Montag, 19. Oktober 2015

Salzkammergut - Hallstatt & Bad Ischl

Nachdem ich im Sommer aufgrund eines wichtiges Projekts keinen Urlaub nehmen konnte und mein Freund im Herbst keinen bekommen hat, ist es dieses Jahr nur eine kleine Reise mit meinem Bruder geworden. Zuerst wollten wir sogar nur in die Therme, weil ich nach den Anstrengungen mit der Wohnung auch eher Erholung wollte, aber im Endeffekt wurde es doch mal wieder eher ein Sightseeing-Urlaub geworden und wir waren nur einen Tag in der Therme in Bad Ischl. ;-)

Zuerst haben wir uns Hallstatt angesehen, wo sich auch unser Hotel befand. Das Bild vom See von dem Balkon des Zimmers aus - echt eine wunderschöne Aussicht!

Die historische Altstadt ist wirklich toll, leider ist es selbt in dieser Jahreszeit recht voll, in Ruhe schauen konnte man eigentlich nur an Vormittag gut. Wir haben auch einen Abstecher ins Museum gemacht, da war es eher ruhig. :-)

Dann waren wir noch in den Salzwelten in Hallstatt - dazu sind wir mit einer Seilbahn den Berg hinaufgefahren und haben dort die Führung durch das Bergwerk gemacht. Sehr hübsch fand ich die Lichtershow und die Muster im Gestein. Es gibt dort sogar Rutschen, ich hab mich aber nur bei der kurzen getraut, die lange war dann eher nix für mich. ^^"

Zum Abschluss waren wir dann noch in Bad Ischl, wo wir eine Führung durch die Kaiservilla gemacht haben (leider durfte man innen nicht fotografieren) und wir waren natürlich bei der KuK Hofkonditorei Zauner - sehr schlecht für die Waage, das sag ich euch. ;-)

Alles in allem eine sehr schöne Reise - auch wenn das Wetter nicht so mitgespielt hat. Auf der anderen Seite - gerade die Nebenschwaden um die Berge haben etwas sehr Mystisches und im Bergwerk hat es so und so 8 Grad, auch im Sommer. ;-)

Samstag, 10. Oktober 2015

12. Die alten Verbündeten

Das wunderschöne Glitzern des Meeres vor mir hatte schon etwas Ironisches an sich. Nicht nur, wenn man bedachte, dass es der Kontinent Sato war, der hinter dem Horizont lang - nein, irgendwo dort war auch das Schiff untergegangen, mit dem Sei und ich hierhergekommen waren.
Ich wand den Blick ab und drehte mich wieder in Richtung Wald um. Ein Seufzer der Frustration verließ meine Lippen - das hier auch alles gleich aussehen musste! So würde ich nie den Weg zu dem Dorf der Rebellen finden...
Erneut fiel mir das Verrückte an meiner Situation auf. Es kam mir wie gestern vor, dass Sei und ich von ihnen gefunden wurden und dann versuchten sie los zu werden, weil wir nichts von ihrem Kampf gegen Angelos wissen wollten - und nun suchte ich sie verzweifelt um mit ihnen genau diesen Krieg zu führen. Wie schnell sich das Leben doch komplett ändern konnte!
Ziellos begann ich durch die Bäume zu stapfen und hoffte einfach das Glück zu haben die richtige Richtung einzuschlagen. Das Einzige, das mich tröstete, war die Tatsache, dass ich aufgrund meines neuen Hevshire keine Angst mehr davor haben brauchte von den Engeln entdeckt zu werden... sie würde die Begegnung mit mir gewiss nicht überstehen, soviel war sicher!
Langsam lichtete sich der Wand und ich sah wie in einiger Entfernung Gebäude auftauchten. Doch ich hatte Pech, die Häuser sahen nicht so aus wie in dem Dorf, das ich in Erinnerung hatte - ich war offensichtlich irgendwo anders gelandet!
Ich versuchte die Fustration abzuschütteln und machte mich trotzdem weiter in Richtung des Dorfs auf. Denn ob es nun das Rebellen-Versteck war oder nicht - in erster Linie brauchte ich auch Verpflegung. Ich hatte seit Tagen nichts anderes als ein paar Beeren und Nüsse sowie vereinzelt ein paar Kräuter gegessen und war am Verhungern. So beeindruckend Hevshires neue Fähigkeiten waren - zum Jagen taugte es nicht!
Langsam näherte ich mich der Siedlung und beobachtete sie aus dem Schutz einiger Büsche - ich hoffe, den Marktplatz ausfindig machen zu können sowie geeignete Fluchtwege zu entdecken. Nachdem ich gestohlen hatte, was ich brauchte, musste ich sehen, dass ich so schnell wie möglich wieder weg kam.
Tatsächlich - in der Mitte des Dorfes befanden sich einige Stände an denen diverse Lebensmittel wie Brot, Obst und Käse verkauft wurden. Allein der Anblick ließ mir das Wasser im Mund zusammenfließen und meinen Magen knurren. Doch plötzlich erregte etwas anderes - oder besser gesagt jemand anders - meine Aufmerksamkeit: Peter, der alte Mann, der Sei und mich in die Hauptstadt gebracht hatte!
Das war nun wohl das, was man Glück im Unglück nannte! Ich verließ mein Versteck unauffällig und machte mich zum Marktplatz auf - ich wollte nicht zu offensichtlich auf Peter zusteuern, denn obwohl keine Engelsritter zu sehen waren, wusste ich doch nicht wer von den Menschen dem Regime treu ergeben war und wer zu dem Rebellen zählte. Lieber kein Risiko eingehen war immer noch eine gute Einstellung.
Ich hielt Hevshire fest unter meinem Rock versteckt und zog das Tuch um meinen Kopf fest an mich - es war schon das zweite Mal innerhalb von kurzer Zeit, dass ich dankbar für die weite, wallende Kleidung war. Sonst hätte ich es wohl nicht geschafft unbemerkt mit Hevshire aus dem Tempel zu entkommen - doch die Dunkelheit der Nacht und der trotzdem ungebrochene Andrang hatten es mir erlaubt mit der Masse hinauszuschwimmen. Die Tatsache, dass ich alle Wachen, die mich entdeckt hatten, sofort ausschalten konnte, hatte natürlich zudem geholfen...
Endlich war ich bei Peters Marktstand angekommen und mir fiel nun auf wie abgekämpft und hoffnungslos er aussah. Die Rebellen hatten wohl auch schon bessere Zeiten gehabt - ich nahm an, dass sie für die Aktion am Kristallsee einen hohen Preis bezahlen haben mussten...
Ich tat so, als würde ich mich umsehen und nachdem ich mich vergewissert hatte, dass niemand nah genug war um uns zu hören, sah ich zu ihm auf und zischte: "Peter!"
Zuerst dachte ich, er hatte mich nicht gehört, doch dann sah er mich irritiert an. Es dauerte ein paar Sekunden bis er mich erkannte und dann bemerkte ich, wie seine Augen zu leuchten begannen.
"Prinzessin!" flüsterte er erstaunt. "Ihr... ihr lebt?! Was für ein Glück..."
"Psst! " unterbrach ich ihn. "Wer weiß, wer uns hören könnte!"
"Könnt ihr mich zu Mutter Grete und den anderen bringen?" fiel ich gleich mit der Tür ins Haus. "Ich habe eine Neuigkeit, die sie erfahren sollten..."
Und eine, die ihnen gefallen wird...
"Natürlich!" antworte er fast ein bisschen zu laut für meinen Geschmack.
"Willi!" rief er über seine Schulter hinweg. "Kannst du auf den Stand aufpassen? Ich... muss kurz weg..."
Ein bulliger Mann mittleren Alters kam mit einem grantigen Gesichtsausdruck aus der Gasse hinter dem Stand und sah zuerst Peter, dann mich und dann wieder Peter an.
Peter nickte freudig und ich sah, wie sich Willis Laune schlagartig besserte. Er war wohl auch einer der Rebellen, auch wenn ich mich nicht erinnern konnte ihn in dem Lager gesehen zu haben.
"Kommt!" wand Peter sich dann wieder mir zu und führte mich zu seinem alten Pferdekarren. Ich dachte daran wie ich mit Sei dort gesessen hatte und die Erinnerung an ihn traf mich wie ein Sperr ins Herz - aber schon im nächsten Moment schob ich die innerlichen Bilder zur Seite. Es gab keinen besseren Weg als um ihn zu trauern als seine Mörder zur Strecke zu bringen - und dafür durfte ich mir keine Fehler oder Träumereien erlauben!
Ich stieg hinten auf die Kutsche, die sich im nächsten Augenblick in Bewegung setzte - offensichtlich konnte Peter es genauso wenig erwarten mich zu Grete zu bringen wie ich es konnte zu ihr zu gelangen.
Natürlich hätte ich auch versuchen können Angelos alleine zu bekämpfen, aber trotz Hevshire wäre das ein sehr riskantes und gefährliches Unterfangen gewesen. Es war nicht auszuschließen, dass er einen Weg finden würde ein gefallenes Schwert zu besiegen, wenn er zu früh dahinter kommen würde, dass ich eines besaß. Im Moment hatte ich ja dafür gesorgt keine Spuren zu hinterlassen und auch Crystalins Leiche sah nicht anders aus als wenn sie von einem normalen Schwert getötet worden wäre. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war mein Trumpf also noch geheim - und ich war drauf bedacht, dass Angelos erst so spät wie möglich von ihm erfahren würde!
Plötzlich hielten wir mitten im Wald vor einer Felsformation an und Peter sprang von dem Fahrersitz. Er schnappte sich die Zügel und machte sich auf zu den Steinen. Plötzlich entdeckte ich einen Spalt im Gestein auf den wir zusteuerten. Als wir unter der Erde verschwunden waren entzündete er eine Fakel und langsam fuhr die Kutsche den schmalen Weg entlang. Ab und ab musste ich meinen Kopf einziehen, damit ich mir selbigen nicht an herunterstehenden Felszapfen stieß und das Tropfen von kleinen Wasserläufen erzeugte eine gespenstige Atmosphäre, wie ich sie nicht mehr erlebt hatte seitdem ich Satos verlassen hatte. Mir wurde mal wieder schmerzhaft bewusst wie sehr ich meine Heimat vermisste...
Endlich tauchte vor uns eine Türe auf und Peter ließ die Zügel los und machte sich dorthin auf. Ich stieg ebenfalls ab und folgte ihm.
Nachdem er geklopft hatte wurde ein Augenschlitz aufgeschoben und jemand baffte heraus: "Wer ist da?"
"Ich bin es, Peter!" erklärte mein Begleiter hastig. "Ich muss sofort zu Mutter Grete! Ich habe die... die Prinzessin gefunden!"
Naja, eigentlich habe ich ja dich gefunden... aber wir wollen nicht so genau sein!
Es polterte auf der anderen Seite der Türe und Sekunden später wurde sie aufgerissen. Der Wächter, der im Türrahmen stand, musterte mich mit großen Augen und ich nahm meinen Umhang ab um damit alle Zweifel zu beseitigen.
"Kommt schnell!" schloss er als er erkannte, dass Peter Recht hatte und wir folgten ihn durch die unterirdischen Gänge. Ob der massiven Gestalt des Wächters sprangen alle Menschen in unserem Weg praktisch zur Seite und bevor sie noch einen guten Blick auf uns werfen konnten waren wir schon weiter. Es dauerte nur gefüllte Sekunden bis wir in einen großen Saal landeten, in dem offensichtlich gerade eine wichtige Versammlung stattfand. Ich konnte Mutter Grete entdecken, die in der Mitte auf einem Podest stand und eindringlich auf die Menge einzureden schien.
Hier hatte selbst der Hühne von einem Wächter Probleme durchzukommen, deswegen erhob er einfach seine Stimme und schrie: "Mutter Grete! Mutter Grete! Die Prinzessin lebt - Peter hat sie gefunden!"
Im nächsten Moment wand sich nicht nur eine zutiefst erstaunte Grete in unsere Richtung sondern auch die ganze Gesellschaft drehte sich zu uns um und starrte mich ungläubig an.
"Esmeralda! Kind!" fand Grete als erstes ihre Worte wieder und ich versuche ob der Bezeichnung „Kind“ nicht die Augen zu verdrehen. "Was für ein Glück... komm her und lass dich anschauen!"
Die Menge teilte sich um mich durch zu lassen und ich stieg zu ihr auf das Podest.
"Wir dachten, wir hätten euch für immer verloren nachdem die Befreiung am Kristallsee fehlgeschlagen und Sei nicht zurückgekehrt war..." begann sie zu erläutern.
"...er war so verzweifelt, nachdem er - und Peter..." - als sie seinen Namen erwähnte blickte sie ihn leicht griesgrämig aus dem Augenwinkel an - "... euch in der Hauptstadt verloren hatten."
Als ich einen kurzen Blick in Peters Richtung riskierte, wurde mir klar, dass er wohl für meine Gefangenahme in der Hauptstadt mit verantwortlich gemacht worden war. Deswegen hatte er es also so aussehen lassen, als ob er mich gefunden hätte - das war seine Chance, seinen Ruf reinzuwaschen...
"Aber nun, da wir euch zurück bekommen haben, ist alles gut!" schloss sie, aber dann fiel ihr etwas auf. "Aber wo ist denn Sei?"
Ich schluckte und dann antwortete ich: "Er... er ist tot... er wurde auf unserer Flucht von dem Pfeil eines Engels getroffen..."
Grete schien ehrlich betrübt auch wenn ich glaubte, dass sie nur um seine Fähigkeiten und nicht um ihn als Person trauerte.
"Ihr Arme, ich weiß, wie schwer das für euch ist... wir alle haben schon Freunde und Familie an diese Engel verloren!" erklärte sie.
Ich konnte ein paar Leute aus dem Augenwinkel nicken sehen, aber ich ließ mir nichts anmerken - ihr Mitleid war das Letzte, was ich wollte!
"Aber es gibt noch eine weitere - viel bessere - Neuigkeit..." erklärte ich während ich Hevshire unter meiner Kleidung hervorzog.
Grete riss ihre Augen auf als sie Hevshires neue Form sah.
"Ist das..." stammelte sie.
"Ja!" antwortete ich. "Ein gefallenes Engelschwert - gestärkt von dem Hass und dem Blut der Halbprinzessin! Es ist nun gegen Engel so mächtige wie Engelsmagie gegen Dämonen..." "Die perfekte Waffe..." hauchte sie als sie Hevshire betrachtete.
Im Raum war es komplett still bis sich Grete wieder fing und erneut an die Masse richtete.
"Meine lieben Brüder und Schwestern! Unsere Gebete wurden erhört!" verkündete sie. "Die Prophezeiung hat sich erfüllt! Die Zwielichtkönigin hat ihre volle Macht erlangt und die Engel werden fallen!" Ein tosendes Freudengeschrei brach in der Menge aus und die Menschen begannen zu rufen: "Zwielichtkönigin! Zwielichtkönigin Esmerlda!"
Ich hatte zwar damit gerechnet, dass ihre Freude groß sein würde - aber dass sie mich so feiern würden - nein, das hatte ich nicht geahnt! Es verschlug mir den Atem und ich fühlte mich für eine Sekunde zu meiner Vermählung mit Alon zurückversetzt, als ich genauso gefeiert wurde. Nur dieses Mal war etwas anders – dieses Mal hatte ich es mir selbst erarbeitet! Ein Gefühl der Macht durchströmte mich – wahrer Macht!

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Structure

Heute hab ich mal ein Nail-Art für euch, dessen Besonderheit in Bilder gar nicht einzufangen ist - den hier geht es mehr um "Fühlen" als um "Sehen". Dazu habe ich jedem Nagel ein anderes Fishish verliehen, so dass sich kein Nagel gleich anfühl. Von Plüsch über Sand bis Matt ist alles dabei... ;-)

Verwendet:
Essence "Fun Fair" LE Nail Polish "01 You're mint-blowing"
Dance Legend Nail Polish "10 Serpent Tempter"
p2 Crisp + Color Polish "070 Cool Milkshake"
Essence "Fun Fair" Cotton Candy Nails Puder "02 Sugar for my honey!"
Essie "Matte about you" Topcoat

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Best of Cooking

Seitdem ich meine neue - und vor allem große - Küche habe, ist es viel lustiger zu Kochen. Der Geschirrspüler tut sein übriges und so habe ich in letzter Zeit viele Sachen gekocht und auch gebacken - hier nun ein kleiner Auszug aus meinen Küchenabenteuern!

Hühnerschnitzel in Taco-Kruste und Steakfries

Hühnerleber und Birnen in Preiselbeer-Teriyaki an dunklem Salat

Salat-Tacos mit Avocado-Sauce

Asiatischer Kartoffel-Rinds-Eintopf

Salat mit gebackenen Seitling und Wasabi-Eiern

Futo-Maki

Kürbis-Kokossuppe

Kern-Dinkel-Brot mit Chia

Apfel-Blätterteig-Rosen

Und, kocht ihr auch gerne? :-)

Dienstag, 6. Oktober 2015

Kuro got a kiss from a Rose...

Nachdem wir bei unserem Umzug nur Kuro, aber nicht Luna (die im Gegensatz zu Kuro der Mutter meines Freundes gehört) mitnehmen durften, brauchten wir natürlich eine neue Freundin für Kuro. Nach längerem Suchen durfte dann Rose bei uns einziehen - sie ist ebenfalls aus dem Tierschutz (eine Straßenkatze aus Bulgarien) und mit ihren 2 Jahren nur ein paar Monate jünger als Kuro. Die Zwei haben sich gegenseitig sehr schnell ins Herz geschlossen, schon nach einem (!) Tag haben sie miteinander gekuschelt... und stellen nun gemeinsam gerne unser Leben auf den Kopf. ;-)

Röschen hat auch den Spitznamen "Haarley Plüsch" - eine Anspielung auf "Harley Quinn" aus Batman (und auf "Haar" - sie ist nämlich sehr pülschig, grad jetzt im Winter ist sie ein Mini-Teddy). Einserseits wegen ihrer zweifärbigen Schnauze, zum Anderen... weil es einfach zu ihr passt! ;-)

Sie liebt es Kuro zu putzen, der ist allerdings nur mäßig davon begeistert. Am Anfang lässt er es sich gefallen und putzt auch zurück... aber irgendwann - wenn er schon waschelnass geschleckt ist - stolziert er dann meist beleidigt davon. :-D

Madam ist auch sehr verspielt und hüpft und springt leidenschaftlich gerne durch die Wohnung (und den gesicherten Balkon) - sehr ladylike ist sie dabei allerdings nicht. ;-)

Ich bin froh, dass wir sie gefunden haben und ich hab sie schon fest in mein Herz geschlossen! :-)