Montag, 31. Dezember 2012

Guten Rutsch!

Ich wünsche allen meinen Lesern einen guten Rutsch und eine wunderbares Jahr 2013!!!




Augen:
Geschenk-Set Make-up-Palette mit 54 Farben
Loreal Super Liner Carbon Gloss "Carbon Black"
Lash Architect carbon Gloss "Carbon Black"
s-he Glitter Eyeliner "669/02"

Nägel:
Essence Colour&Go Nail Polish "82 Rich & Pretty"
Clair's Glitter Nail Polish "No Name"

Freitag, 28. Dezember 2012

A Dream of Spring

Ich weiß, ich bin viel zu früh dran, schließlich hat der Winter gerade erst begonnen - aber ich freu mich schon wenns wieder wärmer wird, Kälte ist nicht mein Freund. Die ersten Ankündungen für Frühlings-LEs gibts auch schon und die Tage beginnen ja auch schon wieder länger zu werden. ;-)

Verwendet:
Margaret Astor Eyeshadow "45 Velvet Love"
M.A.C Eyeshadow "Aquavert"
Dianne Brill Eye Lingerie Eyeshadow "Peekaboo Lace"
Catrice Soft Eye Shadow Mono "220 Blue Lagoon"
Bourjois Liner Pinceau Gold

Montag, 24. Dezember 2012

Frohe Weihnachten!

Auch wenn ich selbst grinchig unterwegs bin, wünsche ich euch trotzdem ein schönes Fest und viel Freunde und tolle Geschenke heute! ;-)

Ach ja, falls sich wer fragt, was das auf dem Bild ist - es ist eine andere Version dieser Köstlichkeit, nur dieses Mal mit weißer Schokolade, weißem Rum und Puderzucker - passt so besser zu Weihnachten und schmeckt sehr lecker! :-)

Sonntag, 9. Dezember 2012

Oh, du Schreckliche - die Zweite!

Erinnert ihr auch noch an das LMU vom letzten Jahr? Es ist wieder mal so weit und Weihnachten steht unübersehbar vor der Tür, zusammen mit seinem ganzen Horror - ich kann es ehrlich gesagt schon nicht mehr erwarten, bis der ganze Zirkus wieder vorbei ist. Passend zu meiner grinchigen Stimmung und dem LMU vom letzten Jahr hab ich nun ein passendes Nail-Art gemacht. Und ja, jetzt fühl ich mich besser. ;-)

Verwendet:
Chinda's Franky "S3 Absinth"
s-he Crackling Top Coat "109/002"
Ninja Polish Unique Nail Lacquers "Geeks"

P.s.: Aus Protest hab ich statt einem Weihnachtsbaum jetzt die Büropalme behängt, ja, es heißt es wirklich "Oh, Palmenbaum!" - auch wenn's mit der Karibik wieder nicht geworden ist. :-/

Samstag, 1. Dezember 2012

Epilog

„Ahhhh!“ erklang der Schmerzensschrei aus seinem Mund als er gegen den Baum geschleudert wurde, auch wenn er ihm selbst wie aus weiter Ferne vorkam. Sein Schwert war bei dem Versuch, den gegnerischen Schlag zu blocken in tausend Teile zerbrochen und nun sah er seinem Tod direkt in die Augen.
Nicht, dass er etwas anderes erwartet hatte – er wusste schon, als der Kampf begonnen hatte, dass er niemals eine Chance haben würde – das er solange durchgehalten hatte lag nur dran, dass sein Gegner mit ihm spielte.
Dennoch, er mag als Halbdämon geboren worden sein, aber er würde wie ein Dämon sterben – auch wenn er sich nicht gewünscht hätte, dass es gerade sein Vater sein würde, der ihm den Todesstoß verpasst - die Genugtuung vergönnte er ihm eigentlich nicht. Aber das Einzige, was er wirklich bereute, war, dass er seine Herrin nicht noch ein letztes Mal gesehen hatte – er wäre gerne gestorben, als er sie verteidigte, vielleicht sogar in ihren Armen – nicht auf einer erfolglosen Suche nach ihr.
Er hatte gesehen, wie man sie aus dem Kerker schleppte und auch den riesigen Drachen hatte er bemerkt – danach setze er alles dran zu entkommen und seine Chance war gekommen, als Alons Leute Eres Lager stürmten. Er erwischte einen Wächter, als der in seiner Panik zu nah an seiner Zelle vorbeilief und mit seinen Schlüsseln konnte er sich befreien. Zu blöd, dass er kurz drauf seinem Vater in die Arme lief, der höchst erfreut davon war, den Hochverräter, der sich mit der Kaiserin vergnügt hatte äußerst schmerzhaft ins Jenseits zu befördern.
Ein Teil von ihm wünschte sich, er hätte wirklich getan, wofür er angeklagt war, dann hätte es sich wenigstens gelohnt so zu sterben und in der Hölle ewige Qualen zu erleiden. Sie wäre all das wert gewesen, aber trotzdem hätte er es nie gewagt sie zu berühren. Sie war eine Kaiserin und er nur ihr Diener, niemals hätte er ihr würdig sein können – wie sehr er es sich auch wünschte.
Er sah Laures über sich und erkannte verschwommen sein sadistisches Grinsen: „Nun, mein Sohn… so endet es also!“
Dann hob sein Vater sein Schwert und er machte sich auf sein Ende gefasst, als er plötzlich einen starken Wind spürte und etwas Goldenes aufblitzen sah. Im nächste Moment wurde sein Vater von ihm weg geschleudert und prallte selbst gegen den nächsten Baum, worauf dieser in zwei Teile brach.
Dann versperrte ihm eine Hand das Sichtfeld und von weiter oben drang eine vertraute Stimme zu ihm durch: „Sei, beeil dich, wir haben nicht viel Zeit!“
Er sah auf und erkannte die Person, dass er sich mehr als alles andere zu sehen gewünscht hatte – seine Herrin, Kaiserin Esmeralda.
Angestrengt hob er seine Hand und ergriff ihre, worauf sie ihn auf ihr schwarzes Ross zog und diesem in nächste Moment die Sporen gab. Fest umklammerte er ihre Taille, damit ihr bei ihrem schnellen Ritt durch den Wald trotz seiner Verletzungen nicht vom Pferd fiel, auch wenn es ihm mit jeder Sekunde besser ging – was nicht nur an der übermenschlichen Regerationskraft eines Dämonen lag sondern sicher auch an ihr.
Dann entdeckte er Hevshire an ihrem Gürtel und im nächsten Moment war ihm klar, woher das goldene Leuchten kam und was ihn gerettet hatte.
„Ihr habt es gefunden, Herrin?!“ fragte er erstaunt und freudig zugleich.
„Nein…“ antwortet sie bitter. „Eres hat es gefunden – Alon hat ihn direkt drauf geschleudert.“
„Hat er euch trotzdem nicht geglaubt?!“ fragte er schockiert. Das durfte nicht wahr sein – das war ihre einzige Chance gewesen, was sollten sie nun machen?
„Doch…“ erklärte sie und es hörte sich so an als ob sie weinte, auch wenn er ihr Gesicht nicht sehen konnte. „…er hat mich sogar um Verzeihung gebeten… aber… aber ich kann nicht, nicht nach dem er mir so misstraut hatte!“
Er wollte den Mund aufmachen um etwas zu erwidern, doch sie kam ihm zuvor: „Du kannst natürlich zu Alon zurückkehren, aber ich glaube, dass deine Unschuld in der Sache für ihn wenig Unterschied machen wird, schließlich hast du es zugelassen, dass ich in die ganze Sache verstrickt werde und Alons Wut war noch nie sehr rational…“
„Herrin…“ setze er an. „…ich habe euch einen Schwur geleistet!“
„Du hast der Kaiserin einen Schwur geleistet und die bin ich nicht mehr!“ stelle sie trocken fest.
„Für mich werdet ihr immer meine Kaiserin sein – wo auch immer ihr hin geht, ich werde euch folgen!“ hielt er dagegen.
„Nun, wenn es das ist, was du willst, dann sei gewarnt – es liegt eine weite Reise vor uns!“ verkündete sie schließlich.
„Wohin?“ fragte er neugierig und mit einem Mal brachen sie durch den Wald um an der Spitze einer Klippe zu stehen, vor ihnen ersteckte sich der scheinbar endlose Ozean.
Ihr Blick wanderte gerade aus und er folgte ihm während sich ein warmes Gefühl in seiner Brust ausbreite. Schließlich atmete sie tief durch und sagte: „Über das Meeres!“

Epilog

Erneut zupfte sie an ihrem Rock, damit auch die letzte Falte sauber lag und betrachtete sich im Spiegel. Die Frau, die ihr da entgegenblickte schien ihr fremd, auch wenn sie doch wusste, dass sie es selbst war.
Ihre Haare, die sie normal streng nach hinten gebunden hatte, fielen ihr offen über die Schulter und hatten sich ab dem Kinn in sanften Locken verwandelt. Auch ihre Kleidung unterschied sich vollkommen von zuvor – ihre schwarze Lederuniform war einem grauen Kostüm mit passenden Pumps gewichen, auch ihr Make-Up war dezent und lieblich. Mit anderen Worten: Nicht an ihr erinnerte mehr als die Attentäterin, die sie vor noch so kurzer Zeit gewesen war.
„Kira-san! Kira-san!“ hörte sie plötzlich ihren Namen und drehte sich zur Tür um, durch die im nächsten Moment Mokuba gestürzt kam.
„Is it true that…?“ setze er an, doch als er sie sah brach er abrupt ab und flüsterte er mit großen Augen mehr zu sich selbst als zu irgendwen anderen: „Wow…!“
Es dauerte ein paar Sekunden, bis er sich gefangen hatte, dann setzte er ausdruckvoll nach: „You‘re looking amazing!“
Sie konnte nicht anders, als leicht rot zu werden – es passt nicht zu ihr, aber ihr neues Aussehnen und ihre neue Rolle, begannen auf sie abzufärben.
„Thank you!“ sagte sie ehrlich und mit einem weichen Lächeln.
Einige Sekunden starrte Mokuba sie noch mit aufgerissen Augen an, dann schüttelte er den Kopf, als wollte er wieder zu Sinnen kommen.
„So… why are here?“ fragte sie freundlich, als er sich wieder gefasst hatte.
„I…“ begann er, als hätte er ganz vergessen, wieso er hergekommen war, dann riss er seine Augen auf und schrie: „Is it true that Nii-sama and you are marrying?!“
„Yes, it is.“ bestätigte sie ruhig und gelassen, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.
„That’s amazing!“ rief er und hüpfte vor Freunde. „You’re the best sister in law I could ever dreamed of!“
Kira war etwas verwundert, dass er sich ganz so sehr freut – auch wenn sie es nicht zeigte. Natürlich, sie hatte gewusst, dass Mokuba sie mochte, vor allem nachdem sie auch maßgeblich an seiner Rettung beteiligt war. Aber so sehr? Das hatte sie nicht erwartet.
„Oh, oh, we have so much to do – hiring a wedding planner, finding the perfect dress…” zählte er auf und die Begeisterung spiegelte sich in seinen Augen. Nun, wenn er seinen Spaß dran hatte, dann würde sie ihn ihm gönnen.
„Let’s go, we start right now… Nee-san!“ rief er ihr zu und war schon bei der Tür. Kira sah ihn überrascht an – nicht, weil er sofort anfangen wollte, alles andere hätte sie nach seiner Euphorie auch gewundert, nein – es war die Anrede, die er ihr zugedacht hatte und ihr plötzlich ganz deutlich bewusst machte: Sie hatte nicht nur einen Verlobten gewonnen, sondern eine Familie.
Während sie hinter Mokuba den Gang entlang ging wanderte ihr Blick durch die großen Fenster Richtung Himmel, der ihr strahlend blau entgegen lächelte.
Ihr wurde leicht ums Herz, wusste sie doch, dass ihre Familie von dort oben über sie wachte – und eines Tages, wenn ihre Zeit gekommen war, würde sie sie wieder sehen. Aber dieser Tag war weit entfernt, denn ihr Leben hatte gerade erst angefangen – nach einem so langen Pfad in der finsteren Einsamkeit und Verzweiflung hatte sie endlich wieder einen Sinn in ihrem Leben gefunden.
„What are you thinking?“ riss sie ihr neugewonnener Bruder aus den Gedanken und ihr wurde bewusst, dass sie wohl sehr verträumt ausgesehen haben musste.
„I’m thinking about my family… I have the feeling they are happy for me…” erklärte sie.
Unmöglich hätte sie ihm von ihrer Nahtoderfahrung erzählen können – die meisten Menschen hätten es für einen Traum gehalten, aber sie wusste, dass es Wirklichkeit gewesen war. Es war ihr kleines Geheimnis, das sie in ihrem Herzen trug und was ihr niemand mehr nehmen konnte – dieses Wissen gab ihr Kraft, sich ihrer noch so fremd anfühlenden Zukunft zu stellen und Zuversicht breitete sich in ihr aus.
„Nii-sama told me about them…“ sagte er nach einer Weile und klang plötzlich sehr traurig. „…I so sorry for you, it must be so hard to lose your whole family at once.”
Kira sah ihn für ein paar Sekunden durchdringend an, als wollte sie ihn seinen Augen lesen wie viel er wusste, aber ihr wurde sofort klar, dass Seto ihm nur einen groben Überblick über ihre Vergangenheit gewährt hatte.
Schließlich sagte sie mit einer weichen und doch zuversichtlichen Stimme: “It’s okay – I have a new family now!”
Seine Laune hob sich sofort wieder und mit einem Lächeln auf dem Gesicht erreichte er das Ende des Ganges und sauste die Treppe hinunter.
„Nii-sama!“ hörte Kira ihn rufen und als sie das obere Ende der Stufen erreicht hatte sah sie, dass ihr Verlobter gerade nach Hause gekommen war.
Ihre Blicke trafen sich und obwohl er genauso distanziert und kühl wie immer war, nahm sie eine leichte Veränderung war als er sie ansah. Außer ihr hätte das wohl kaum einer bemerkt, aber sie spürte, dass etwas anderes war.
Langsam und elegant kam sie die Treppe herunter und nahm Mokuba, der gerade seinen Bruder begrüßt hatte, kaum mehr wahr – ihre Gedanken gehörten nur Seto alleine. Er war der Grund gewesen, wieso sie in dieses Leben zurückgekehrt war und er war mehr, als sie sich je zu wünschen getraut hätte. Er war wie sie durch den Abgrund gegangen und hatte sich trotzdem sein Licht bewahrt während sie bis zum Grund gefallen war. Im Gegensatz zu all diesen Gutmenschen hätte er das Recht gehabt, sie zu verurteilen – aber stattdessen hatte er sie angenommen, trotz des Blutes, das an ihren Händen klebte.
Und in einem war sie sich absolut sicher: Um nichts in der Welt würde sie ihn je wieder hergeben und was auch immer geschehen würde, sie würde ihn bis zu ihrem letzten Atemzug beschützen. Doch all diese Worte mussten nicht gesagt, sie wusste, dass er es auch so wusste – er konnte es in ihren Augen lesen wie in einem Buch.
Schließlich brach sie den Blickkontakt, verbeugte sich wie man es in Setos Heimatland Japan zur Begrüßung tat und sagte schlicht: „Welcome home!“

Mittwoch, 28. November 2012

Essence "Fantasia" LE

Heute hab ich beim Müller die Fantasia LE von Essence entdeckt und war grad in Kauflaune, deswegen durften ein paar Sachen mit. :-)

Eigentlich stand nichts von der LE auf meiner Wunschliste, auch weil ich sie ganz und gar nicht weihnachtlich/winterlich finde und meiner Meinung nach eher in den Frühling passt. Live haben mich aber ein paar Sachen angesprochen und so durften zwei Nagellacke, ein Eyeliner und ein Liplacquer mit.

Von dem Liplacquer "02 Take a ride on pegasus" bin ich allerdings ziemlich enttäuscht - er ist sehr durchsichtig und wirkt auf den Lippen leider ziemlich fleckig. Der Eyeliner "01 Not ivory but ebony" ist dafür allerdingers toll, er ist angenehm weich und lässt sich gut und gleichmäßig auftragen.

Auch bei den Lacken bin ich geteilter Meinung - der "03 Take a ride on pegasus"(Rot) ist auch nach 3 Schichten noch nicht ganz deckend, der "04 have you seen my unicorn?"(Beige-rose) macht sich nach der selben Anzahl Schichten da finde ich sehr gut.

Fazit: Eine nette LE, wenn man vergisst, dass jetzt eigentlich Weihnachten und der Winter vor der Tür steht. :-)

Montag, 26. November 2012

Oxidised Silver

Vor einiger Zeit gab es den totalen Trend für die Lacke mit Echtmetallfalkies. Besonders angetan hatte es mir eine Version der lieben BigS mit oxidiertem Silber, die farblich von Silber zu Kupfer geht (Echtes Kupfer reagiert leider mit Nagellack, da hatten eine Beautys schon unangenehme Erfahrungen wie Lack, der sich verfärbt und beim Öffnen zischt.). Und sie war total lieb und hat mir eine Flasche davon geschenkt :-)). Und als ich letztens eine wunderschöne rosegoldene Armbanduhr mit weißem Lederarmband sah, stand dann auch die Farbkombi fest. :-)

Verwendet:
Essence Black&White LE Nagellack "02 White Hype"
Klarlack mit oxidiertem Silber

Samstag, 24. November 2012

Queen Galaxia AMU

Nun, erinnert ihr euch noch an die Artwork? Mir hat die Figur nicht gereicht, also musste es auch noch als Inspiration für ein zwei AMUs herhalten - einer Tages- und einer Abendversion. ;-)

Verwendet:
M.A.C Sunday Best
M.A.C Solar White
M.A.C Paradisco
M.A.C Expensive Pink
M.A.C Star Violet
M.A.C Mistical Mist
M.A.C Deep Truth
Bourjous "Liner Pinceau Gold" Liquid Eyeliner / Maybelline Gelliner "06 Black Diamond"

Donnerstag, 22. November 2012

Cocktail Nails

Vor einiger Zeit habe ich einige Kosmetik in Korea bestellt - meinem Hang zum Verpackungsjunkie werd ich da mehr als gerecht. Aber auch kann mich zurückhalten - so gibt es da ein paar süße Sets mit 3 farblich zusammenpassende Lacken, wovon einer cremig, einer schimmernd und der letzte glitzernd ist. Gedacht sind sie für einen FarbFinishverlauf. Ich fand das so hübsch, ich musste es nachmachen - leider hat meine Kamera das Rosa des cremigen Lacks total geschluckt, in echt passend die Farben perfekt zusammen (und sind insgesamt mehr rosa)...

Verwendet:
Essence Sweet Temptation LE Nail Polish "02 Tool of Attraction"
Kron Kaleidoskop Nagellack "03"
Etude House Nail Polish "PPK004"

Montag, 19. November 2012

Queen Galaxia

Wie in den Kommentaren zu meiner letzten Figur schon angekündigt, habe ich noch ein Pony geformt - auch dieses Mal, weil es davon keine passende offizelle Figur gibt. Genauer gesagt gar keine - das Pony ist nämlich ein OC (d.h. von einem Fan selbst erfunden) und soll die Mutter von Luna und Celestia darstellen. Mir hat das Artwork dazu so gut gefallen, dass ich wusste, ich brauche eine Figur dazu. Gesagt - getan.

Auch hier hätte man einiges besser machen können (der Körper ist zu lange, die Füße etwas ungleichmäßig und immer noch zu kurz, die Augen sind mir nicht ganz gelungen...), aber ich muss sagen, sie war auch um Einiges schwerer als Luna, wegen dem Schweif und der Mähne, aber auch wegen der Farbverlaufe. Alles in allem bin ich ganz zufrieden. :-)

Donnerstag, 15. November 2012

Red Dreams

So, es mal wieder ein Nail Art in meiner liebste Nagellackfarbe: Rot. Rot ist ein Klassiker unter den Nagellacken und es gibt einfach so viele Hübsche in so vielen umwerfenden Finishes und Tönen. In dem Nail Art hab ich auch gleich zwei verschiedene, rote Lacke verwendet und liebe es einfach! *-*


Verwendet:
b.pretty "Vamp" LE Nagellack "79 Forbidden Fruit"
Essie "leading Lady Winterkollektion" Nail Polish "Leading Lady"

Freitag, 2. November 2012

Dita von Teese 'Rouge' EdP

Als ich die Ankündigung für das neue Dita von Teese Parfum gesehen habe, war mir gleich klar: Das muss ich haben! Nicht nur der Flakon sah umwerfend aus, auch der Duft selbst klang sehr vielversprechend.

Inzwischen ist der Duft bei Douglas.de schon erhältlich und ich habe mir ein 40ml Fläschchen bestellt – und auch in echt sieht der Flakon hinreisend aus, wie aus rotem Glas geschliffen und mit der hübschen Samtschleife, der gefällt mir wirklich sehr gut in Gegensatz zu dem von ihrem ersten Parfum, der mich überhaupt nicht angesprochen hat.

Der Duft selbst hat mich aber enttäuscht – ich rieche wieder die Orange noch Bergamotte, das Parfum beginnt gleich schwer ohne den anfänglichen Zitrusnoten, was dem Duft mehr Tiefe geben würde. Auch die Magnolie und den Tee riech ich nicht wirklich, der Duft riecht finde ich nur schwer, orientalisch und süß. Ziemlich flach und verspricht schon beim ersten Schnuppern, dass man davon auf Dauer Kopfschmerzen bekommt.

Fazit: Ich kann den Duft leider nicht empfehlen, er entspricht leider ganz und gar nicht der Duftbeschreibung von der ich erwartet hätte, dass er in Richtung von "La petite robe noire" von Guerlain (Ich liebe diesen Duft! *-*) gehen würde, davon ist er aber ein ganzes Universum entfernt... :-(

Donnerstag, 1. November 2012

12. Der unverzeihbare Fehler

Nach allem, was in passiert war, hätte ich mich langsam schon dran gewöhnen müssen in Kerkern zu sitzen - trotzdem sah ich sehnsüchtig zu dem Fenster über mir auf und hoffte auf ein Wunder – ein Wunder, das nicht kommen würde.
Woher auch? Sei saß wohl nicht weit von mir ebenfalls in einer Zelle, auch wenn ich ihn seitdem sie uns ins Lager gebracht haben nicht mehr gesehen hatte. Und Alon konnte wohl nicht gleichgültiger sein, was mit mir passierte – am Ende freute er sich noch, dass sein Rivale ihm die Arbeit abgenommen hatte mich zu Fangen und in ein Gefängnis zu stecken.
Frustriert legte ich meinen Kopf auf meine Knie, die ich angewinkelt zu meinem Körper gezogen und mit meinen Armen umschlungen hatte – soweit das natürlich ging in Anbetracht der dicken Eisenfesseln, die erneut um meine Handgelenke geschlungen waren - und lies das Mondlicht über mein Gesicht wandern. Wenigstens hatte ich nach dem Kampf gegen den Wolfrum eine Dusche bekommen, wenn man das Übergießen mit eiskaltem Wasser denn so nennen konnte – ich wollte gar nicht wissen, wie der nächste Tag wohl verlaufen würde. Ein weiterer Kampf gegen einen Dämon? Oder würde ich einfach so hingerichtet werden?
Geplagt von diesen Gedanken kuschelte ich mich noch mehr in meine Zellenecke und schlief schließlich erschöpft und von Alpträumen geplagt ein.
„Aufwachen, Kaiserin!“ donnerte es und im nächsten Moment war ich schon hellwach nur um Maures sadistische Grinsen zu sehen, der mit zwei weiteren Wachen offensichtlich hier war um mich abzuholen, auch wenn ich mir nicht mal vorstellen wollte, wohin sie mich brachten.
„Zeit für einen kleinen Spaziergang!“ setze er noch bösartig grinsend nach und öffnete die Zellentür.
Sie packten mich an den Armen und schleppten mich zu dem Platz vor Eres Palast, wo selbiger offensichtlich in Vorbereitungen vertieft war, denn er schrie verschieden Soldaten unterschiedliche Befehle zu, die auf einen Aufbruch hindeuteten.
Dann sah ich Maures selbstzufriedenes Grinsen – ich wusste nicht, woher es kam, nur das ich das früher erfahren würde als mir lieb war.
„Ich hab dir ja gesagt, dein erbärmlicher Bluff würde nicht funktionieren!“ stellte er überlegen fest. „Dein liebster Gemahl hat unsere Bedingungen für deine Freilassung widerstandslos zugesagt!“
„Was?“ rutschte es mir heraus und ich riss geschockt die Augen auf.
Alon wollte mich wirklich befreien? Und wollte sich dafür sogar auf einen Deal mit Eres – zu dessen Bedingungen – einlassen? Das konnte nicht sein!
Doch Maures kümmerte meine Überraschung nicht – er stapfte schon fast fröhlich von dannen um seinem Heeren bei den Vorbereitungen für das Zusammentreffen mit Alon zu helfen und ließ mich einfach zurück – bewacht von einigen Soldaten, versteht sich.
Doch durch meinen Kopf schwirrten ohnehin zu viele Gedanken als das ich mich einem Fluchtplan hätte widmen können. Was hatte das alles zu bedeuten? Und was hatte Eres von Alon gefordert? Würde er mich wirklich Alon übergeben? Und was würde dann mit mir passieren?
Plötzlich wurde alles finster und als ich erschrocken aufsah, erkannte ich, dass es der Schatten eines riesigen Drachens war, der über uns schwebte und dann schließlich nicht weit von mir landete und dabei einen Knappen, der nicht schnell genug zur Seite springen konnte, zerquetschte.
Eres ließ sich davon nicht beeindrucken und ging auf den Drachen zu, der den Kopf vor ihm neigte.
„Salon, mein alter Gefährte…“ sagte er schließlich und streichelte seinen Kopf. „Heute werden wir zu Ende bringen, was wir vor Jahrtausenden begonnen haben!“
Dann wand er seinen Blick in meine Richtung und schrie: „Bringt mir die Gefangene!“
Im selben Moment wurde ich auf die Füße und zu Eres gezerrt, vor dem man mich dann zu Boden presste...
„Eigentlich schade…“ wandte er sich mir zu und sein Gesicht war nur weniger Zentimeter von meinem entfernt. „…nach deiner Vorstellung gestern hatte ich fast begonnen Gefallen an dir zu finden, wärst du ein Dämon nicht gerade die Gemahlin meines Erzfeindes, hätte ich dich vielleicht sogar in meinen Harrem aufgenommen…“
Ich knurrte, biss mir aber auf die Zunge um nichts zu sagen – wer weiß, was ihm sonst noch eingefallen wäre. Jetzt, wo ich wirklich die Chance hatte, Alon wiederzusehen, wollte ich das nicht riskieren.
Er lachte einmal auf, dann wand er sich dem Anführer meiner Bewachung zu und befahl während er auf einen der Vorderbeine des Drachen zeigte: „Macht sie da unten fest!“
Ich riss geschockt die Augen auf, doch bevor ich etwas sagen konnte waren meine Handfesseln an einer Fußfessel mit dem Drachen verbunden und Eres war aufgestiegen. Im nächsten Moment spürte ich einen schmerzhaften Ruck durch meinen Körper fahren und dann baumelte ich weit über dem Lager im Himmel.
Ein Gefühl, als ob mir meine Arme ausgerissen wurden, fuhr durch meinen Körper und als wir schließlich los flogen schnitt mir der scharfe Flugwind so ins Gesicht, dass ich vor Schmerz die Augen zudrückte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit blieben wir so abrupt stehen, dass ich an meiner Kette sogar hin und her pendelte. Schließlich wagte ich es, meine Augen wieder aufzumachen – und was ich sah, ließ mich ihnen nicht trauen!
Vor uns schwebte in der Luft ein weiterer Drache, noch größer als der, an dem ich angebunden war und ebenso tiefschwarz aber mit roten statt orangen Augen. Und auf seinem Rücken stand der Mann, denn ich nicht mehr zu sehen zu hoffen gewagt hätte: Alon.
Von über mir hörte ich Eres lachen: „Du bist also wirklich gekommen…! Für dieses Menschweib…!“
Dann sah ich, wie weitere Drachen an unserer Seite auftauchten – Eres Armee!
„Lass sie gehen, Eres!“ forderte Alon sachlich. „Ich bin hier – alleine, wie du es verlangt hast!“
„Wieso sollte ich?!“ hörte ich Eres gehässige Stimme dröhnen. „Du bist mir ohnehin schutzlos ausgeliefert – jetzt hindert mich nichts mehr dran, dich zu vernichten!“
Und nach einer kurzen Pause setze er dann noch gehässiger nach: „Aber gut, wie du willst…“
Plötzlich erschien ein Nebel um die Mitte der Kette, die mich mit dem Drachen verband, zerstörte ein Glied und im nächsten Moment befand ich mich im freien Fall.
Ich kniff die Augen zu und sah mein Leben vor meinem inneren Auge vorbeilaufen, als ich plötzlich spürte ich, dass ich sanft landete. Als ich es schließlich wagte, meine Augen wieder aufzumachen, sah ich, dass Alon mich aufgefangen hatte. Er stellte mich neben sich auf seinem Drachen ab, hielt mich aber immer noch mit einem Arm fest. Mit seinem anderen beschwör er ein schwarzes Feuer, dass sich in Sekunden durch Eres Armee fraß und sie zu Asche zerfallen ließ.
„Wie… wie kann das sein?!“ schrie Eres als das schwarze Feuer ihn einhüllte und seinen Drachen in Staub verwandelte. „In all den Jahren hattest du nie einen vergleichbaren Zauber...!“
„Du bist wirklich ein Narr, Eres!“ lachte Alon sarkastisch. „Du warst nie ein ernstzunehmender Gegner für mich – es war nur äußerst amüsant sich mit dir zu spielen, so wie eine Katze mit einer Maus spielt, bevor sie sie verspeist! Aber dieses Mal bist du zu weit gegangen…!“
Schließlich war von Eres‘ Drachen nicht mehr über und er fiel mit seinem schmerzerfüllten Schrei durch die Wolken und hinterließ eine schneidende Stille. Ein paar Sekunden vergingen und langsam schaffte ich es wieder meine Gedanken zu ordnen.
„Wieso…? Wieso hast du mich gerettet?“ fragte ich schließlich und sah zu Alon auf. „Ich dachte…“
Er sah mich an und sein Blick ließ mich sofort verstummen – denn er war genauso kalt wie das letzte Mal, als ich ihn gesehen hatte.
„Was auch immer du getan haben magst…“ setze er an und seine Stimme war erschreckend ausdrucklos. „…du bist immer noch meine Frau und ich werde dich keinem anderen überlassen!“
Dann wanderte sein Blick wieder zu der Stelle in den Wolken, wo Eres verschwunden war und er zog eine Augenbraue hoch.
„Eigentlich sollte er schon wieder hier sein – der Schlag war nicht letal… mit so einem schnellen Tod lass ich ihn nicht davon kommen!“ erklärte er mit zusammengekniffenen Augen.
Dann machte er eine kleine Bewegung und unser Drache stürzte durch die Wolken hinter Eres her und ehe ich mich versah, waren wir in einer kleinen Schlucht gelandet.
Er stieg mit mir in den Armen ab, stellte mich auf sicheren Boden etwas abseits des Drachen ab und ging geradewegs zu der Stelle, wo Eres nach seinem Absturz gelandet sein musste. Ich war mir unsicher, ob ich ihm folgen oder einfach hier warten sollte, also machte ich immer nur ein paar kleine Schritte nach vorne.
Schließlich bog er um eine Ecke und ich ebenfalls, hinter der wir Eres entdeckten – aufgespießt auf Hevshire und einem im Tode gefrorenen, schmerzverzerrten Gesicht.
Dann sah Alon sich weiter um und flüsterte schließlich mehr zu sich selbst als zu irgendjemand anderen: „Ein Engelsschwert… in einer Schlucht…?!“
Mit einem Mal drehte er sich zu mir um und starte mich mit aufgerissenen Augen geschockt an.
„Du…“ stotterte er als er einen Schritt auf mich zu machte. „Du… hast…“
Er machte noch einen Schritt auf mich zu und streckte seine Hand nach mir aus. „Du hast die Wahrheit gesagt!“
Ich gewann wieder etwas meiner Fassung zurück und fragte ihn schließlich, als seine Hand meine Wange berührte: „Glaubst du mir jetzt, dass ich dich nicht betrogen habe…?“
Seine andere Hand legte sich blitzschnell auf meine Ketten, die im nächsten Moment zu Asche zerfielen und gleichzeitig zog er mich zu sich und einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss.
„Esmeralda… es… es tut mir so leid!“ gestand er und sah mir mit einem Blick in die Augen, die keinen Zweifel dran ließen, dass ihm nichts auf der Welt hätte mehr leidtun können.
Das… das war alles, worauf ich gehofft hatte, nein, mehr als ich mir zu hoffen gewagt hatte, seitdem Alon mich in den Kerker geworfen, nein, sogar als ich ausgezogen war um Hevshire zu finden… wieso… wieso also fühlte ich mich dann so unendlich leer?
Sanft befreite ich mich aus Alon Umarmung, der mich dabei etwas verstört ansah, mich aber gewähren ließ – bei dem schlechten Gewissen, dass er mir gegenüber hatte, dachte er wohl nicht einmal im Traum dran, mich irgendwie einzuschränken oder mir etwas zu verbieten.
Langsam schlenderte ich Eres‘ Leiche während ich Alon von der Stelle, an der ich ihn zurückgelassen hatte, traurig und zugleich immer mehrbeunruhigt flüstern hörte: „Esmeralda…“
„Als ich aus deinem Kerker ausgebrochen bin…“ begann ich. „…war mein einziges Ziel Hevshire…“ – ich streckte meine Hand aus und ließ sie über den Knauf den Schwertes wander –„…zu finden um dir meine Unschuld zu beweisen. Ich wollte, dass alles wieder so wird wie es war…“
Dann drehte ich mich zu Alon um und zog dabei das Schwert heraus, auf dem Eres Blut langsam gerann: „…aber jetzt weiß ich, dass das eine Illusion war. Nichts kann wieder so werden wie zuvor!“
„Esmeralda, das stimmt nicht…!“ setzte Alon leicht panisch an, doch ich schnitt ihm das Wort ab – das, was ich nun sagen musste, tat mir selbst fast zu weh, als dass ich die Worte hätte herausbringen können, aber ich musste.
„Ich kann dir nicht verzeihen, Alon! Wahre Liebe heißt Vertrauen und du hast mir nicht vertraut!“ warf ich ihm vor.
Dann schüttelte ich den Kopf und sah ihn traurig an: „Aber ich bin auch selbst schuld, ich hätte wissen sollen, dass ein Dämon niemals wahrhaft lieben kann!“
Ich sah in seinen Augen, wie sehr ihn meine Worte trafen – wie sehr es ihm weh tat, aber genauso wusste ich, dass es nichts anderes war als die Wahrheit. Die Liebe, die er für mich empfand, war immer schon besitzergreifen, egoistisch und zerstörerisch gewesen. Wie viele hatte er gefoltert und ermordet nur um mich ganz für sich alleine zu haben? Obwohl er wusste, dass das auch mich verletzen würde?!
„Esmeralda, das ist nicht wahr!“ hielt er entgegen und ich sah seine Verzweiflung. „Ich würde alles für dich tun! Alles!“
Alles?“ fragte ich verwundert und in mir wurde es ganz leicht warm.
„Ja, alles!“ bestätigte er und ich sah Hoffnung in seinen Augen glitzern.
„Dann lass mich gehen…“ sagte ich und war verwundert wie kalt und hart sich meine Stimme dabei anhörte während ich das Schwert leicht anhob. Im nächsten Moment war das Glitzern in seinen Augen verschwunden und er starrte mich ausdrucklos an.
„Mein Tod, ist es dann was du willst…?“ fragte er mit lebloser Stimme und breitete langsam die Arme aus. „Dann sei es so…“
„Nein.“ sagte ich schlicht. „Ich will nur meine Freiheit… wenn du mich wirklich liebst, dann lass mich zu meinem eignem Wohl gehen!“
Plötzlich hörte ich Hufgetrampel, dass sich durch die Schlucht auf uns zu bewegte und im nächste Moment standen drei von Alons Soldaten neben uns.
„Majestät!“ rief ihr Anführer, doch bevor er weiter reden konnte war ich bei ihm und hielt ihm die Spitze meines Schwertes an den Hals. „Steig ab – ich will dein Pferd!“
Er warf Alon einen schockierten und fragenden Blick zu und ich sah im Augenwinkel wie dieser nickte. Der Soldat tat wie ihm befohlen und ich stieg auf den schwarzen Hengst.
Noch ein letztes Mal sah ich in Alons leere Augen und dann drehte ich mich um und verschwand auf meinem neuen Ross aus der Schlucht und in den angrenzenden Wald.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Let it snow...

...not! Das Wetter bei uns spinnt wirklich immer mehr - Anfang Oktober konnte man bei uns draußen noch mit kurzen Ärmeln rumlaufen und vorgestern hats geschneit wie verrückt. Die Tage, wo es angenehm mild ist, kann man echt an einer Hand abzählen. Trotzdem bin ich in letzter Zeit schon von Winter- und Weihnachtsmotiven angetan, wie zum Beispiel von den einen Set falscher Fingernägel von Fing'rs aus der Winter Wonderland LE - blöd nur, dass ich keine falschen Nägel trage. Aber wie heißt es so schön? Selbst ist die Frau. ;-)

Verwendet:
Essence "Black & White" LE Nagellack "02 White Hype"
Anny Nail Polish "585 Anny in the sky"
Anny Nail Polish "589 Ocean in a bottle"
No Name Nagelsticker

Sonntag, 21. Oktober 2012

Princess Luna

Vor einiger Zeit habe ich auf Blogs immer wieder Amus zu Ponys aus der Serie "My little Pony - Friendship is Magic" gesehen und wollte dann natürlich wissen, worum es da geht - also hab ich mir eine Episode angesehen. Und noch eine. Und noch eine... und ja, am Ende alle. :-D

Besonders ein Charakter hat es mir angetan - "Princess Luna" (Prinzessin der Nacht, muss ich noch mehr sagen? :-D), also wollte ich gerne eine Figur von ihr haben... leider gibt es offiziell keine, die ihr nur im Entferntesten ähnlich sieht. Und auf ebay sind die Costum extrem teuer (von Plüschis wollen wir gar nicht erst reden), also hab ich selber zu Fimo und Acrylfarben gegriffen.

Ok, ihre Beine sind etwas zu kurz/dick geworden und ihre Mähne sollte weiter hochwallen, aber sonst bin ich zufriedenvor allem, da es mein erster Versuch war eine solche Figur zu machen. :-)

Sonntag, 7. Oktober 2012

12. Forgiveness and Destiny

Dunkel. Alles um sie herum war dunkel – sie wusste nicht, wie lange sie hier schon umherwanderte an diesem Ort, der keinen Anfang und kein Ende zu kennen schien. Es hätten Stunden, Tage, ja, sogar Jahre sein können oder vielleicht nur Minuten oder gar Sekunden. Alles hatte hier an Bedeutung verloren, es gab kein Jetzt, kein Gestern und auch kein Morgen. Nichts änderte sich, alles blieb gleich – als wäre die Zeit stehen geblieben ist diesem unendlichen Nichts.
Doch plötzlich geschah es – das, worauf sie nicht mal mehr zu hoffen gewagt hatte: Vor ihr war etwas. Zuerst sehr klein, doch umso näher sie kam umso größer und leuchtender wurde es! Ein Ausgang aus ihrem finsteren Gefängnis, eine Oase aus Licht! Schneller, immer schneller lief sie drauf zu bis sie plötzlich Gras untere ihren Füßen spürte. Sie befand sich auf einer grünen, idyllischen Wiese, das Wetter war angenehm und sonnig, der Wind spielte mit ihren Haaren und trug ihr den sanften Duft zarter Blüten entgegen.
Sie fühlte sich leicht und unbeschwert, fast so, als könnte sie fliegen – sie drehte sich im Kreis und tanzte fast schwebend vor sich hin… und plötzlich sah sie ein paar Menschen – zwei Erwachsene und zwei kleine Jungs - in einiger Entfernung von sich auf der Wiese stehen. Es brauchte ein paar Sekunden, dann erkannte sie sie.
„Mama… Papa… Alexander… Jacob…“ flüsterte sie und wollte im selben Moment auf ihre Eltern zulaufen, als plötzlich ein kleines Mädchen vor ihr stand und ihr tief in die Augen sah, bevor sie zu sprechen begann: „Schwester…“
Sie wich ein paar Schritte zurück und sah ihre kleine Schwester entsetzt an – das letzte Mal, als sie sie gesehen hatte, hatte sie ihr eine Pistole an den Kopf gehalten – und abgedrückt.
„Marie…“ flüsterte sie. „…es tut mir so leid!“
Sie sank zu Boden während sich Tränen den Weg über ihre Wangen suchten und wagte es nicht auf und damit ihrer Schwester in die Augen zu sehen.
Doch dann spürte sie eine kleine Hand auf ihren Kopf und die freundliche, weiche Stimme ihrer Schwester sagte: „Es gibt nichts, was dir leid tun müsste…“
Zutiefst schockiert fragte sie: „Marie… wie kannst mir das nur verzeihen?!“
Sanft lächelte sie ihre große Schwester an: „Ich weiß, dass du keine andere Wahl hattest – und ich hätte niemals gewollt, dass du meinetwegen stirbst, vor allem einen so sinnlosen Tod!“
Noch mehr Tränen fanden den Boden, als sie ihre kleine Schwester in die Arme schloss und das Gefühl hatte, als wäre sie nun leicht wie eine Feder – der Ballast, die sie so viele Jahre in ihrem Herzen herumgetragen hatte, schien verschwunden.
Doch plötzlich hörte sie leise eine Stimme ihren Namen rufen: „Kiraaaaaaa!
Im selben Moment sprang sie auf und drehte sich nach der vertrauten Stimme um. Hinter ihr war das Dunkel einem brennenden Dornenwald gewichen, den sie entsetzt anstarrte und dann wieder zurück zu ihrer Schwester, die sie in einer Mischung von Mitleid und Trauer ansah.
„Geh… er wartet auf dich!“ sagte sie und Kira spürte, wie der Schmerz des Abschieds sie traf.
„Deine Zeit ist noch nicht gekommen, wir werden hier auf dich warten bis der Tag gekommen ist, an dem wir für immer vereint sein werden… doch bis dahin hast du noch ein ganzes Leben zu Leben!“
erklärte ihre Schwester und Kira hörte wie sie ihre Tränen unterdrückte. „Marie…“ begann sie und streckte ihre Hand nach Marie aus.
„Geh!“ wies diese sie zurück und schüttelte den Kopf. „Du musst leben – für uns beide!“
Ein paar Sekunden betrachtete sie noch den festen Blick ihrer Schwester, dann nickte sie und drehte sich um in dem brennenden Wald zu verschwinden.

Das dumpfe Gefühl von Schmerz holte sie langsam zurück in die Welt der Lebenden. Sie wusste, dass sie mit schmerzstillenden Mitteln vollgepumpt worden war und das, wenn sie zu wirken aufhörten, es noch viel schlimmer kommen würde. Doch die Aussicht erschreckte sie nicht. Sie hatte in ihrem Leben schon so oft unter unsagbaren Schmerzen gelitten, dass dies dagegen ein angenehmer Frühlingsspaziergang war. Langsam öffnete sie ihre Augen – sie hatte das Gefühl ihre Augenlider wären hunderte von Tonnen schwer, doch schließlich gewann sie ihren Kampf. Zuerst war alles verschwommen, doch dann erkannte sie ein weißes, steriles Krankenzimmer.
Und allmählich kamen auch ihre anderen Sinne zurück – sie hörte das Tropfen der Infusion, das Piepsen der Maschinen… und das gleichmäßige Tippen auf einer Tastatur. Sie drehte ihren Kopf leicht zur Seite und da sah sie ihn sitzen. Auf einem Stuhl neben ihrem Bett mit seinem Laptop auf den Schoß, vertief in seine Arbeit – so wie immer.
„You… you ruined my hero death…“ krächzte sie schließlich, überrascht wie leise und rau ihre Stimme klang – so viel zu ihrem coolen Spruch, der jetzt nur mehr jämmerlich klang.
Das Tippen verstummte und er sah zu ihr hinüber, direkt in ihre Augen – sein Blick war unbestimmt, sie konnte unmöglich sagen, was er wohl dachte.
„You have a strange way to say thanks...“ stellte er schließlich fest und klappte seinen Laptop zu.
“…but you sound like you’re already fine again, so, I guess my presence here isn’t needed anymore.” setzte er noch nach und stand auf um im nächsten Moment durch die Türe verschwunden zu sein.
Er hatte gerade den halben Weg zum Aufzug hinter sich gebracht, als ihm sein kleiner Bruder entgegen kam.
„Nii-sama!“ rief Mokuba verwundert. „You’re leaving so early?“ “Kira is awake.” Stellte er nüchtern fest. „There is no need to stay here anymore.“ “She‘s awake?!” staunte er und drängte im nächsten Augenblick: “And? What did she answer?!”
“Answer to what?” fragte der junge CEO mit einer hochgezogenen Braue.
„When you told her that you love her, of course!“ antwortete Mokuba ungeduldig. “Love her?!” schüttelte Seto den Kopf. „That is ridiculous, Mokuba!“
“You can’t fool me, Nii-sama!” setzte sein Bruder energisch entgegen. „Even if I wouldn’t know you better then anyone else… you should have seen yourself when you believed that she is dead – it could be more obvious what you feel for her!”
“Pff.” machte der große Bruder. „I just didn’t want to be in debt of a dead person… now we are even.”
“Nii-sama…!” fing Mokuba an, entsetzt über die schlechte Ausrede seines Bruders.
„I don’t want to hear anything about this anymore – I have work to do and now time for this nonsense!“ schnitt der CEO ihm das Wort ab und ging an ihm vorbei.
Ohne sich nochmal umzudrehen setzte er noch nach: “Besides that, there is no reason to believe that she loves me!”
“She was willing to sacrifice her one life for you… how could she express her feelings better?!“ brauste Mokuba auf. “A woman like Kira-san is one in a lifetime – if you let her go now you will surely regret it someday. Do you really want to lose her to some other guy just because you were scared that she would reject you?! That does not fit you, Nii-sama!”
“I’m not scared!” pfauchte er als er sich zu seinem Bruder umdrehte. „Yes, you are!“ hielt Mokuba mit funklenden Augen entgegen.
„Ridiculous.“ sagte Seto und drehte sich wieder Richtung Aufzug um, in dem er wortlos verschwand.

Endlich. Endlich war der Tag gekommen – der Tag ihrer Entlassung. Sie hatte ihren Aufenthalt im Krankenhaus gehasst! Nicht wegen der Schmerzen, die waren sogar noch weniger schlimm wie befürchtet – wahrscheinlich auch, weil sie immer gut mit Schmerzmittel versorgt worden war… nein, das den ganzen Tag im Bett liegen – und später auch sitzen – hatte sie wahnsinnig gemacht.
Im Gegensatz zu seinem Bruder, der sich gar nicht mehr hatte blicken lassen seit sie zum erste Mal aufgewacht war, besuchte Mokuba sie oft und versuchte, es ihr angenehmer zu machen, aber trotzdem hätte sie sich diesen Tag nicht mehr herbeisehnen können. Das Nichtstun war einfach so dermaßen gegen ihre Art, dass sie es nicht hätte in Worte fassen können. Sie brauchte die Thrill, der ihr das Adrenalin in die Adern pumpte wie die Luft zum Atmen.
Sie hatte wieder ihre typische Uniform an und schritt durch die Gänge der Kaiba Villa, wo der CEO ein Heimbüro hatte. Sie war bereit ihren Dienst wieder aufzunehmen, auch wenn sie sich entgegen ihrer Abenteuerlust trotzdem ein paar ruhigere Tage als die, als sie gegen die feindliche Organisation kämpften, wünschte. Aber die sollten nun zum Glück erledigt sein und das normale Bodyguard-Business war auch nicht so herausfordernd. Mit diesem aufbauenden Gedanken klopfte sie an seine Tür um sich bei ihm zu melden.
„Come in.“ kam seine Stimme gedämpft durch die Tür.
Nachdem sie eingetreten war, schloss sie die Tür hinter sich und wartete bis er von seinem Laptop aufsah. Das dauerte wie immer ein bisschen und als er das schließlich tat hob er fragend eine Augenbraue, worauf sie zu sprechen begann: „I’m ready for duty again!“
„Well… as far as I remember I had fired you!” stellte er kühl fest und wand sich wieder seiner Arbeit zu.
Kira sah ihn ungläubig an – das konnte doch nicht sein Ernst sein?! Nach allem, was sie für ihn und Mokuba getan hatte, verstieß er sie so?! Dafür war sie in die Welt der Lebenden zurückgekehrt und hatte ihre Familie zurückgelassen? Und wieso in aller Welt hatte er sie dann gerettet?! Hatte er damit nur seine Schuld bezahlen wollen?! Wie auch immer, was er wollte, dann konnte er es gerne haben!
„Well, if this is what you want, then I’m gone!“ sagte sie und drehte sich zu Tür um. Gerade, als ihre Hand die Klinke berührte hörte sie ihn hinter sich mit fester Stimme sagen: “Marry me!”
Sie drehte sich mit aufgerissenen Augen wieder zum ihm um und sah, dass er aufgestanden war und sie mit unbeirrbaren Blick ansah.
„What?!“ rutschte ihr reflexartig raus.
„I want you to end your life as a soldier and become my wife!“ stellte er mit ausdruckstarker Stimme fest.
“You’re kidding, aren’t you?!” fragte sie ungläubig.
“No.” antwortete er. “When I saw you almost dying I realize that I would do whatever it needs to safe you and that I want you to be by my side forever. You belong to me and I won’t give you to anyone else!”
“Are you trying to tell me that you love me…?” fragte sie ungläubig.
“You can call that love, if you want…” räumte er ein – offensichtlich war Liebe ein Wort, das ser nicht gerne benützte.
Sie sah ihm direkt in die Augen und zog ihre beiden Waffen.
“Being a soldier is all I ever knew, all I can, all I am… feeling the thrill of a fight is like everything to me – giving that up would be like giving up myself…” erklärte sie und sah wie sich sein Gesicht verzog.
Dann drehte sie ihre Waffen um und legte sie mit dem Griff zu ihm auf den Tisch. „But my love for you is even stronger than that, stronger then everything…“ Und schließlich setzte sie noch mit einem langen Blick in seine Augen nach: “…yes, I will become your wife!”

Mittwoch, 26. September 2012

Labello „Repair & Beauty“

Heute gibt es mal wieder ein Review für euch – und zwar eines, was ich schon länger machen wollte. Es geht um den neuen Labello „Repair & Beauty“, von dem ich wusste, dass ich ihn haben muss, als ich nur die Ankündigung gelesen hatte.

Es handelte sich dabei um einen 2-Phasen-Stift, das heißt er hat einen Pflegekern in der Mitte und drum herum Farbe, so wie man es auch von einigen Lippenstiften kennt. Das Prinzip ist also nicht wirklich neu, aber hier ganz toll umgesetzt. Der Stift pflegt wirklich toll und hinterlässt ein leicht kühlendes, ‚minziges‘ Gefühl auf den Lippen, was ich sehr angenehm finde – allerdings riecht er nicht nach Minze, sondern dezent blumig-cremig.

Auch die rosa Tönung finde ich sehr gelungen, er zaubert ein perfektes „Your Lips butt better!“-Ergebnis und ich trag ihn wirklich gerne zu einem auffälligen AMU oder zu dezenten Arbeitslook. Er hat es sogar geschafft meinen normalen Lipbalm und -gloss aus meiner Handtasche zu vertreiben, stattdessen verwende ich jetzt immer ihn. Das kann konnte noch kein Lippenbalm von sich behaupten!

Fazit: Definitiv eine Kaufempfehlung *top*, mit 2,99 Euro für Labello auch nicht wirklich teuer (ich hab da schon einiges jenseits der 3-Euro-Mcharke gestehen), wenn ich meine inzwischen 3 Stifte (:-D) aufgebraucht habe, kauf ich ihn sicher nach!

Ich habe den Stift auch von Nivea zum Testen zugeschickt bekommen, allerdings erst einige Zeit nachdem ich ihn schon gekauft hatte, meine Meinung dazu stand da also schon fest. ;-)

Dienstag, 25. September 2012

Japanischen Teezeremonie

Vergangenen Samstag war ich bei einer japanischen Teezeremonie im Setagaya Park und habe euch mal wieder ein paar Bilder mitgebracht. Es ist nicht das erste Mal, dass es dort eine solche Vorführung gibt, letztes Jahr war ich auch schon dort, nur sind damals die Bilder leider nichts geworden, weil sie in dem kleinen Häuschen war (was ich persönlich schöner fand, weil es dadurch authentischer wirkte).

Nun, so sieht der Tisch ganz zu Beginn aus, jeder Teil hat seinen bestimmten Platz. Die Schale, der Behälter mit dem Tee, der Bambusbesen, das Löffelchen zum Entnehme des Tees, der Schöpfer und natürlich der Kessel mit dem heißen Wasser.

Zu Beginn werden alle Utensilien nochmal gereinigt (obwohl sie natürlich sauber sind!), das soll dem Gast zeigen, dass wirklich alles sauber ist und eine Verbindung zwischen ihm und dem Gastgeber herstellen.

Dann kommt zuerst das Teepulver und dann das heiße Wasser in die Schüssel.

Mit dem Bambusbesen wird das Ganze dann aufgeschlagen. Für die, die es nicht wissen: Bei japanischen grünen Tee trinkt man die Blätter als Pulver mit (wodurch er noch gesünder ist, weil man viel mehr der Inhaltsstoffe zu sich nimmt).

Zum Schluss bekommt jeder Gast eine Schale und dazu auch besondere Süßigkeiten, die speziell für diese Zeremonien gedacht sind. Der Tee wird nämlich ungesüßt getrunken und ist damit recht bitter, die Süßigkeiten, die man zuerst isst, sollen das ausgleichen (man süßt praktisch den Mund vor statt den Tee selbst :-D).

Aber nicht nur die Zeremonie ist toll, auch der Park selbst ist sehenswert. Dieses Jahr war das Wetter leider nicht so toll, aber zum Glück sind die Bilder vom Park letztes Jahr etwas geworden.

Wer auch Lust hat, sich so eine Zeremonie mal anzusehen bzw. zu verkosten, der hat diesen Sonntag, dem 30. September 2012 zwischen 13 und 17 Uhr die Gelegenheit, da gibt es wieder eine (allerdings von einer anderen Gruppe) im Setagaya Park, 19. Bezirk, Hohe Warte 8. Oder ihr schaut auf den Veranstaltungskalender der japanischen Botschaft, wo auch andere nette Events angekündigt sind.

Samstag, 22. September 2012

Metallic Wires

Und wieder ein Nail-Art, dem letzten sehr ähnlich - nachdem ich keinen passenden Lack für den Penny Talk gefunden habe, hab ich mich dieses Mal auf Grau/Silber gestürzt, das Ergenbis gefällt mir gut. :-)

Verwendet:
Chinda's Franky "01 Grey Cat"
Astor Lacque Deluxe "VIP Silver"
No Name Stamping Plate "H22"

Mittwoch, 19. September 2012

Historisches Fest im Schloss Neugebäude

Vergangenes Wochenende war im Schloss Neugebäude wieder das historische Fest, das nun seit 6 Jahren immer im September stattfindet. Und dieses Jahr hab ich es endlich auch dorthin geschafft - und ein paar Bilder und Eindrücke für euch mitgebracht. ;-)

Mit dem Wetter hatten wir wirklich Glück, die Tage davor war es sehr regnerisch und jetzt ist der Herbst endgültig über uns hereingebrochen, aber am Sonntag war es toll, genau die richtige Temperatur (weder zu kalt noch zu heiß) und schöner, klarer Himmel.



 

So hab wir (mein Freund und ich) und also über durch den Markt gewuselt - vorbei an Ständen mit mittelalterlichen Gewand, Schmuck oder auch Holzschnitzereien.



 

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt - es gab Spanferkel, Stockbrot (pikant und süß), Met und vieles mehr. Ich hab sowohl das pikante als auch das süße Stockbrot gekostet (pikant mochte ich lieber, waren aber beide gut) und mir eine Flasche Met mitgenommen.





Außerdem waren verschiedene Zelte mit mittelalterlicher Einrichtung ausgestellt, es gab Vorführungen und zu fixen Zeiten konnte man auch eine Führung durch das Schloss machen (die wir leider verpasst haben). Desweiteren konnte man auch Bogenschießen, Papier schöpfen oder Kerzen ziehen. Beim Bogenschießen hab ich leider ziemlich versagt (ok, mein erster Versuch), das Papierschöpfen war mir mit über 3 Euro zu teuer.

Alles in allem war es ein toller Nachmittag und ich werde nächstes Jahr sicher auch wieder hingehen. Wer das Fest nicht verpassen will (so wie es mir letztes Jahr passiert ist), der kann den Newsletter auf der Seite des Schloss Neugebäudes abbonieren. :-)