Donnerstag, 28. Oktober 2010

Nivea Pure&Natural LE

Dass der "Natur"-Trend immer noch in vollem Gange ist, merkt man immer wieder - und auch die konventionellen Marken springen einer nach dem anderen auf. Garnier mit diesen 'natürlichen' Gesichtspflegeprodukten und nun auch Nivea, nachdem ihre Schwestermarke Labello vor einiger Zeit 'natürliche' Lippenpflegeprodukte lanciert hat.

Diese LE ist mir heute im Müller entgegengesprungen - wobei ich mir aber nicht ganz sicher bin, ob das wirklich eine LE ist - im Prospekt sind nämlich deutlich mehr Sachen abgebildet und ich nehme daher schwer an, es ist nur eine Vorschau auf einen neuen Teil des fixen Sortimentes - oder wir sind wirklich schlecht ausgestiegen.

Mich hätte nur der rosa Blush angesprochen - den es leider (noch?) nicht gab. Außerdem waren leider keine Preise angeschrieben und da Nivea ja nicht gerade so günstig ist, habe ich (erstmal?) nichts mitgenommen. Schlecht sind die Sachen jedoch nicht, man muss aber so natürliche Sachen mögen - ich mag diese typischen NK-Lippies eher weniger. Was für Manche sicher nett ist - die Sachen sind allesamt matt. Das kann man auch mögen oder nicht. Meines ist es nicht so ganz, aber ich finde das Packung süß. :-)

Montag, 25. Oktober 2010

Zukünftige Tchibo/Eduscho-Wochen

So, heute muss ich mich mal outen - ich liebe Tchibo/Eduscho. Und nein, ich meine nicht den Kaffee - nein, ich meine die Non-Food-Sachen, die jede Woche wechseln. Ein großer Teil meiner Küchen- und Bad-Sachen habe ich davon - z.b. eine Eieruhr im Geisha-Stil.
Nun hab ich entdeckt, dass in meiner Nähe einen Tchibo gibt, der um einiges schneller ist als die anderen - und zwar 4 Wochen(!) voraus. Man kann die Sachen, die es dort schon lange gibt noch nicht einmal mit Privat-Card online sehen. Und nun hab ich mir gedacht, vllt. finden sich ja unter meinen Lesern auch Tchibo-Fans und ich stell euch vor, was so auf euch zukommt. Leider hab ich, als mir die Idee kam, die Prospekte der letzten Wochen schon weggeschmissen gehabt - Asche auf mein Haupt. Aber ich zeig euch einfach, was ich gekauft habe. :-)

Ambiente a la Card - Da gibt es weihnachtlich-edles Servies, Gläser, Deko für Daheim, Organza im Weihnachtstil ect. - ich hab mir die Vanille-Duftkerze mit glitzernder Baumrinde und Terminplanereinlagen gekauft.

Chic-Chic - Hier gibts Mode im Paris-Stil, Handtaschen und Unterwäsche sowie Styling-Sachen wie z.B. einen Föhn und ein Spielset für Katzen und Hunde. Ich habe das Parfum (sinnlich-orientalisch) und das Manicure-Set gekauft.

Nächste Woche soll es Schmuck (Gelb- und Weißgold sowie Tricolore) geben, allerdings hatten sie heute das neue Prospekt noch nicht. Vor 3 Wochen gab es das "Winter Wohlfühlland" - z.B. Keksausstecher, künstliche Teelichter und ein befüllbare Adventkalender. Da hatte mich aber nichts wirklich angesprochen, deswegen habe ich nichts gekauft und ich erinnere mich auch nicht mehr so gut dran. ^^"

So und nun die Frage: Interssieren euch die Tschibo/Eduscho-Sachen? Soll ich mal öfter darüber berichten? :-)

Sonntag, 24. Oktober 2010

Die Rentiere sind los!

Bevor jetzt jemand geschockt beim städtischem Zoo oder dem örtlichem Tierschutzhaus anruft - keine Angst, es handelt sich hierbei nicht um echte Rentiere! Nein, eher um ihre köstlichen Verwandten aus Schoko und Keks - zu finden im weihnachtlichem Süßigkeitenregal! ;-)

Als erstes möchte ich euch Lord Rentier von und zu Lindt vorstellen - ein enger Verwandter des Goldhasen, der im österlichem Süßigkeiten-Regal wohnt. Die äußerliche Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen, oder? ;-)

Dann noch Rudi, der Weihnachtswichtel - ein Wichtelrentier (wie diese Gattung entstanden ist wollen wir lieber nicht diskutieren =D) - der sich im Kühlregal breit gemacht hat.

Bestehen tut er aus Pflaume und Zimt in Joghurt - naja, zumindest das Joghurt schmeckt man auch. Der Rest versteckt sich wohl in dem Geschenk, dass er da schnürt. Damit er nicht so alleine ist, gibt's auch wieder die Rudi's Weihnachten Sorte vom letztem Jahr. ;-)

Na dann, viel Spaß beim Rentiere fangen. ;-)

Montag, 11. Oktober 2010

17. Die vergessenen Ruinen

Ruckartig schlug ich meine Augen auf und sah das grüne Blätterdach über mir – obwohl es so spät im Jahr war, war es immer noch sehr dicht.
Wo bin ich? Wo ist Light?
Mit einem Mal brachen die Erinnerung der vergangenen Nacht wieder über mich hinein und mir wurde schlecht. Mein Dorf war vernichtet worden!
Tränen flossen sofort aus meinen ohnehin schon brennenden – und höchstwahrscheinlich auch total roten – Augen. Ich hatte alles verloren und war irgendwo im verbotenen Wald… und noch dazu war ich eingeschlafen! Ich wusste, ich hätte nicht rasten sollen!
Nun, mir jetzt darüber Gedanken zu machen brachte nichts – zumindest hatten mich Alons Soldaten offensichtlich nicht gefunden. Wenigsten irgendetwas Gutes – etwas, an das ich mich klammern konnte.
Ich stand ruckartig auf und wäre um ein Haar wieder umgefallen. Es drehte sich alles und jeder Knochen und jeder Muskel meinen Körpers machte sich schmerzhaft bemerkbar.
Erst jetzt fiel mir erst auf, welchen Hunger ich eigentlich hatte und wie erschöpft ich von dieser Nacht war. Aber es half nichts – ich musste weiter. Auch wenn ich nicht wusste wohin – sämtliche Orientierung war mir abhanden gekommen und unter tags sah es hier auch ganz anders aus als in der Nacht davor.
Nicht, dass ich mich in der Nacht besser ausgekannt hätte – aber trotzdem, das Einzige, was ich wusste, war, dass ich mich viel zu tief im verbotenen Wald befand. Das war nicht viel, aber zumindest etwas.
Ich sah mich um und die Verzweiflung streckte ihre eiskalten Finger nach mir aus, als ich bemerkte, dass alles gleich aussah. Ich konnte nicht einmal die Himmelsrichtung bestimmen, da die Sonne hinter dem Blätterdach verborgen war. Ich konnte mir noch nicht mal sicher sein, ob es Vormittag oder Nachmittag war. Wie lange hatte ich geschlafen?
Doch dann erkannte ich, dass in weiter Ferne ein bisschen mehr Licht durch den Wald brach – das musste eine Lichtung sein. Da ich nicht viele Alternativen hatte, beschloss ich mich dorthin zu begeben.
Vorsichtig bewegte ich mich durch das Unterholz, denn ich erinnerte mich mit Schrecken an die Gruselgeschichten von furchtbaren Monstern, die hier hausen sollten. Früher hatte ich sie nicht geglaubt – nun, da hatte ich auch nicht die Geschichten geglaubt, die besagten, Alon wäre ein Dämon… zumindest letzteres wusste ich nun besser – also war ich lieber vorsichtig.
Langsam kam ich der Lichtung näher und als ich die letzten Farnwedel aus dem Weg schob und auf die Lichtung trat wurde mir bewusst, dass es gar keine Lichtung war – nein, es war das Ende des Waldes.
Vor mir erstreckte sich eine riesige Wiese voll wild wachsendem Gras – und dahinter, nun, da hörte die Welt auf.
Zumindest kam es mir so vor bis ich entdeckte, dass da Wasser war – mehr Wasser, als ich es je in meinem Leben gesehen hatte. Ein unendlicher See, der bis zum Horizont reichte und dessen anderes Ufer nicht zu sehen war.
Und wieder fielen mir alte Geschichten ein – sie sagten unsere Welt wäre in Wirklichkeit eine riesige Insel umgeben von unendlichem Wasser… dem Meer. Nun, es schien so, also wäre mehr dieser alten Märchen war, als ich je geahnt hätte.
Ich schritt hinaus auf die Wiese und ging geradeaus auf das Meer zu – bis ich an einem Strand landete. Also ging ich diesem entlang - bis mir Gebäude in die Augen fielen!
Wer lebt an solch einem Ort?
Aber dieser Gedanke war zweitrangig – ich hatte andere Menschen gefunden! Eine Hoffnung auf eine warme Stube und Essen! Das trieb mich an, so dass ich immer schneller ging und schließlich rannte.
Aber umso näher ich kam, umso seltsamer kamen mir die Gebäude vor und schließlich blieb ich stehen und fiel verzweifelt auf die Knie.
Ruinen!
An die meisten Häuser erinnerten nur noch ein paar steinerne Umrisse und viele waren unter Schlingpflanzen und anderem Gewächs begraben. Es sah aus, als wären hier schon seit Jahrhunderten keine Menschen mehr gewesen und meine Hoffnung löste sich in Luft auf.
Plötzlich sah ich, dass sich hoch über dem, was wohl einmal eine Stadt gewesen war, eine Klippe mit einer weiteren Ruine aufragte. Meine Chance dort Menschen zu finden hielt ich für ebenso gering – aber zumindest würde ich von dort einen guten Überblick haben und vielleicht so ein Dorf entdecken.
Also ließ ich die ehemalige Stadt hinter mir und stieg zu der anderen Ruine hinauf – der Weg war steil, aber breit genug, dass ich keine Angst haben musste, abzustürzen. Als ich näher kam fiel mir auf, dass die große Ruine wohl eine Burg gewesen sein musste – ja, das machte Sinn. Eine ehemals große Stadt und eine Burg, die drüber thronte. Und wieder vielen mir alte Geschichten ein – die davon erzählten, dass es vor langer Zeit einmal viele, kleine Reiche gegeben hatte - bis Alon sie einte.
Nun, ich konnte mir vorstellen, wie dieses ‚einte‘ vor sich gegangen war – blutig und äußerst brutal.
Endlich stand ich vor den Toren der ehemaligen Burg und blickte hinein… und ein seltsames Gefühl überkam mich. Es war so… also ob ich diesen Ort kannte!
Ich schüttelte diesen unsinnigen Gedanken ab und ging hinein – die Tür war schon längst verrottet und verrostet, also stellte sie kein Problem da. Mein Blick fiel auf die Burgmauer und sofort entdeckte ich die steinerne Treppe, die hinauf führte.
Ich wollte mich gerade in ihre Richtung begeben als ein furchtbarer Schmerz wie ein Blitz in meinen Kopf fuhr – und mit ihm Bilder. Viele Bilder.
Ein kleines Mädchen, dass so aussah, wie ich es als Kind tat – nur mit dem Unterschied, dass sie feine Kleider trug – lief aufgeregt durch den Burghof bevor sie eine ältere, mollige Frau zurück rief und mit ihr schimpfte.
Dasselbe Mädchen – ein wenig älter – das wie eine Lady über den Burghof schritt und vor dem sich die Soldaten verneigten.
Und schließlich sah ich sie, wie sie so alt war wie ich und heimlich aus dem Burgtor schlich.

So schnell der Schmerz gekommen war, so schnell war er auch wieder verschwunden. Benommen stand ich auf – ich bemerkte erst jetzt, dass ich vor Schmerz in die Knie gegangen war.
Was war das gewesen? Plötzlich fiel mir wieder ein, was Alon mir erzählt hatte…
„In deinem vorigem Leben warst du eine Prinzessin eines kleinen Reichs, das sich an der Nordküste befand...“
War das am Ende wahr? Waren das Erinnerungen aus meinem letzten Leben? Konnte das wirklich sein? War dann am Ende… alles wahr, was er mir erzählt hatte? Nein, das konnte nicht sein! Nie hätte ich einen Dämon wie ihn lieben können… oder doch?
Plötzlich hörte ich ein seltsames Geräusch… es hörte sich zuerst an wie das, für einen solchen Ort nicht verwunderliche, Pfeifen des Windes. Aber als es lauter wurde, wurde mir bewusst, dass es eine Stimme war… nur sehr, sehr leise und undeutlich. Aber es war eine Stimme.
Sie ließ mir das Blut in den Adern gefrieren so unheimlich hörte sie sich an, aber ich riss mich zusammen. Vielleicht war dies meine einzige Chance andere Menschen zu finden – oder vielleicht sogar jemand, der mir sagen konnte, was es mit diesem Ort hier auf sich hatte. Also folgte ich der Stimme in das Innere der Ruine.
Ich ging durch uralte Gänge voller Spinnweben und auch hier hatte die Natur sich ihren Anteil gesichert – ein paar Mal wäre ich um ein Haar über irgendeine Ranke gestolpert.
Schließlich kam ich in einen großen Saal – zumindest muss dieser Ort dem Aussehen nach einmal so etwas gewesen sein – jetzt jedoch fehlten ihm das Dach und ein großer Teil der Wände.
Die Stimme endete hier, doch ich sah niemand – also versuchte ich angestrengt zu lauschen, was sie flüsterte und schloss sogar die Augen, damit ich mich besser konzentrieren konnte.
„Prin… Prinzessin…“ flüsterte sie traurig.
Ist es also wirklich wahr?!
Entsetzt riss ich die Augen auf und stolperte im selben Moment nach hinten und fiel hin.
Dieselbe mollige Frau, die ich in meiner Vision gesehen hatte schwebte nun halb durchsichtig vor mir und funkelte mich mit abgrundtiefem Hass an.
„Verräterin!“ heulte sie so laut, dass ich mir reflexartig die Ohren zuhielt und das Gefühl hatte, die ganze Burg würde wackelte – dennoch erkannte ich, dass es dieselbe Stimme war, die mich hierher gelockt hatte.
Voller Entsetzen sah ich wie immer mehr Geister auftauchten – Ritter, Edelleute… ein ganzer Hofstaat,
„Ihr habt uns verraten!“ heulten sie in ihrem gespenstigen Chor. „Unserem Schlächter habt ihr euch hingegeben!“
Unfähig mich zu bewegen sah ich dem Treiben zu und wieder huschten Bilder durch meinen Kopf – wie die Stadt und die Burg brannten - wie einer nach dem anderen abgeschlachtet wurde von Alons Männern und zerrissen von Drachen, die in der von Feuer erhellten Nacht durch die Lüfte glitten.
Plötzlich kamen die Geister auf mich zu und ich fing mich endlich wieder. Ich sprang auf und rannte – so schnell ich nur konnte. Ich hetzte durch die Gänge der Ruine hinaus auf den Burghof und dann durch das Tor. Ich wagte es nicht mich umzudrehen, um mich zu vergewissern ob sich mir folgten – ich wollte es auch gar nicht wissen.
Dann floh ich über die Wiese und blieb erst stehen, als ich die Grenzen des Waldes weit hinter mir gelassen hatte – nichts, was mich hier erwartete konnte so schlimm sein wie die rachsüchtigen Geister der verlassen Burg!
Was hatte ich nur getan?!

Samstag, 2. Oktober 2010

Eskimo Cremissiomo "1001 Nacht"

Von Eskimo gibt es jetzt - gerade zum Winter - eine neue Eis-Sorte: Cremissiomo "1001 Nacht". Ok, irgendwie ist ja eine Winter-Eissorte schon ein bisschen seltsam. Aber ich musste sie trotzdem testen, auch wenn es bei uns schon etwas kalt ist.

Nun, das Ganze besteht aus Mandel- und Trüffel-Eis zusammen mit einer Kirsch-Zimt-Sauce und Monden und Sternen aus weißer und dunkler Schokolade. Klingt schon mal super-lecker, oder? ;-)

Und es schmeckt auch gut, allerdings stören mich ein paar Sachen dran:
1) Die Schokosterne und -monde befinden sich befinden sich nur oben und nicht auch im Eis - damit sind sie gleich weggegessen.
2) Die Zimtnote lässt sich in der Kirschsauce nur erahnen.
3) Das Mandeleis schmeckt wie Vanille-Eis und das Trüffel-Eis wie normale Schokolade.

Fazit: Ok, aber für 3,99 Euro doch etwas teuer und nicht so außergewöhnlich, wie ich gehofft hatte.