Montag, 28. Juni 2010

Hier kommt die Braut...

...nein, ich habe nicht vor zu heiraten. Aber ich hätte die perfekten Nagel-Stylings dafür. Ist doch schon mal was, oder? ;-D

S-he Nail Polish "212" + Catrice "Pure Poesie" LE Nagellack "003 Porcelain Glow"

S-he Nail Polish "306" + Nfu-Oh Nail Lacquer "37"

Bourjous French Manicure Kit + Essence "Happy Days" LE Nagellack "01 So Pure"

Donnerstag, 24. Juni 2010

Dazzleglass vs. Eclipse

In der einen Ecke mit 1,92g der Titelverteidiger M.A.C Dazzleglass "Funtabulous", ein Feuerwerk an Funkeln und Glamour. In der anderen Ecke mit 4ml der Herausforderer Essence "The Twilight Saga - Eclipse Collection" LE "04 Don't Bite Me - Kiss Me", die neue Berühmtheit. Meine Damen (und Herren?), wir freuen uns auf eine interessanten Match - Don't touch that remote! ;-)

Farbe: Vom grundsätzlichen Farbton sind die zwei Glosse sehr ähnlich, der Dazzleglass ist minimal dünkler und vielleicht einen Hauch wärmer.

Glitter: Beide Glosse funkeln wunderschön - der Dazzleglass glitzert ein wenig mehr, aber auch hier ist der Unterschied minimal. Dafür hat der Essence jedoch einen ganz tollen, blauen Glitzer, der auf den Fotos so leider nicht rüber kommt. Der Dazzleglass glitzert deutlich mehr lila.

Auftrag: Während der Dazzleglass typisch für M.A.C furchtbar klebt, ist der Essence total klebefrei. Dafür spürt man den Glitter auf den Lippen deutlich mehr.

Haltbarkeit: Beide sind von der Haltbarkeit ok, der Dazzleglass hält durch seine Klebrigkeit aber besser. Der Essence hinterlässt jedoch einen sehr hartneckigen Glitzer, der sich auch nach langer Zeit noch hält.

Fazit: Die zwei Glosse sind nicht gleich, aber recht ähnlich. Wer sich den Dazzleglasse nicht leisten möchte, ist mit dem Essence gut bedient. Es ist aber durchaus legetim, beide zu besitzen - beide sind sehr schön. Ich würde sagen, ein glattes Unentschieden. ;-)

Dienstag, 22. Juni 2010

Kylie Minogue "Pink Sparkle"

Und gleich noch ein Parfum-Review - ich sollte mich beim Parfum-Kauf wirklich mehr zusammen reißen, aber irgendwas muss man sich ja als Belohnung für gut bestandene Prüfungen gönnen ;-) - Kylie Minogue "Pink Sparkle". Eigentlich kommt der Duft ja erst im Juli raus, aber ich hab ihn vorab online aus UK erstanden. ;-)

Das Design ist an eine Sekt-Flasche angelehnt und gefällt mir ziemlich gut - allerdings ist das Lascherl, das auf der Seite weg steht ein wenig sehr filigran und ich hab Angst, es irgendwann mal abzubrechen, da der Verschluss auch ein wenig streng aufgeht.

Das Parfum selber riecht blumig-orientalisch, allerdings ohne zu schwer zu werden. Ich finde den Duft weich, cremig - vielleicht auch eine Spur pudrig - und sehr angenehm - nichts 100% Neues mit Wiedererkennungswert, aber das ist bei so Society-Düften ja eher sehr selten der Fall. Aber auch nicht künstlich-billig, was leider recht oft vor kommt. Was mich jedoch wundert, ist das so ein Duft im Sommer gelauncht wird - er passt finde ich doch eher zur Herbst/Winter-Saison.

Um der offiziellen Duftbeschreibung auch hier Genüge zu tun - der Kopf setzt sich aus pinker Grapefruit, Maiglöckchen und weißem Pfirsich zusammen, das Herz enthält Champagner-Akkorde, Gardenie und arabischen Jasmin und zum Abschluss ist die Basis aus Moschus, Bourbon-Vetiver und Bourbon-Vanille.

Kosten tut das Eau de Toilette voraussichtlich 11,49 Euro für 15ml und 16,49 Euro für 30ml, also recht günstig. Bei uns sollte der Duft ab Juli erhältlich sein.

Montag, 21. Juni 2010

Benefit "So hooked on Carmella"

Einige von euch werden sie sicher schon kennen - die "Crescent Row"-Parfum-Reihe von Benefit. Nun, die drei ursprünglichen Düfte haben nun durch drei weitere Kreationen Zuwachs bekommen. Das Konzept finde ich echt lustig - Benefit ist für liebevolles Design ja bekannt - jedes Parfum 'wohnt' in einem Haus dieser Straße. Die neuen Düfte 'leben' im 1. Stock und haben statt einer Tür einen Balkon.

Neben Eva und Rita ist auch Carmella in die Straße und direkt in meine Duftsammlung eingezogen. Es war Liebe auf den ersten Riecher - es zu Beschreiben ist ganz einfach: Es riecht wie Pina Colada. Und zwar die richtig gute Sorte - haben auch die nette Dame am Counter und sogar mein Freund bestätigt. Jedem, der sommerliche Cocktails mag, kann ich dieses Parfum nur ans Herz legen. Ich kann gar nicht genug davon bekommen und - oh Wunder - ich bekomme auch keine Kopfschmerzen davon, was leider bei stärkeren Düften bei mir öfter der Fall ist.

Um euch die offizielle Duftbeschreibung auch nicht vor zu enthalten - die Kopfnote ist Zitrone, Grapefruit und Rhabarba. Das Herz besteht aus Zyklame, Pfingstrose und Tiara-Blume während die Basis mit Vanille, Sandelholz und Amber besticht.

Gekostet hat das gute Stück 36 Euro für 30ml Eau de Toilette - beim Douglas. :-)

Sonntag, 20. Juni 2010

12. Die verborgene Wahrheit

Langsam öffnete ich die Augen - alles war verschwommen und erst langsam zeichneten sich Konturen ab – ich erkannte das prunkvolle Muster des Himmelbettes, aber das war schon alles. In meine Kopf drehte es sich und machte es mir unmöglich, einen vernünftigen Gedanken zu fassen. Nur einzelne Bilder der vergangenen Nacht huschten durch meinen Kopf, doch ich konnte keines wirklich festhalten. Es war, als wäre ich wie im Rausch gewesen. Nein, ich war im Rausch gewesen. Berauscht von ihm...
Und plötzlich traf es mich wie ein Pfeil – ich erinnerte mich an das, was passierte, bevor ich ganz den Verstand verloren hatte: Ich hatte versucht Alon umzubringen!. Aber wieso in aller Welt war ich jetzt noch am Leben? Warum lag ich noch in diesem Bett?
Man wurde schon für viel weniger gefoltert und ermordet. Selbst, wenn er einfach weiter gemacht hatte, so hatte er doch inzwischen sein Vergnügen bekommen und ich wäre nun nutzlos. Wieso also? Oder würde alles noch kommen? Ja, ganz bestimmt würde es das. Mein ganzer Körper verkrampfte sich augenblicklich.
„Bist du endlich wach?“ hörte ich schließlich eine bekannte Stimme an meinem Ohr.
Ich drehte mich augenblicklich in die Richtung, aus der sie kam und sah, wie sich Alon neben mir aufsetze und mich mit seinem verschmitzten Lächeln musterte. Wir waren beide immer noch nackt und die Decke gab mehr von mir Preis, als mir lieb war. Schnell zog ich sie hinauf während ich rot wurde, was er mit einem kleinen Lachen kommentierte.
„Es gibt nicht an dir, was ich vergangene Nacht nicht schon gesehen – und berührt – hätte...“ neckte er mich, wodurch ich noch roter wurde und kindisch, wie ich war, weg schaute.
Er lachte noch einmal kurz und beugte sich dann zu mir hinüber, drehte meinen Kopf wieder in seine Richtung und küsste mich leidenschaftlich. Ich konnte nicht anders, als den Kuss zu erwidern – in dem Moment, wo seine Lippen die meinen berührten, löste sich mein Verstand in Luft auf. Wie zum Donner machte er das nur?!
Als er von mir ab ließ, lachte er noch einmal kurz und musterte mich. Er fuhr mit einer Hand durch mein Haar und schaute mir tief in die Augen, während er geistesabwesend murmelte: „Du bist so schön wie eh und je...“
Ich sah ihn verwirrt an, aber er schüttelte nur den Kopf. Doch ich hielt mich nicht lange damit auf – es gab etwas, was mir viel mehr auf der Seele brannte und ich nicht ignorieren konnte, so sehr ich auch wollte.
„Wieso?“ fragte ich ihn schließlich und schaute ihn dabei ernst an.
„Wieso was?“ fragte er überrascht und tat unwissend.
„Wieso bin ich noch am Leben?“ erweiterte ich meine Frage. Ich wusste, wie dumm dies war – dass es viel klüger gewesen wäre, ihn nicht an das zu erinnern, was ich getan hatte – auch wenn ich ohnehin nicht glaubte, dass er es vergessen haben konnte. Wer vergaß so etwas schon?
Er lachte erneut, bevor er antwortete – es klang leicht und unbeschwert, als hätte ich einen amüsanten Witz gemacht. Ich verstand langsam gar nichts mehr.
„Wieso solltest du nicht am Leben sein?“ antwortete er mir mit einer weiteren Frage und tat so, als wüsste er es wirklich nicht.
Ich schluckte, bevor ich all meinen Mut zusammen fasste und antwortete: „Ich habe versucht euch zu ermorden.“
Seine Stimmung wurde mit einem Mal wieder ernst – und er schüttelte leicht den Kopf bevor er antwortete.
„Das war wirklich eine dumme Idee...“ sagte er mit einer Spur Bitterkeit in seiner Stimme.
„Du hättest dich mit dem Dolch verletzen können...“ setze er nach, als er mich wieder ansah.
Ich mich verletzen? Wieso kümmert ihn das?
Ich starrte ihn nur verwirrt an, was er mit einem bitteren Lächeln kommentierte.
„Hast du den wirklich geglaubt, du könntest einen Dämon mit einem einfachen Dolch auch nur verletzen? Selbst wenn ich dich gewähren hätte lassen, hättest du dir nur selbst weh getan...“
Ich riss die Augen auf und Entsetzen machte sich in mir breit.
Dämon?!
Aber im nächsten Moment wunderte ich mich schon wieder über meine Dummheit. Ich hatte genug Geschichten gehört, die besagten, dass er ein Dämon sei und nach allem, was ich über ihn wusste und selbst erlebt hatte, fragte ich mich, wie ich nur eine Sekunde etwas anderes geglaubt haben konnte.
Ich rutschte instinktiv von ihm weg und er lächelte kalt.
„Hast du Angst?“ fragte er mich mit einem bedrohlichem Unterton in der Stimme und es kam mir vor, als kämme er ein Stückchen näher.
„Wie sollte ich keine Angst haben?“ antwortete ich ebenfalls mit einer Frage, wobei meine Stimme ein paar Töne höher sprang und fast brach und mein Körper sich verkrampfte.
Er schüttelte erneut den Kopf, als er mich wieder ansah lag ein trauriges Lächeln auf seinem Gesicht.
„Die vergangenen 2000 Jahre haben wirklich jeden Funken deiner Erinnerungen ausgelöscht, nicht wahr?“ fragte er rhetorisch und wirkte dabei unendlich traurig.
„Ich könnte dich niemals verletzen...“ setze er noch nach – in einer Weise, die es unmöglich machte, ihm nicht zu glauben und ich entspannte mich etwas.
Doch das alles machte keinen Sinn – ich verstand nicht, was passierte – wieso es passierte!
„Ich... ich verstehe nicht...“ stotterte ich, während ich ihn noch verwirrter anstarrte.
„Natürlich nicht...“ sagte er mehr zu sich selbst als zu mir, denn er schaute dabei in die Ferne.
„Wie kannst du auch, du erinnerst dich ja nicht, Esmeralda...“ sagte er, als er mich wieder ansah – tief und durchdringend.
Esmeralda...? Dieser Name kommt mir bekannt vor...
„Meine Name ist Aya... Ayalia...“ sagte ich fast reflexartig als Antwort, gebannt von seinem Blick.
„Ja, in diesem Leben...“ sagte er und lächelte mich wieder etwas traurig an.
„In diesem Leben...?“ wiederholte ich seine Worte als Frage.
„Ja, du wurdest wiedergeboren...“ begann er zu erklären und schaute dabei wieder in die Ferne... in eine ferne Vergangenheit. „In deinem vorigem Leben warst du eine Prinzessin eines kleinen Reichs, das sich an der Nordküste befand... und meine Geliebte. Die einzige Frau, die je mein Herz berührte. Doch widrige Umstände rissen dich aus dem Leben... und aus meinen Armen. Ich habe 2000 Jahre auf deine Wiedergeburt gewartet...“ Mit seinen letzten Worten sah er mich wieder durchdringend an.
Krampfhaft versuchte ich zu verstehen, was er mir gerade erklärte – Wiedergeburt, Prinzessin...
„Das kann nicht sein... ich bin nur irgendein Bauernmädchen...“ antwortete ich panisch.
„Es besteht kein Zweifel!“ unterbrach er mich und schaute mir dabei tief in die Augen. „Selbst wenn du ihr nicht gleichen würdest wie ein Auge dem anderen – eure Aura ist exakt gleich! Und zwei verschiedene Seelen haben niemals die gleiche Aura... die einzige dafür mögliche Erklärung ist, dass es sich um ein und die selbe Seele – eine wiedergeborene Seele - handelt!“
„Aura?“ fragte ich ihn.
„Das ist so etwas wie die spirituelle Energie einer Seele...“ erklärte er.
Ich verstand zwar genauso wenig, aber ich beließ es dabei – das war mir alles zu viel.
„Zuerst glaubte ich, die Legende besagte, dass es 2000 Jahre dauern würde, bis du wiederboren wirst...“ erklärte er dann weiter. „Ich hatte nicht in Betracht gezogen, dass ich dich nicht schon als Baby finden würde – deswegen habe ich, als die 2000 Jahre verstrichen waren, mir alle Babys und werdenden Mütter des Reichs bringen lassen um dich unter ihnen ausfindig zu machen.Doch du warst nicht darunter – wie auch, du bist ja schon eine Frau...“ - mit diesen Worten musterte er mich und ich wurde erneut rot - „... - bis eine der Schwangeren schockiert reagierte, als sie dein Gemälde in meinem Thronsaal sah und deinen Namen flüsterte...“ - plötzlich nahm seine Stimme einen grausamen Unterton an und er lächelte finster - „...es war ein Leichtes, den Rest aus ihr heraus zu bekommen – unter Folter reden sie alle...“
„Sophi!“ schrie ich als mir klar wurde, was Sophi meinetwegen durchmachen hatte müssen. Tränen schossen aus meinen Augen, flossen über meine Wangen und zerbrachen, als sie auf der Decke aufkamen.
Er beugte sich blitzartig zu mir und küsste mir zärtlich die Tränen von den Wangen und flüsterte: „Weine nicht, meine Prinzessin...“
Ich rückte angeekelt von ihm weg und schrie ihn an: „Ihr habt meine beste Freundin ermordet... und all diese anderen Frauen... und die unschuldigen Kinder...“ Mit den letzten Worten verwandelten sich meine Worte in ein Schluchzen.
Doch er zuckte nur mit den Achseln und antworte kühl – seine Augen waren wie Eis: „Ich brauchte sie nicht mehr...sie gaben ein gutes Futter für die niedrigen Dämonen ab.“
Ich war zu geschockt um irgendeine vernünftige Antwort zu geben und schrie ihn nur wieder an: „Ihr... ich hasse euch!“
Seine Augen weiteten sich etwas – als hätten meine Worte ihn verletzt - aber er hatte sich sofort wieder im Griff.
„Das tatest du schon einmal und doch hast du mich am Ende geliebt...“ erwiderte er kühl.
„Niemals!“ antworte ich schreiend.
Er lachte kurz finster. „Oh doch... das ist nur eine Frage der Zeit...“ behauptete er. „Und Zeit haben wir genug... bis ans Ende aller Tage!“
Ich starrte ihn ängstlich an – das Bedeutungsschwangere in seinen Worten war mir nicht entgangen und ich fühlte, wie ich am Rande zum Abgrund stand.
„Was meint Ihr damit? Was geschieht nun mit mir? “ fragte ich schließlich, auch wenn ich die Antwort in Wirklichkeit gar nicht hören wollte.
„Du wirst nach Yasha zurückkehren, die Vorbereitungen für unsere Vermählung bereit begonnen haben...“
„Vermählung?“ kreischte ich.
„Natürlich...“ sagte er, als wäre es das Normalste der Welt.
„Ich habe 2000 Jahre gewartet, dich endlich zur Frau zu nehmen...“ - plötzlich begann er mich erneut eigenartig zu mustern - „...eigentlich wollte ich ja mit unserer ersten, gemeinsamen Nacht bis nach unterer Heirat warten... aber als ich dich sah, da konnte ich mich einfach nicht mehr zurück halten. Ich habe 2000 Jahre lang geübt, damit ich dich dabei nicht verletzen würde... nun war es so weit...“ ergänzte er, während Begierde in seinen Augen aufflackerte.
Geübt?“ fragte ich schüchtern.
„Du bist die einzige Frau, die je eine Nacht mit mir überlebt hat...“ flüsterte er mir mit rauchiger, bedrohlicher Stimme ins Ohr und mein Magen zog sich zusammen.
Dann stand er mit einem Mal auf und begann sich anzukleiden.
„Ich habe hier noch etwas zu erledigen, ich werde dir aber bald nach Yasha folgen...“ sagte er.
„...und dann werde ich mich ganz dir widmen.“ vollendete er den Satz, als er sich noch einmal zu mir beugte und mir tief in die Augen sah, während er mir mit einem Hand sanft über das Gesicht strich. Dann küsste er mich erneut – ein alles verschlingender Kuss, dem ich mich nicht entziehen konnte, so sehr ich auch wollte.
Ich war zu geschockt um auch nur ein Wort heraus zu bringen und im nächsten Moment war er auch schon durch den Ausgang aus dem Zelt verschwunden.

Samstag, 19. Juni 2010

Layering

So, ich wollte euch mal meine Nägel in der letzten Zeit zeigen - ich mach nämlich jetzt recht oft layering. ;-)

MNY "107A" + MNY "145"

MNY "109A" + Essence Colour & Go "25 Glisten Up!"

M.A.C "Lola Devine" + Nivea Colour Mini "05 Lollipop"

1. Blog-Anniversary

Nun ist es also so weit - mein kleiner Blog ist ein Jahr alt! Es war ein super Jahr und ich freu mich auf ein weiteres, das sicher genauso super wird!

Besonderer Dank gilt hier meinen tollen Lesern - ihr seid spitze, Leute! ;-)

Donnerstag, 17. Juni 2010

Fußballeier - oder: Man kann es auch übertreiben...

Gleich mal vorweg: Meine Begeisterung für Fußball hält sich in Grenzen. Mein Bedarf an Männlichkeit ist durch meine Studienrichtung (Informatik) schon ausreichen gedeckt, davon abgesehen, kann ich wirklich nicht nachvollziehen, was dran so spannend ist, wenn 22 Männer einem Ball nachlaufen. Außerdem muss man als Österreicher(in) so und so masochistisch veranlagt sein muss um Fußball-Fan zu sein...

Und trotzdem, bei solch feierlichen Anlässen wie einer EM oder WM lass ich mich dann doch mitreißen. Vor 2 Jahren bei der EM bin ich sogar einmal mit einer Österreich-Flagge als Amu rum gelaufen - man darf eh viel zu selten patriotisch sein.

Dass wir dieses Mal natürlich nicht dabei sind, war mir eh schon vorher klar - ich frag mich echt, wieso unsere Männer sich das dann noch anschauen. Naja, der meinige hält ja für Japan und so war auch ich am WE verdonnert... wobei, irgendwie war's schon lustig, die Griechen verlieren zu sehen. Jaja, das ist die Strafe für den Euro. *fg*

Aber, trotz aller Toleranz - so oft kommt das ja auch net vor, nur so alle 2-4 Jahre - es gibt auch Grenzen. Nein, ich meine nicht diese nervigen Tröten, von denen ich bis jetzt Gott sei Dank eher verschont geblieben bin. In Wien hält sich das WM-Fieber in Grenzen, es gibt wohl doch nicht so viele Masochisten. Nein, was mich wirklich stört sind Fanartikel.

Nicht, dass ihr mich falsch versteht - ich vergönne euch eure Nagelsticker, Cheeksticks und so weiter, ja, ich habe es sogar hingenommen, als ich bei meinem Harnuta in einen deutschen Fußballer(sticker) gebissen habe (schmeckt nicht - nicht nachmachen). Aber, als ich gestern im Supermarkt meines Vertrauens war, ereilte mich der Schrecken: Fußballeier.

Ja, ihr habt richtig gelesen - Fußballeier. Ich frage mich, wie man auf solche Ideen kommt - ich meine, was habt Fußball mit Eiern zu tun... naja, bis auf, ihr wisst schon - Männer und ja, eben. Überbleibsel von Ostern? Haben ein paar sadistische Eltern, die grünen Eier im grünen Gras versteckt und sie wurden erst jetzt wieder gefunden? Ja, zum Wegwerfen zu schade... na, hoffentlich doch nicht.

Aber mir eröffnen sich da ganz neue Möglichkeiten - vor der nächsten WM kauf ich einfach nach Ostern das ganze Deko-Gras im Abverkauf und verkaufe es dann zur WM als Fußball-Gras. Der Fußball-Platz zum Selbermachen. Ist das nicht die Marktlücke schlechthin...? Nein...? Hmm, schade. Ich mochte die Idee.

Aber im Ernst, erkennt jemand von euch den tieferen Sinn dahinter? Mir erschließt er sich nicht und so wünsch' ich euch jetzt noch eine schöne WM... und ach ja: Japan for Weltmeister! ;-)

Mittwoch, 9. Juni 2010

Essence "Sun Delicious" LE

Endlich haben auch die wiener Müller die neue "Sun Delicious" LE von Essence und ich habe natürlich zugeschlagen.

Meine Ausbeute. ;-D

Shimmer Spray (1,95 Eur0), aus der Nähe aufgesprüht.

Bronzing Lipbalm (1,95 Euro), 01 "It's sunny honey".

Bronzing Lip Pencil (1,75 Euro), 01 "Toffee Cream".

Bronzing Powder (2,95 Euro), links 01 "De-light-fully Delicious" und rechts 02 "Deliciously tanned" - von den Testern am Aufsteller geswatcht.

Freitag, 4. Juni 2010

Balea "Glücksmomente" LE

Balea - die Haus- und Hofmarke vom dm - wird dieses Jahr 15. Zu dem Anlass gibt es limitierte Produkte unter dem Namen "Glücksmomente". Da mussten bei mir natürlich ein paar mit, die ich für euch getestet habe.

Als erstes durfte der Rasierschaum mit - ich verwenden normal keinen, kann also keinen wirklichen Vergleich machen. Aber, ich finde, er erfüllt das, was ich mir von einem Rasierschaum erwarte, recht gut. Es lässt sich damit gut rasieren, die Haut ist weich - außerdem duftet er schön exotisch-fruchtig. Gekostet hat er 1,45 Euro.

Dann durfte noch die Dusche mit - sie duftet deutlich weniger süß als der Rasierschaum, dafür viel zitroniger. Am Besten beschreibt es sich so: Wie eine Mischung aus allen Zitrusfrüchten, die ich kenne - also Zitrone, Grapefruit, Orange, Limette, Pappelmuse. Dadurch hat sie auch nicht diesen Klo-Stein-Geruch, zu dem viele Zitrus-Sachen leider neigen. Für den Sommer (wenn er nun doch mal kommt) ist sie sicher toll. Pflege ist mittelmäßig, mit einer Duschcreme kann man es nicht vergleichen, aber für normale Haut gerade im Sommer 100% ausreichend. Gekostet hat sie 85 Cent.

Dann das Shampoo - es soll übrigens für sonnenstrapaziertes Haar sein, also recht praktisch im Sommer. Was mich jedoch stört ist, dass es keine Spülung dazu gibt. Gerade bei sonnenstrapaziertem Haar wäre extra Pflege wichtig. Aber ok, soviel dazu. Meine Haare sind recht anspruchsvoll, kommen mit dem Shampoo aber soweit mal zurecht. Ich nehme dazu die Kokos-Spülung, auch von Balea. Nur leider ist es mir gesamt auf Dauer ein bisschen zu wenig Pflege, meine taillenlangen Haare brauchen ein bisschen mehr als das. Was mich jedoch sehr verwundert hat, war der Duft - er hat einen zitronigen Unterton, hauptsächlich rieche ich jedoch Lakritze(!!!). Ok, wer das mag... aber trotzdem: ? Gekostet hat das Shampoo 75 Cent.

Und zum Schluss noch die Fußcreme - ok, ehrlich, ich weiß nicht, was mich da geritten hatte. Ich verwende selten Fußcreme, alleine schon weil ich das Gefühl von eingecremten Füßen überhaupt nicht mag. Und glitzernd... naja, es steht ja drauf, dass es auch für die Beine ist. Der Geruch geht in Richtung Rasierschaum, sie riecht aber nur sehr schwach. Dafür glitzert sie nett (in silber), aber nicht so, dass man gleich aussieht wie eine Disco-Kugel. Macht sich auf Sommerbeinen sicher gut (was sich ja im Moment bei mir nicht testet lässt -.-), die Pflege ist auch ok. Nur wie gesagt, sie könnte mehr duftet. Gekostet hat sie 1,97 Euro.

Es gibt auch noch eine Bodylotion und eine flüssige Handseife, aber da hab ich dann widerstanden. ;-)

In Deuschland soll die LE ab Mitte Juni erhältlich sein - in Österreich sind wir also mal früher dran. ;-)

11. Die unglaubliche Nacht

Endlich erkannte ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung am Eingang des Zeltes. Als ich mich in die Richtung gedreht hatte, stand er schon direkt vor mir und musterte mich. Ich sah zu ihm auf und konnte an seinem Gesichtsausdruck erkennen, dass ihm gefiel, was er sah.
Mit ein paar geschickten Griffen legte er seinen Brustharnschi ab und legte ihn über einen der Stühle. Darunter trug er ein tiefschwarzes Hemd, das locker in in der ebenfalls schwarzen Hose steckte. Er zog es heraus und verdeckte so die silberne Gürtelschnalle.
Ich beobachte jeder seiner Bewegungen genau, damit ich auf keinen Fall meine Chance verpassen würde. Mir war durchaus bewusst, dass ihm das auffallen würde, doch war ich mir sicher, dass er das Motiv dahinter nie erahnen würde.
Als er schließlich fertig war, ging er langsam auf mich zu bis er direkt vor mir stand und beugte sich zu mir hinunter, während er mein Kinn anhob. In meiner Brust zog es sich zusammen, als mir bewusst wurde, was gleich kommen würde. Er würde mich küssen und es gab nichts, was ich dagegen tun konnte – er würde ohnehin bekommen, was er wollte.
Es gab Zeiten, da glaubte ich, meinen ersten Kuss dem Mann, den ich lieben würde, zu schenken. Und nun endete es so – so und hier. Aber ich hatte eine Mission, die ich unbedingt erfüllen musste, also unterdrückte ich die Tränen und versuchte, dem Ganzen so unbeteiligt wie nur möglich beizuwohnen.
Er schaute mir ein paar Sekunden in die Augen bevor er mich schließlich küsste und langsam auf das Bett drückte, bis ich auf dem Rücken lag – unglaublich sanft.
Ich hatte erwartet, dass es hart und brutal werden würde – ich war nicht so naiv, dass ich nicht wusste, wie so etwas ab lief. Wieso war er also so zärtlich zu mir? Wieso fühlte es sich... gut an?
Doch ich durfte mich nicht beirren lassen, ich wusste, wozu er imstande war. Ich hatte gesehen, was er Sophi und all den anderen Frauen angetan hatte. An die Kinder wollte ich gar nicht erst denken!
Schließlich löste er den Kuss und sah mir in die Augen. Ich erwiderte den Blick und sah wie sich Lust in seinen Augen spiegelte. Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und begann langsam meinen Körper zu erkunden.
Ich wusste, dass meine Chance bald kommen würde – wenn er erst zu sehr auf das konzentriert war, was er gerade tat, dann würde ich den Dolch hervorziehen und dem ein Ende bereiten. Vielleicht konnte ich sogar noch meine Unschuld behalten, doch ich machte mir keine großen Hoffnungen. Ich würde so und so sterben, also machte es keinen großen Unterschied.
Schließlich begann er die filigranen Bänder meines Kleides zu lösen und entblößte mich. Ich konnte nicht anders als rot zu werden und drehte beschämt meinen Kopf weg. Egal, wie sehr ich mir auch einredete, dass mich das alles in Wirklichkeit nicht betraf – es es betraf, ich war es, die da lag und es wäre gelogen, hätte ich behauptet, dass ich keine Angst hatte. Ich wäre am liebsten weggelaufen – aber das hätte mir ohnehin nichts gebracht. Ich musste das so sachlich wie nur irgendwie möglich sehen.
Meine Reaktion brachte mir jedoch ein unterdrücktes Lachen von ihm ein und ich sah wieder zu ihm auf. Er hatte sich gerade aufgesetzt und begonnen, sein Hemd zu öffnen. Er öffnete jeden Knopf langsam und schaute mir dabei tief in die Augen, bis es schließlich ganz offen war. Er streifte es ab und schmiss es in eine Ecke des Zeltes.
Nun, bei allem Schlechten, was man von ihm sagen konnte – er nicht gerade unattraktiv. Nichts jedoch als eine schöne Hülle für ein hässliches Inneres – eine tiefschwarze Seele, falls er überhaupt eine besaß.
Schließlich entledigte er sich auch noch seiner Hose und schloss mich sanft in die Arme, während er mich erneut küsste – dieses Mal jedoch viel leidenschaftlicher als beim ersten Mal. Mir wurde plötzlich heiß und kalt gleichzeitig. Woher kam nur dieses seltsame Gefühl? Wurde ich nun doch noch wahnsinnig? Ich musste endlich handeln, bevor ich noch ganz den Verstand verlor!
Ich wühlte zuerst mit meiner Hand durch die Decke um mich langsam zum Polster vorzuarbeiten – er jedoch war zu sehr in diesen Kuss vertieft um das überhaupt zu bemerken.
Endlich hatte ich den Dolch ertastet und schloss meine Hand um den Griff – alles würde sich nun entscheiden. Würde ich ihn so treffen, dass er tödlich verwundet wurde? Ich hatte nur diese eine Chance. Ich klammerte mich praktisch an den Dolch, als meine Hand schließlich hervorschießen ließ und direkt auf seinen Rücken zielte.
Doch so weit kam ich nicht – eine seiner Hände fing meinen Arm in seiner Bewegung ab – schneller, als ich es überhaupt reagieren konnte. Seine Hand glitt meinen Unterarm entlang bis sie schließlich auf meine traf und drückte mir den Dolche sanft aus der Hand.
Dieser fiel klirrend zu Boden – er jedoch unterbrach nicht einmal den Kuss. Er schob mich nur ein wenig zurecht – so, als ob ich nur ein wenig verrutscht wäre!
Mir wurde schwindlig und mein Magen zog sich zusammen. Wie konnte es nur sein, dass ihn mein Mordversuch so kalt lies? Wieso bestrafte er mich nicht? In meinem Kopf malte ich mir hunderte möglichen Folterungen aus, die mich für das, was ich getan hatte, erwarten würde.
Nein, das war nicht ganz richtig, nicht getan – versucht!
Plötzlich schossen mir Tränen in die Augen: Ich hatte versagt!
Ich hatte sie alle enttäuscht: Sophie, die Frauen, die Kinder – ich würde mein Leben ganz sinnlos verlieren, eine weitere auf der unendlich langen Liste.
Ich spürte wie sich die Tränen ihren Weg über mein Gesicht bahnten, als er schließlich den Kuss enden ließ. Er sah mir in die Augen, die Tränen versperrten mir die Sicht jedoch zu sehr, als das ich irgendetwas aus ihnen hätte lesen hätte können.
Schließlich spürte ich wie er mir sanft die Tränen von der Wange küsste – einer nach der anderen, ganz zärtlich und ich wurde nur noch verwirrter.
Wieso? Wieso tut er das?
„Weine nicht...“ hauchte er mir dann zärtlich ins Ohr.
„...ich verspreche dir, du wirst es genießen...“ setzte er dann noch fort, wobei seine Stimme immer rauchiger und tiefer wurde.
„Wa...s?“ antworte ich überrascht und bemerkte, wie leise und gebrochen sich meine wurde.
Doch er antwortete mir nicht sondern küsste mich wieder. Noch leidenschaftlicher und fordernder – und ich hatte das Gefühl, mein ganzer Körper begann zu prickeln und ich war nicht mehr im Stande nur einen vernünftigen Gedanken zu fassen.
Schließlich zog er mich zu sich hinauf und drückte seinen Körper gegen meinen, bis sie schließlich miteinander verschmolzen.
Und plötzlich vergaß ich alles um mich herum und gab mich vollkommen dieser Nacht hin – was auch immer mich erwarten würde...

Dienstag, 1. Juni 2010

MNY in Österreich

Finally - wir haben MNY jetzt auch in Österreich. Und das Beste gleich am Anfang: Bei uns gibt es den azureblauen Tubengloss (690)! *juhu*

Und wie man auf dem Bild (Bitte anklicken, das wird viel größer!) gut erkennen kann, haben wir mehr als die Deutschen - bei uns geht der Aufsteller von der Decke bis zum Boden und ist wie immer ein DM-eigenes Display und nicht eines vom Hersteller.

Und hier die Sweetheart-LE im Close-Up - wie es aussieht, wurde bei uns die Pop-Queen übersprungen. Naja, die war eh nicht mein Fall... ich hoffe aber, das wir künftig alle LEs bekommen.

Und hier der 690er Gloss - man sieht es am Foto nicht so gut, aber man sieht wirklich was von dem blauen Schimmer auf den Lippen. Nicht stark, aber definitiv da. :-)

So und noch zwei Lacke aus der Sweetheart-LE(107A - rosa und 109A - blau) sowie einer aus dem regulären Sortiment (145). Der 145 ist ein Flakie, was am Foto leider nicht raus kommt - ich werde ihn definitiv zum Layern verwenden, ich hoffe, dass es dann besser raus kommt.

Für alle Wienerinnen: Ich war im DM beim Interspar Alterlaa. :-)

Nachtrag: Hier sollten die Theken schon verfügbar sein.
Außerdem hab ich gerade den Sweetheart-Aufsteller von Deutschland gefunden - es gibt dort nur 2 Lacke und 2 Tubenglosse, außerdem gibt's in D die Puder-Blush nicht. Unsere LE ist also größer! ;-)

Nachtrag 2: MNY "108A" - Nur in Österreich erhältlich!