Dienstag, 30. März 2010

9. Die schicksalhafte Begegnung

Langsam glitt ich von Hopes Rücken und kam sanft auf der Erde auf. Ich zog meinen Mantel enger an mich heran, denn abends war es immer noch sehr kühl. Dann band ich Hope an den nächstgelegenen Baum und sah mich um. Ich hatte einen guten Platz gewählt - er war windgeschützt und selbst wenn es wider erwarten – es war den ganzen Tag sonnig gewesen – regnen sollte, würde ich unter dem Felsvorsprung halbwegs trocken bleiben.
Ich holte auch meinen Rucksack von Hope's Rücken, wühlte drin nach Essbaren und wurde auch sofort fündig. Das Einzige, was mir noch fehlte, war ein bisschen Feuerholz, denn zu Essen hatte mir Hedrik genug eingepackt. Zwar hatte er seit unserem Gespräch in jener Nacht nur noch bruchstückhaft mit mir geredet, aber seine Fürsorge war ungebrochen. Nicht nur mit Essen, auch mit einem neuen Mantel und etwas Geld hatte er mich versorgt. Zuerst wollte ich es nicht annehmen, aber er bestand drauf. Ich hatte wirklich ein schlechtes Gewissen, denn ich wusste nicht, wie ich das je wieder gut machen sollte. Aber er meinte nur, dass es ihm genug ist, wenn ich ihn nicht vergesse.
Ich erinnere mich genau dran, wie er mir nach sah, als ich mich das letzte Mal umdrehte während ich aus dem Dorf ritt. Er sah so unendlich traurig aus, dass es sich in mein Herz schnitt.
Ich schluckte schwer und schüttelte den Kopf.
Keine Zeit für solche Gedanken... du trödelst schon wieder anstatt Holz zu sammeln, Aya!
Die letzten Worte dieser Gedanken halten mit Sophis Stimme durch meinen Kopf und ich musste mich am nächsten Baum fest krallen, damit ich nicht den Boden unter den Füßen verlor. Erneut schüttelte ich den Kopf und ging zielstrebig in den Wald hinein.
Ich musste mich zusammenreißen – ich musste stark sein – für Sophi! Sie hätte nicht gewollt, dass ich mich so gehen lassen. Und davon abgesehen, hatte ich noch eine Aufgabe zu erfüllen! Ich musste ihrer Familie die Wahrheit bringen, so schwer es auch war! Das hatten sie verdient!
Nachdem ich ein Stück zurück gelegt und mich gesammelt hatte, bückte ich mich immer wieder und hob ein paar Zweige auf. Viel würde ich nicht benötigen, der Mantel wärmte gut und die Kälte der Nacht würde sich auch durch ein kleines Feuer vertreiben lassen.
Plötzlich hörte ich ein seltsamen Geräusch und drehte mich danach um. Doch ich sah nichts und fragte mich plötzlich, ob ich nun vielleicht komplett wahnsinnig werden würde. Nach allem, was ich erlebt hatte, wäre das wahrscheinlich nicht mal so abwegig.
Das ist nur der Wind, Aya!
Ich schüttelte erneut den Kopf und und bückte mich wieder nach ein paar Zweigen, als ich das Geräusch noch einmal hörte - nur ein wenig lauter. Es klang wie ein Rasseln – eines, dass mir einen Schauer über den Rücken jagte. Wieder schaute ich in die Richtung, aus der das Geräusch kam und entdeckte etwas – zwei glühend rote Augen, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließen. Und um sie herum wurden langsam die von Hunger verzerrten Gesichtszüge eines Wolfs sichtbar.
Eine Sekunde starrte ich das Tier nur ausdruckslos an, dann warf ich ihm alle meine Zweige entgegen, drehte mich blitzartig um und rannte.
Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf – die alte Emma, wie sie uns als Kinder Gruselmärchen über die finsteren Kreaturen des Waldes erzählte, damit wir nicht zu tief hinein liefen – Sophie, wie ich sie hinter mir her durch den Wald und weg von diesen finsteren Soldaten zog – und ich, wie ich bleich und tot unter diesem schrecklichen Monster lag.
Meine Muskeln schmerzten und die Angst saß in meinem Nacken, doch ich wagte es nicht, zurück zu schauen. Ich wusste, dass dieses Untier nicht aufgeben würde und das es eigentlich völlig sinnlos war davon zu laufen. Es war viel schneller als ich und hatte viel mehr Ausdauer, es würde mich so und so fangen und... ich wollte gar nicht drüber nachdenken. Aber ich wollte - ich konnte – mich diesesm Schicksal nicht ergeben.
Die kalte Nachtluft brannte in meinen geschundenen Lungen und ich konnte schon fast den Atem des Monsters spüren, als ich es hinter mir heulen hörte. Es war so nah, als wäre es direkt an meinem Ohr. Ich kniff die Augen zusammen und machte mich bereit zu sterben. Und ich sah sie plötzlich alle – Sophie, meine Eltern, den knorrigen Jacob, die alte Emma, Hedrik, Sophies Eltern... alle jene, die ich nie wieder sehen würde – zum letzten Mal, sie winkten mir vor meinem inneren Auge zu und wirkten fröhlich, doch auch sie konnte die Angst nicht besiegen.
Und plötzlich hörte ich ein entsetzliche, schmerzverzerrtes Heulen und spürte, wie sich etwas um meinen Bauch legte und mich in die Höhe hob, wie der Wind ein Blatt. Entsetzt riss ich meine Augen auf und sah den Wald um mich herum wirbeln, auch wenn es in Wirklichkeit eher umgekehrt war. Ich wurde herum gewirbelt!
Für einen Augenblick sah ich auch den Wolf, der mich verfolgt hatte. Er lag zusammengesunken und Blut überströmt am Waldboden. Dann sah ich ein Mähne und hörte das Trampeln eines galoppierenden Pferdes. Und dann sah ich erneut den Wald, direkt vor mir und spürte, wie ich auf plötzlich saß. Eine Weile drehte sich noch alles um mich herum, dann war alles ruhig und nichts rührte sich mehr. Auch das Geräusch der Pferdehufe war verebbt.
Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen und herauszufinden, was gerade passiert war. Eben hatte ich noch mit meinem Leben abgeschlossen und wäre um ein Haar das Abendessen dieses Monsters geworden. Und nun war das Monster tot und ich am Leben und saß unverletzt auf einem Pferd. Im nächsten Moment schoss mir die Eingebung wie ein Blitz durch den Kopf: Hedrik!
Er hatte mich wieder gerettet! Er war mir doch gefolgt!
Ich sah auf zu meinem Retter, der mich fest im Arm hielt und riss die Augen verwundert auf:
Das war nicht Hedrik!
Der Mann, der mich gerettet hatte, schaute mir mit seinen rabenschwarzen Augen tief in meine, während ein paar Strähnen seines ebenfalls schwarzen Haares in sein Gesicht fielen. Den Rest davon hatte er im Nacken zusammen gebunden und es lief wie ein dunkler Strom über seinen ebenfalls schwarzen Umhang.
In seinen Augen lag ein durch und durch besorgter Blick und er strich mit seiner rechten Hand – denn mit der linken hielt er mich – sanft über meine Wange.
„Alles in Ordnung?“ fragte er und seine Stimme war sanft wie seine Berührung und der Ton drin besorgt wie sein Blick.
Aber ich konnte nicht antworten, so gebannt war ich von seinem Blick. Es war, als würde ich direkt in die Unendlichkeit seiner Seele gezogen und darin versinken. Ein Gefühl ergriff von mir Besitz, dass sich so vertraut und doch so fremd anfühlte und egal, wie sehr ich es auch wollte, ich hätte dieser Empfindung keinen Namen geben können. Es gab nichts Vergleichbares, dass ich je erlebt hätte.
„Bist du verletzt?“ fragte er nochmal und ich bildete mir ein, dass nun auch etwas panisches in seiner Stimme lag. Endlich schaffte ich es, mich von seinem Blick los zu reißen und schüttelte den Kopf.
„Nein... ich bin... mir geht es gut.“ stotterte ich schließlich leise vor mich hin und vermied es, ihm noch einmal in die Augen zu schauen.
Ich spürte seinen Atem, als er erleichtert ausatmete und meine Haut prickelte an jener Stelle, die er streifte, auf unerklärliche Weise.
„Dann ist gut...“ sagte er und auch seine Stimme klang erleichtert. Drauf hin gab er seinem Pferd die Sporen und ich bemerkte, dass auch das Pferd total schwarz war. Das Nächste, was mir auffiel, war dass mein Retter eine ebenfalls schwarze Rüstung trug, die mit vielen silbernen Mustern verziert war und unglaublich edel und prachtvoll wirkte. Genauso auch sein Mantel und der Rest seiner Erscheinung. Doch weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht, denn sie wurden immer wieder von den Erinnerungen an die Ereignisse, die gerade hinter mir lagen, durchbrochen.
Schließlich trat das Pferd aus dem Wald hinaus auf den Weg und wir folgten diesem.
„Du hattest großes Glück...“ begann er schließlich und ich schaute unweigerlich zu ihm auf, doch er erwiderte meinen Blick nicht sondern schaute in die Ferne, auf ein Ziel das womöglich hinter dem Horizont lag.
„...wäre ich ein wenig später gekommen, hätte der Wofrum dich in Stücke gerissen!“
Ein Schauder ging durch meinen Körper, als ich mir das vorstellte und ich spürte, wie er mich ein wenig enger an sich zog. Obwohl ein Teil von mir es gar nicht so genau wissen wollte, war der mächtigere Teil in mir zu neugierig und ich fragte ihn schließlich: „Wofrum?“
„Ein Wolfsdämon – recht verbreitet in dieser Gegend. Aber es ist selten, dass sie alleine unterwegs sind. Dein Glück, als Rudel jagen sie schneller...“
Wieder fuhr mir ein Schauer durch den Körper, als mir bewusst wurde, wie knapp ich dem Tod entronnen war.
Plötzlich sah mein Retter mir wieder in die Augen und sofort war ich wieder in seinem unerklärlichen Bann, sein Blick war nun aber alles andere als sanft.
„...aber was hast du überhaupt hier draußen ganz alleine weitab jedes Dorfes zu suchen?“ fragte er und seine Stimme war plötzlich kalt und scharf, so dass mir erneut ein Schauer durch den Körper fuhr, noch stärker als die zwei zuvor.
„Ich... ich...“ stotterte ich unfähig irgendetwas sinnvolles zu sagen.
Er schüttelte resigniert den Kopf und sagte nichts mehr. Mein Herz klopfte immer noch Wild angesichts des plötzlichen Sinneswandels meines Retters und es dauerte, bis ich wieder vernünftig denken konnte.
Dann jedoch fiel mir etwas ein – ein Retter konnte gar nicht wissen, wo ich mein Lager hatte, wo also brachte er mich eigentlich hin?
Ich wollte ihn gerade danach fragen, als ich vor uns einen Holzwall mit einen riesigen Tor in der Mitte sah, dass von zwei düsteren Soldaten bewacht wurden. Jene hatten eine so verblüffende Ähnlichkeit mit jenen, die mir Sophi geraubt hatten, dass sich mein Magen zusammen zog und mein ganzer Körper sich verkrampfte. Ich wollte protestieren, ich wollte weglaufen – aber ich war unfähig, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen.
Als wir näher kamen, verbeugten sich die Soldaten und öffneten sofort das Tor um uns hinein zu lassen. Zuerst verstand ich die Welt nicht mehr, doch dann sah ich zu meinen Retter auf und musterte ihn noch ein Mal aufgerissen, als es mir mit Schrecken bewusst wurde: Diese edle Rüstung, diese dunkle Erscheinung und sein eiskalter Blick – er war einer von Alon's Männern, ein hochrangiger wohl auch noch, wenn sich einfache Soldaten vor ihm verbeugten. Ich war direkt in der Hölle des Löwen gelandet und plötzlich wünschte ich mir, ich wäre doch dem Wolfum zum Opfer gefallen!
„Laures!“ schrie mein Retter über das Lager hinweg und im Eingang eines prachtvollen Zeltes erschien ein Mann mit langem, silbernen Haar. Trotz seiner Haarfarbe schien er jung zu sein, allerdings war sein linkes Auge hinter einer prachtvoll verzierten Augenklappe versteckt. Mit seinem anderen Augen musterte er mich mit unverhohlen Hass, es war, als wenn die Hölle selbst hinter diesem Auge warten und mich verschlingen wollen würde. Reflexartig klammerte ich mich am Arm meines Retters fest, auch wenn das total schwachsinnig war in Anbetracht meiner Lage – ich wusste doch, was mit Sophi passiert war. Ich war verdammt – es gab kein Entrinnen.
„Laures!“ schrie mein Retter erneut und dieses Mal lag auch noch etwas Wut in seiner Stimme, die mich zusammen zucken lies.
Der silberhaarige Mann wand ihm sofort seinen Blick zu und kam auf uns zu. Dann kniete er sich vor uns hin und sprach schließlich.
„Ja, Herr?“ sagte er, während er seinen Blick zu Boden richtete. Daraus schloss ich, dass dieser Einäugige wohl Laures sein musste.
Doch mein Retter antwortete ihm nicht, sonder lockerte nur seinen Griff um meine Taille und lies mich langsam vom Pferd gleiten. Laures sprang augenblicklich auf und fing mich behutsam auf. Obwohl die Berührung durch und durch sanft war, lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Ich schaute Laures an, doch nun wich er meinen Blick aus. Im nächsten Moment stellte er mich am Boden ab und machte einen Schritt von mir weg.
Nun stieg auch mein Retter von seinem Pferd und erneut musterte ich ihn. Er war zweifellos unglaublich schön – unmenschlich schön sogar, das erkannte ich nun, obwohl die Fackeln des Lagers seine Gestalt nur minimal mehr preis gaben als die Dunkelheit des Waldes.
Er wand sich Laures zu und befahl ihm schroff: „Lass ihr ein Abendessen und ein Bad bereiten!“
Laures verbeugte sich als er antwortete „Ja, Herr.“ und verschwand dann sofort.
Dann wand mein Retter sich mir zu und schaute mir erneut tief in die Augen, bevor er zu sprechen begann, wobei seine Stimme einen sarkastischen Unterton hatte: „Wie unhöflich, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt... ich bin Kaiser Alon von Sato.“
Ich schnappte nach Luft und mein Körper fühlte sich an, als wäre er in Eiswasser getaucht worden und sofort zu Eis erstarrt. Dieser Mann... der mich gerettet hatte... war der selbe, der Sophi am Gewissen hatte. Ich spürte, wie meine Knie nach gaben und erneut drehte sich die Welt in einer tödlichen Spirale, bevor alles um mich herum schwarz wurde...

Claire's Mood Nail Polish

Sie sind da, sie sind da, sie sind da!!! Ja, meine Freude ist groß (:-D), denn sie sind echt toll. Endlich Mood-Lacke, die WIRKLICH funktionieren! Ich hatte das Glück eine nette PSerin in US zu finden, denn bei uns sind sie nicht erhältlich und auch über ebay bekommt man sie nicht wirklich. Aber genug der langen Worte, Bilder sagen bekanntlich viel mehr. ;-)

Leider hab ich recht kurze Nägel (sie splittern im Moment leider v.v), so dass vorne nur wenig im 'kalten' Bereich ist - allerdings ändert sich das dauernd, wenn ich zum Beispiel mit den Händen fächere, dann hat das schon einen Effekt. :-o
Genauso wie sich der Lack, der in der Flasche ja den kalten Ton hat, beim Auftragen sofort verändert. Am stärksten sieht man das bei Darling/Innocent, dem beige-grauen - aber auch bei Peaceful/Confident, dem blauen und Funky/Fabulous, dem pinken sieht man deutliche Veränderungen, auch wenn das Foto das leider ziemlich schluckt!

Ich habe dann natürlich noch den Extrem-Test gemacht und die Hände unter kaltes Wasser gehalten. Es hat sich sofort verändert, ist aber beim ersten Mal recht schnell wieder 'warm' geworden - nur als ich meine Finger länger unter kalten Wasser hatte, hat es gedauert - einfach weil meine Finger erst wieder warm werden mussten. ;-)

Das Ganze hab ich mit warmen Wasser wiederholt - man sieht hier schön den Unterschied. Hier hat es etwas gedauert, dass die Nagelspitzen wieder abgekühlt sind... naja, wie gesagt, mit langen Nägeln wäre es viel hübscher (Wachst, wachst, wachst!!! v.v). Trotzdem finde ich es umwerfend. *-*

Fazit: Wenn ihr die Möglichkeit habt, dann sichert euch einen der Claire's Mood Nail Polish - sie sind einfach außergewöhnlich und absolut unglaublich! *-*

Montag, 29. März 2010

Emily the Strange "The Lost Days"

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich ein ziemlich großer "Emily, the Strange"-Fan. Ich habe einige T-Shirts, Schmuck und Make-Up von ihr sowie alle Comics, Bücher und den Roman. Natürlich alles auf Englisch, weil bei der Übersetzung einfach der Kern der Sache - auch viele Wortwitze - verloren gehen würden und außerdem weiß man ja nie, ob alles auf Deutsch raus kommt.


Deswegen möchte ich auch den Roman vorstellen - er trägt den Namen "The lost Days". Der Inhalt ist schnell erklärt - Emily verliert ihr Gedächtnis und findet sich in einer seltsamen Stadt namens "Blackrock" wieder, wo seltsamerweise alles beige ist. Sie macht sich auf die Suche nach Indizien, die ihr helfen, raus zu finden, wer sie ist und macht dabei die Bekanntschaft mit verschiedenen, abstrusen Gestalten.
Wer Emily kennt, weiß dass die Geschichte nur eines sein kann: Verrückt und total abgefahren. Voller schwarzer Humor und total lustig!

Fazit: Als Fan ist das Buch für mich natürlich ein Muss und ich hab mir auch den nächsten Band "Stranger and Stranger" bestellt, der in ein paar Tagen raus kommen soll. Alle, die auf eine finstere und bösartige Version von Alice stehen, werden hier sicher glücklich. ;-)

Glitzernde Blume.

Ich hab das zwar schon vor einigen Tagen auf Twitter gepostet (Zeitmangel), aber nun poste ich es auch hier. Ein Frühlings-Nail-Art, nachdem das Wetter im Moment recht lieb zu mir ist. ;-)

Verwendet:
Catrice Ultimate Nail Lacquer "240 Sold out forever"
Essence Nail Art Glitter "04 Have it your way!"
Essence Nail Art Glitter "06 Glitter it!"

Der Frühling liegt in der Luft...

...und zwar am Besten in Form von blumigen Parfums! Deswegen möchte ich euch meine Lieblings-Frühlings-Düfte vorstellen. ;-)

DKNY Be Delicious "Fresh Blossom" - Grapefruit, Apfel, Maiglöckchen, Jasmin... ah, also ob man in einen blühenden Obstgarten stehen würde. Ich liebe dieses Parfum, es ist wirklich purer Frühling!

Kenzo Amour "Florale" - Frangipaniblüten, Neroli, Zedernholz... ah, ich liebe Frangipani. Das ist einer meiner allerliebsten Blütendüfte! Und da ist das normale Kenzo Amour auch liebe, das zuminderst leicht durchsticht... mehr muss ich nicht sagen, oder?

The Body Shop "Japanese Cherry Blossom" - Hier ist der Name Programm: Kirschblüten! Wer mich kennt, weiß das ich auf Kirschblüten stehe und auf japanische Sachen (siehe Manga!) auch. TBS hat das perfekt umgesetzt in ein wunderbares Parfum...

Und, was sind euere liebsten Frühlingsdüfte? :-)

Honig-Lippenpeeling

Im Moment kommen ja von allen möglichen Marken Lippenpeelings auf den Markt und ich gestehe, ich hab mir auch welche gekauft. Dabei ist es doch ganz einfach, selbst eines zu machen. ;-)

Zutaten:
1TL Honig
1TL feiner Zucker

Zubereitung:
Honig und Zucker gut vermischen und damit sofort die Lippen peelen, sonst pappt das Zeug total zusammen. Aufheben kann man das Peeling daher auch nicht, aber ich bin mir sicher, es wird nicht schlecht werden. *schleck* ;-)

Happy Peeling!

Selfmade Jewellery

Ich mach ab und zu selbst Schmuck und wollte euch mal ein bisschen was davon zeigen. ;-)

Ursprünglich hab ich das als Armband gedacht, aber es sieht auch als Kette toll aus. :-)

Zwei sommerliche Armbänder. Beim ersten sind viele perlmuttige Teile dabei, das schimmert toll. :-)

Dieses Armband und die Halskette mag ich gerne, gerade diesen "unordentliche" Stil, der normal nicht so meines ist, mag ich hier so gerne. :-)

Und, was sagt ihr? :-)

Samstag, 13. März 2010

Essence "Nail Art" Nail Piercing Set

Auch wenn es das neue Essence-Sortiment immer noch nicht nach Österreich geschafft hat, so ist zumindest die "Nail Art" LE bei uns eingetroffen. Und ich hab spontan beschlossen, mir doch das Nagelpiercing-Set zu kaufen.

Neugierig wie ich bin, musste ich es natürlich auch gleich testen! ;-)
Das Loch zu bohren war nicht wirklich schwer, man brauch nur ein bisschen Geduld, bis man durch ist. Dann einfach den Anhänger einhängen.

So weit, so gut. Bis auf das der kleine Metallring sich nur schwer verbiegen lässt und das Ein- und Aushängen damit nicht so einfach ist, finde ich das Piercing schlicht weg viel zu groß für meinen Nagel, dabei hab ich jetzt nicht so zierliche Finger. Damit ist es auch etwas unpraktisch und ich empfinde es auch als schwer und unangenehm, weswegen ich es auch schon wieder herunter getan hab. 'Gott sei Dank' sind meine Nägel eh schon wieder am Splittern, so dass ich sie ohnehin bald stark kürzen muss und damit nicht viel verloren habe. Ich habe aber noch andere Piercings gesehen, wo gleich am Metallring ein kleines Perlchen ist - ich habe eh solche Perlen, also werde ich das noch mal testen. Mit den Anhängern ist das Nagelpiercing aber nichts für mich. :-(

Fazit: Nicht wirklich empfehlenswert. Aber ok, vielleicht bin ich auch einfach nicht für Nagelpiercings geschaffen... ich würde auch sicher überall hängen beleiben. :-(

Nivea "Angel Star"

Von Nivea gibt es in Österreich eine neue Serie: Angel Star. Und ich musste sie natürlich testen. ;-)

Mal vorweg: Die Serie ist eigentlich für Teenager gedacht, aber das tut der Sache keinen Abbruch. Vor allem, weil die Sachen wirklich gut duften. Ich hab schon an einigen Sachen mit "Himbeer-Duft" gerochen und die meisten waren furchtbar. Also hatte ich auch hier keine großen Erwartungen - aber siehe da: Es riecht wirklich lecker - wie Himbeer-Jogurt!

Der Duft zieht sich durch die ganze Serie - zumindest bei den rosa Teilen, die meist noch den Untertitel "Hot Crush" haben. Es soll laut Nivea-Seite zumindest bei den Deo's noch eine blaue Serie - "Icy Kiss" - geben, aber die konnte ich bis jetzt noch nicht entdecken. Die Serie besteht aus einem Duschgel, einer Bodylotion, einem Body Souffle, einem Sprüh- und einem Roll-On-Deo. Gekauft hab ich das Duschgel, das Souffle und das Sprüh-Deo.

Das Duschgel hab ich natürlich als erstes getestet. Und ich bin wirklich begeistert! Neben dem tollen Duft pflegt es die Haut auch noch super und hat einen sehr weichen Schaum. Für 1,95 Euro (DM) ist das wirklich gut.

Dann habe ich das Souffle getestet - ich war sehr neugierig was sich hinter "Souffle" versteckt. Die Textur geht in Richtung Jelly, aber ist dennoch cremig und wird dann beim Benützen flüssiger. Außerdem finden sich immer wieder kleine Luftblässchen darin. Somit ist Souffle eigentlich recht gut getroffen. Von der Pflegewirkung finde ich es auch recht gut, die Haut wird sehr gut mit Feuchtigkeit versorgt - was kurzzeitig leicht kühlt - zieht schnell ein. Allerdings kam mir das Gefühl, was sie hinterlässt gleich sehr bekannt vor - und ein Blick auf die INCS bewies meinen Verdacht: Silikon. Schade, aber ich mag sie trotzdem. Nur leider sind 4,69 Euro (Bipa) schon ein bisschen heftig...

Als letztes hab ich mir noch das Sprüh-Deo gekauft. Roll-On-Deos mag ich nicht und ich habe es bis jetzt auch nicht entdecken können. Auch hier wieder der leckere Himbeer-Duft und obwohl es nicht brennt und keinen Alkohol enthält, hinterlässt es auch keine weißen Deo-Spuren. Das finde ich wirklich toll - auch habe ich heute den ganzen Tag damit nicht geschwitzt. Aber der Preis ist finde ich eine Frechheit - 2,15 Euro (DM), das wäre ja ok, wenn das keine mini-kleine Dose wäre. Gerade mal 100ml(!) sind da drin - ich denke, man sieht am Foto gut was ich meine.

Fazit: Eine gelungene Serie, aber ich finde das meiste davon zu teuer. Wahrscheinlich, weil ich großteils Eigenmarken verwende, die doch deutlich günstiger, aber - meiner Meinung nach - genauso gut sind. Trotzdem finde ich es übertrieben, zumal die Serie für Teenager gedacht ist, da sollten die Sachen schon etwas günstiger sein. Das Duschgel kann ich aber vorbehaltslos empfehlen, da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wagner "Die Backfrische" Pizza

Heute gibt's mal wieder ein Essens-Review und zwar von der Wagner "Die Backfrische" Pizza. Normalerweise mag ich keine Tiefkühlpizza - die meisten schmecken wirklich grauslich. Aber diese ist wirklich gut.

Bis jetzt habe ich drei Sorten davon gekostet - die Mozzarella & Provolone, die Speciale und die Peperoni Diavolo. Am besten fand ich die Diavolo, die ist echt spitze! Aber auch die anderen zwei schmecken gut - im Gegensatz zu den meisten Tiefkühlpizzen schmecken diese wirklich nach Pizza und auch der Rand ist wirklich gut. Allerdings ist der Teig etwas dick.

Das Einzige, was ich daran wirklich auszusetzen haben, ist der Preis. Mit 2,99 Euro (Spar) ist sie nämlich ziemlich teuer. Ein bisschen mehr und ich könnte mir eine in der Pizzeria holen und die sind dann auch größer.

Hier noch der Link zu der Hersteller-Seite: Die Backfrische.

Fazit: Eine sehr gute Pizza, aber leider recht teuer. Trotzdem empfehle ich sie und werde sie auch selbst sicher öfter kaufen. :-)

Mittwoch, 10. März 2010

Lila Laune

Nachdem ich auf die ganzen neuen Sachen noch warte, gibt's heute eine Mani mit älteren Lacken. ;-)

Verwendet:
p2 "Some like it British!" Nail Polish LE "030 London Eye"
Fairwind Glitter-Lack "05"

Und plötzlich...

...war es Liebe!

Mehr muss ich dazu nicht mehr sagen, oder? :-D

Dienstag, 9. März 2010

8. Die einfühlsame Hilfe

Lustlos stocherte ich in meinem Essen herum, das Hedrik – so hieß mein zweifacher Retter - mir gebracht hatte. Mir war absolut nicht danach, etwas zu mir zu nehmen, auch wenn ich wusste, dass ich essen musste. Trotzdem war mir total übel.
Schließlich gab ich es auf und wand mich zu dem Bett, in dem ich vor ein paar Stunden zum ersten Mal aufgewacht war. An Schlaf war eigentlich nicht zu denken – vor allem, da ich wusste, was für grauenhafte Alpträume ich haben würde – aber was sollte ich tun?
Ich stand auf und ging zum Bett und lies mich lustlos hineinfallen. Das weiße Nachthemd – auch ein Geschenk von Hedrik – er war wirklich zu nett zu mir, dass wusste ich – flatterte dabei und verfing sich zwischen den Laken. Doch ich machte mir nicht die Mühe, es zu richten.
Tropfen rannten von meinen feuchten Haaren – ich hatte endlich ein wieder ein Bad nehmen können, auch wenn es in dem ganzen Lager nur eines gab – und vermischten sich mit den Tränen, die mir erneut in die Augen gestiegen waren.
„Sophi...“ schluchzte ich leise in mich hinein und vergrub mein Gesicht in einem der Kissen. Meine Augen mussten schon rot gewesen sein, so viel hatte ich in den vergangenen Stunden geweint. Doch das war mir egal.
Plötzlich klopfte es an der Tür und ich wischte mir hastig die Tränen aus dem Gesicht – auch wenn meine geschwollen Augen mich ohnehin verraten würden, so wollte ich mir zumindest ein wenig Würde bewahren.
Ich setzte mich auf und richtete meinen Blick zur Tür, als ich schließlich sprach: „Herein!“
Die Tür ging auf und Hedrik kam vorsichtig herein. Er musterte mich unsicher, bevor er zu reden begann: „Habe ich dich geweckt? Ich wollte nur sehen, ob du mit dem Essen fertig bist, Aya...“
Ich schüttelte den Kopf – ich versuchte das Sprechen zu vermeiden, zu groß war die Angst, dass mir dabei die Stimme brach oder ich wieder zu heulen begann. Es war mir ohnehin peinlich genug, wie ich mich am Rückweg zum Lager benommen hatte, auch wenn Hedrik kein Wort drüber verloren hatte.
Aber schließlich blieb mir doch nichts anderes über und ich begann zu sprechen, denn er schien sich nicht mit einer Geste zufrieden zu geben.
„Ich habe noch nicht geschlafen.“ wisperte ich leise.
„Und ich bin mit dem Essen fertig, danke.“ setze ich noch nach und schaute zu dem Tablett mit der Schüssel voller Haferbrei drauf, die kaum angerührt war.
Das fiel auch ihm auf und er setzte ein Miene auf, die zum einen Teil voller Mitleid und zum anderen voller Fürsorge war.
„Du hast nicht viel gegessen...“ begann er, doch ich fiel ihm ins Wort.
„Ich kann nicht...“ und merkte dabei, wie sie meine Stimme wieder in ein Schluchzen verwandelte.
Er setze sich neben mich und nahm mich behutsam in den Arm.
„Das verstehe ich...“ sagte er leise. „Aber es hilft niemanden, wenn du dich zu Tode hungerst...“
Dann machte er eine Pause und die Stille selbst schnitt mir wie ein Schwert in die Brust.
„Deine Freundin hätte das auch nicht gewollt...“ sagte er schließlich und ich spürte, wie sich erneut Tränen ihren Weg aus meinen Augen in der Freiheit suchten.
Und so saßen wir einige Zeit – ich weiß nicht wie lange, es mögen Minuten oder auch Stunden gewesen sein. Aber schließlich schaffte ich es mich wieder zu sammeln und brach die Stille.
„Es geht schon wieder...“ sagte ich und wand mich sanft aus seiner Umarmung.
„Bist du sicher?“ fragte er und schaute mich unsicher an.
Ich nickte leicht und wischte mir erneut die Tränen aus dem Gesicht.
„Ok...“ sagte er dann schließlich, nachdem er mich noch einmal gemustert hatte, obwohl er nicht überzeugt schien. „Wenn du noch irgendetwas brauchst, kannst du mich ruhig wecken...“
„Danke.“ sagte ich ihm, als ich ihn ansah und meinte es aus tiefsten Herzen so. Er war wirklich gut zu mir und das, obwohl er mich nicht mal wirklich kannte. Es war schön zu wissen, dass es in dieser feindlichen Welt noch so gute Menschen gab.
„Gute Nacht.“ sagte er dann und wollte gerade gehen, als er sich noch einmal umdrehte.
„Aya...“ setze er an und sah mir tief in die Augen. „Was ich dir noch sagen wollte...“
Ich schaute ihn verwirrt an und wartete, auf das, was kam. Irgendwie war es seltsam, dass er so stotterte.
„...du kannst solange bleiben, wie du möchtest.“
Schließlich sah er beschämt weg – wieso war ihm seine unglaublich Großzügigkeit so peinlich? Gehörte sich das in dieser Welt nicht mehr?
„Falls du nicht weißt, wo du hin sollst...“ setzte er noch nach.
Ich war wirklich gerührt. Noch nie hatte jemand außer Sophi – die Erinnerung an sie fühlte sich wie ein Stich in meinem Inneren an – und meiner Eltern etwas vergleichbares für mich getan.
„Danke.“ sagte ich erneut und kam mir mies vor. Mies, weil ich sein großzügiges Angebot ausschlagen musste.
„Aber ich werde in mein Dorf zurückkehren...“ sagte ich und versuchte all die aufkommenden Erinnerungen an Sophi, die mit unserem Zuhause verbunden waren, wieder zu verdrängen, bevor der Schmerz mich erneut überwältigte.
„...meine Eltern werden sich sicher furchtbare Sorgen machen...“
Beim Gedanken dran, was ich ihnen angetan hatte, wurde mir ganz anders. Damals hatte alles noch einen Sinn, einen Grund. Ich war mir sicher, ich würde nicht alleine heim kehren. Und nun... aber es gab etwas, das noch schwerer wog!
„...außerdem...“ - ich schluckte - „außerdem haben Sophi's“ - an dieser Stelle brach meine Stimme fast - „Eltern verdient, die Wahrheit zu erfahren...“ beendete ich schließlich den Satz und senkte meinen Blick, als ich spürte, wie mir erneut Tränen über die Wangen flossen.
Es dauerte ein Weile, bis er antwortete. Ich sah zu ihm auf und etwas wie Schmerz oder Trauer lag in seinen Zügen.
„Das kann ich verstehen... du bist wirklich ein guter Mensch, du machst dir immer Sorgen um andere...“ sagte er schließlich und kam noch einmal zu mir. Er hockte sich vor mir hin und strich mir eine Träne aus dem Gesicht.
„Wenn du möchtest, begleite ich dich auch...“ sagte er schließlich und lächelte mich zaghaft an.
„...es ist gefährlich dort draußen.“
Ich war wieder überwältigt von seiner Güte und bekam gleichzeitig ein schlechtes Gewissen, denn ein Teil von mir hätte sich wirklich gefreut, nicht alleine Reisen zu müssen. Nicht der sein zu müssen, der zuhause die schlechte Nachricht verbreiten musste. Doch ich konnte ihn nicht noch mehr ausnützen.
„Danke!“ sagte ich erneut und wich ein Stück zurück. „Aber du wirst hier gebraucht und ich kann deine Freundlichkeit nicht noch mehr ausnützen...“ ergänzte ich ehrlich und drehte meinen Kopf beschämt weg.
„Wie du möchtest...“ erwiderte er schließlich distanziert, stand auf und ging erneut zur Tür. Aber nochmal drehte er sich zu mir um.
„Wenn du deine Meinung änderst, dann sag mir Bescheid...“ sagte er schließlich noch mit einem Lächeln, aber in seinen Augen lag Trauer.
Ich nickte und er verschwand nun endgültig durch die Tür, die er sanft hinter sich schloss.
Dann löschte ich die Kerze und vergrub mich in meinem Bett, bevor ich in unruhige und grauenvolle Träume voller leerer, schmerzverzerrter Augen fiel.

Montag, 8. März 2010

Heiße Liebe für die Haare

Einige von euch werden jetzt wahrscheinlich an Föhn-Produkte oder irgend so etwas gedacht haben - aber: Ganz falsch - ich rede hier von meiner Lieblings-Eis-Kreation! Natürlich hab ich nicht vor mir Eiscreme in die Haare zu schmieren, auch wenn das sicher lustig anzuschauen wäre :-D, aber das ist auch nicht nötig für das Heiße-Liebe-Feeling...

Stattdessen hab ich eine neue Shampoo-Spülung-Zusammenstellung. Normal verwende ich immer Shampoo mit dazu gehörender Spülung. Da es in Ö aber die Spülungen zu den Garnier "Natural Beauty" Shampoos nicht mehr gibt, musste ich mich nach Alternativen umsehen und siehe da, ich wurde fündig - bei Herbal Essence "Spitzen Star".

Ich persönlich finde die Zwei ergängen sich super und tun meinen Haaren auch sehr gut. Sie sind leicht zu kämmen, glänzen schön, werden gut sauber und vor allem: Duften super (nach Heißer Liebe :-D). Sprich, alles was ich von Shampoo und Spülung erwarte!

Der Preis ist auch ok - das Shampoo kostet 1,99 Euro (Müller) und die Spülung 2,99 Euro (Bipa - mit Bipa-Card-Magazin-Gutschein aber nur 2,09 Euro :-D).

Fazit: Sehr empfehlenswert - ich denke, ich werde in Zukunft vielleicht öfter unterschiedliche Serien miteinander kombinieren.

Pechi-Pechi-Peach!

So, für die, die die Anspielung im Titel nicht verstanden haben - was 99% meiner Leser sein werden :-D - das bezieht sich auf einen Manga namens "Mermaid Melodie - Pichi-Pichi-Pitch!". Meine Inspiration hingegen war der M.A.C Ombre Blush "Ripe Peach" - der mir leider live aufgrund der Glitzer-Partikel nicht gefallen hat. Aber den Verlauf fand ich toll... leider hat meine Cam den wieder ziemlich gefressen. *seufz*

Augen:
M.A.C E/S "Paradiso"
M.A.C E/S "Sushi Flower"
Catrice "Mille Fleur" LE E/S "C01 Dahlia"
Look by Bipa Eyeliner "06 Mocca"

Wangen:
b:pretty Blush "01 Pink"
p2 Mineral Blush "01 Soft Peach"

Lippen:
Essence Volume&Gloss "006 Crazy about you"

Parfum:
Escada Ocean Lounge EDT

CSI: Intern at your one Risk

Ich bin ein Fernseh-Muffel. Es gibt eigentlich nichts, was mich in der Flimmerkiste interessiert und ich lese viel lieber ein Buch. Ich habe noch nicht mal einen Fernseher seit dem ich ausgezogen bin und er geht mir auch nicht ab, weil ich auch daheim nie ferngesehen hab. Es gab in den letzten 10 Jahren eigentlich nur eine einzige Serie, die eine Ausnahme bildete: CSI.

Ich war schon immer ein Krimi-Fan und lese auch sehr gerne Krimis - Katzestories, Fantasy oder Krimi, viel was anderes kommt der Chinda nicht in Bücherregal (Mangas ausgenommen). Und da war es natürlich unumgänglich, dass ich mir den Manga zu CSI gekauft habe.

Zum Inhalt: Kiyomi Hudson beginnt zusammen mit vier anderen Schülern ein Praktikum beim CSI und darf dabei die Untersuchungen an dem Mord an einer ihrer Mitschülerinnen beobachten. Bald beginnen die vier ihre eigenen Nachforschungen anzustellen und finden die grausame Wahrheit heraus.

Fazit: Eigentlich hab ich nicht viel erwartet, zu mal die Hauptcharaktere da junge Leute sind, die ein Praktikum beim CSI machen und nicht die aus der Serie. Aber der Manga war trotzdem gut und ich kann ihn nur jedem CSI-Fan ans Herz legen.

Mittwoch, 3. März 2010

P2 versus Sephora by O.P.I

Wie einige von euch wahrscheinlich wissen, gibt es bei p2 neue Sachen - unter anderen einige Lacke - im Standart-Sortiment. Zwei davon sind mir seltsam bekannt vorgekommen - und tatsächlich, ich hatte diese Farben schon mal gesehen - und zwar bei Sephora bei O.P.I.

SOPI SE265 "Run with it!" versus p2 207 "Stormy - Ich habe die zwei Lacke von allen Seiten in allen Lichtverhältnissen beäugelt und wenn es einen Unterschied gibt, dann dann höchstens, dass der SOPI minimalst mehr Kupferpartikel beinhaltet. Aber nicht mal da bin ich mir wirklich sicher - da sind zwischen Chargen oft größere Unterschiede. Die zwei sind zu 99% ident.

SOPI SE270 "Metro Chic" versus p2 208 "Rich&Royal" - Auch hier ist der Unterschied wirklich minimal. Der SOPI ist einen witzigen Hauch (kaum erkennbar) dunkler. Aber wirklich nur einen Hauch. Auch diese Lacke sind zu 99% ident.

Hier noch Swatche im natürlichen Sonnenlicht - jeweils links der SOPI und rechts der p2.

Hier noch die Swatche im Kunstlicht - wieder jeweils links der SOPI und rechts der p2.

Fazit: Ich finde es toll, dass es diese tollen Töne jetzt auch bei uns gibt - zumal SOPI bei uns schwer zu bekommen und dabei auch noch sehr teuer sind. P2 Lacke haben eine sehr gute Qualität und sind somit eine sehr gute und günstige Alternative.