Donnerstag, 26. November 2009

A new Point of View

So, ich bin ja, besonders was AMUs angeht, eine Foto-Niete. Ja, ich und fotografieren, es ist ein Drama. Es wird kaum was, jetzt habe ich einen Tipp erhalten und es mal so getestet. Und ich finde, es ist recht gut geworden. Ok, ich muss noch viel üben, aber es ist deutlich besser als sonst... was meint ihr?

Das eine Amu kennt ihr ja schon von gestern (da könnt ihr gleich mal gut vergleichen), das andere ist von heute - mit der anderen Lidschattenpalette aus der Manhattan Winter Pearls LE - 10 Frozen Plum. Ich mag die Palette auch gerne, aber ich finde sie eher beige-braun (mit ein bisschen rose) als plum. Es ist grad mal eine Perle wirklich lila/plum...

P.s.: Die AMUs sind, als die Fotos entstanden sind, leider schon beide ca. 8 Stunden alt gewesen...

Mittwoch, 25. November 2009

Ich hasse dich, Liebling!

Lilly hat mich zum Thema 'gehasste' Lieblinge getaggt. Also Beautyprodukte, die man einerseits hasst, anderseits liebt. Bei mir sind lauter Sachen, die ich sehr gerne mag, aber die einen ziemlich blöden Hacken haben. Here we go...

Catrice Beauty Mineral Illuminating Powder "C01 Sahara Sands" - Mein HG in Sachen Highlighter. Ich verwende den wirklich jeden Tag. Wenn ich Lidschatten verwende, dann zum Ausblenden und unter den Brauen und wenn nicht, dann auf das ganze Lid (und wiederum unter die Brauen). Der Hacken ist - das Teil ist LE gewesen und Catrice hat es nicht ins fixe Sortiment aufgenommen. D.h. wenn es leer wird (Und das wird es bei täglicher Verwendung!), dann krieg ich es nicht mehr nach! Ich habe nur ein vergleichbares Produkt gefunden und das ist der Phloof! E/S von M.A.C - nur der kostet bei nicht mal einem 1/4 Inhalt mehr als 4 mal so viel (Und das als Refill!). :-(

M.A.C Dazzleglass "Sugarrimmed" - Ich liebe diesen wunderschönen Glitzer, der schönste Glitzer-Gloss überhaupt. Und er passt auch zu sehr viel dazu, vielseitig einsetzbar also. Zum Layern auch ganz toll. Aber er hat den Nachteil, den alle M.A.C Glosse haben. Er klebt! Mit offenen Haaren kann ich den nicht tragen, da picken mir sofort Haare am Mund. Bäh!
(Und vom Preis wollen wir gar nicht erst sprechen...)

Revlon Top Coat - Der perfekte Überlack! Lässt die Nägel wunderschön glänzen, trocknet schnell und der Halt ist wunderbar. Tja, aber er kostet 10 Euro pro Flasche. Und bei dem Topcoat-Verbrauch eines Nagellack-Junkies wird das mit der Zeit echt teuer, zumal man ja unten kaum mehr ran kommt. Die blöde Flasche wird ja nach unten hin breiter, da bleibt mehr übrig, was man nicht mehr verwenden kann.

Panasonic Wimpernformer - Ein echt tolles Stück. Für Leute mit 'Problemwimpern', wie mich, ein Segen. Man bekommt damit - mit ein bisschen Übung - wirklich schöne, geschwungene Wimpern. Das Problem ist, das Teil ist ein Batteriefresser. Ich bin schon auf solche Akkus in Batterieform übergegangen (Weil die Batterien werden teuer, wenn man den täglich verwendet!), aber die muss ich dauernd raus nehmen und neu aufladen. Das Warm werden dauert immer länger, umso schwächer die Batterie wird (eh klar). Das nervt. Ich hätte gerne ein paar Euro mehr investiert für einen Akku und ein Netzteil. Wie bei einem Laptop, das kann ich auch angesteckt verwenden. Wenn der Akku voll ist, kann ich das Teil übern Netzstrom verwenden. Ich meine, es gibt in (fast) jedem Bad einen Stecker für Rasierer. Dann würde das Ding auch immer schnell warm werden und nicht nur, wenn ich die Batterie neu rein getan habe.

So, ich tagge nun auch ein paar Leute. :-D
Chamy
SchokoAddict
VanityCase
Candice

Dienstag, 24. November 2009

Deep Blue Sea

Ich habe heute meine blaue Manhattan-Palette eingeweiht und damit ein Amu gezaubert und ich muss sagen, ich finde sie gut. Ok, manche Töne könnten besser pigmentiert sein, aber alles in allem ist sie toll. Die Eyeko Mascara ist ok, macht aber ein bisschen Fliegenbeinchen. Furchtbar ist der Eyeko Gloss, wäre der kein Goddie gewesen, tät ich mich ärgern. Klebrig, nicht wirklich glänzend und überhaupt nicht pflegend. Bäh!

Augen: Manhattan "Winter Pearls" LE E/S-Palette "20 Crystal Blue", Essence Liquid Eyeliner "Black", Eyeko Big Eyes Mascara "Black"
Wangen: P2 Mineral Blush "20 Sweet Rose"
Lippen: Eyeko Rosy Pink Lipgloss

...and a happy new Year!

Der chindische Kalender geht schnell. :-D
Aber für mich gehören Weihnachten und Silvester zusammen wie Erdbeeren und Schlagobers. Aber keine Angst, ihr hört vorm neuen Jahrzehnt noch was von mir. ;-D

Verwendet:
Eyeko "Cosmic" Polish
Look by Bipa Nail Tattoo Liner "1 Silver"
Konad Schablone M15
Straßsteine aus dem Bastelladen (No-Name)
No-Name (Bzw. ich weiß nimmer, wo ich die her habe!) Nagelsticker

Sonntag, 22. November 2009

Merry Christmas...

Jaja, ich weiß, ich bin zu früh dran! Aber ich hatte einfach totale Lust auf eine Weihnachtsmani... ;-)

Verwendet:
China Glaze Nail Lacquer "Ruby Pumps"
China Glaze
Nail Lacquer "Emerald Sparkle"
Look by Bipa Nail Tattoo Liner "02 Gold"
Konad Schablone M62
Nailart & Mehr Nagelsticker

Samstag, 21. November 2009

I love Weihnachten

Das ich auf Kitsch und Limited Editions stehe, wissen die Meisten von euch sicher - und das nicht nur bei Kosmetik. Im Moment ist es ganz schlimm mit Weihnachtsachen, da habe ich einiges aufgestöbert, dass ich euch nun präsentieren will.

Mautner Markhof Wintersirup "Beeren Punsch" - Ich hatte auch noch den "Orangen Punsch", der ist aber schon leer. Schade, weil der schmeckt noch besser. Normal bin ich kein Dick-Saft-Fan, aber die sind gut!

Müller Ecke des Monats "Rudis Knusperhäuschen" (Typ Nuss-Lebkuchen) - Auch hier gibt es noch eine zweite Sorte, die schon aufgegessen wurde, nämlich "Rudis Weihnachten" (Typ Vanillekipferl). Nicht ganz mein Geschmack, aber die Mini-Dragee-Keksi in Rudolf-Form sind echt cool. Die sind mit weißer, dunkler und Milchschokolade. Mehr dazu findet ihr auf Psychohase's Blog.

Sanft&Sicher(DM) 3-lagiges Klopapier "Dezenter Winterduft" - Erstmal, ich finde das Muster einfach nur putzig - lauter Rentiere und Schneeflocken. Außerdem finde ich den Geruch toll - leicht vanillig.

Freitag, 20. November 2009

Back to Red

Weihnachten naht in großen Schritten und es ist somit die richtige Zeit, um sich auf alte Werte besinnen. Was könnte das Nagellack-technisch eher sein als klassisches Rot? Ich zeig euch heute meine liebsten Nagel-Rots. ;-)

China Glaze "Ruby Pumps" - Ein Klassiker. In echt viel schöner als auf dem Bild. Roter, feiner Glitzer in einer roten, jelligen Base. Traumhaft!

O.P.I "A Ruby for Rudolph" - Mein lieberst roter Lack überhaupt. Überhaupt einer meiner Lieblingslacke. Schimmerndes Rot mit vielen verschiedenen Glitzerstückchen. Umwerfend!

Alessandro "1507" - Aus der Elemente-LE. Ein wunderschönes, metallisches Rot. Sehr schön!

Catrice "Flamenco" LE "C02 Pasion" - Der klassische rote, cremige Nagellack. In Wirklichkeit um einiges dünkler als auf dem Bild. Eine traumhafte Farbe!

Montag, 16. November 2009

Zoya Winter Matte

Ich habe vor ein paar Tagen meine neuen Zoya Matte Lacke - aus der Winter Collection - bekommen und möchte euch diese natürlich nicht vorenthalten. ;-)

Harlow - Schaut auf dem Bild pinker aus, als er in echt ist. In Wirklichkeit ist er eher ein beeriger Violett-Ton. Hat mehr Glitzer drin, als die anderen zwei.

Veruschka - Wunderschönes tannengrün. Besser kann man es gar nicht beschreiben. ;-)

Savita - Kühles, dunkles Lila mit rosa(!) Glitzerpartikelchen. Umwerfend!

Donnerstag, 12. November 2009

9. Die blutige Rache

So lief ich durch den finsteren Wald. Früher hätte ich Angst, ja, sogar Panik empfunden, wenn ich an solch einem Ort alleine gewesen wäre. Aber nun fürchtete ich mich nicht mehr – ich fürchtete nichts mehr. Hass war es, der mich trieb. Nichts, als purer Hass.
Früher hätte ich auch nach ein paar Schritten anhalten und nach Luft schnappen müssen. Nun brauchte ich keine Luft mehr. Luft brauchen nur die, die leben. Nicht die Untoten.
Mein neues Leben hatte viele Vorteile: Keine Erschöpfung, übermenschliche Kraft und Schnelligkeit. Nicht zu vergesse die Fähigkeit zur Magie. Endlich war ich nicht mehr eine schwache Frau – ein Spielzeug der Mächtigen. Ich war selbst mächtig. Und ich würde von dieser Macht gebrauch machen!
Im Vergleich dazu war der Preis denkbar gering: Meine Seele. Aber was war die schon Wert? Im Vergleich zu dieser Macht? Vor allem im Vergleich zu meiner Rache?
An einem kleinen Tümpel blieb ich stehen und warf einen Blick ins Wasser. Die ersten paar Male hatte ich mich erschreckt, doch inzwischen hatte ich mich an meine neue Gestalt gewöhnt. Rubinrote Augen starrten mich von der Oberfläche an, eingerammt von leichenblasser Haut. Nun, passend für eine Tote.
Aber ich hielt mich an dem Gewässer nicht lange auf. Der Ort, an den es mich trieb, war nicht weit von hier. Ich drehte mich um und schlich leise zwischen den Bäumen in das Gebüsch am Rande des nahe Weges.
Ich musste nicht lange warte, bis sie kamen. Der unglückliche Soldat, dem ich meine Informationen zu verdanken hatte, hatte wohl im Angesicht des Todes doch die Wahrheit gesagt. Auch wenn dies sein Leben letztlich nicht retten konnte.
Die schwere, prunkvolle Kutsche bewegte sich nichts ahnend auf mein Versteck zu und ich wartete auf den richtigen Augenblick. Sie wurde nur von zwei berittenen Soldaten begleitet, die nichts ahnend selbige an beiden Seiten flankierten. Wie dumm sie doch waren!
Ich sprang und im nächsten Augenblick landete ich direkt vor dem Kutscher. Die Zeit war zu knapp um mit ihm zu spielen, also beseitigte ich ihn schnell – so schnell, dass er nicht einmal merkte, wie ihm geschah.
In Zwischenzeit hatten die beiden berittenen Soldaten mitbekommen, dass etwas nicht stimmte und zückten ihre Schwerter. Doch für mich waren sie keine Gegner mehr. Einen von ihnen rammte ich meinen Dolch direkt ins Herz und dem anderen brach ich mit einem geschickten Tritt das Genick.
Sekundenschnell fielen ihre Leichnahme hinter der nun rasenden Kutsche zurück, denn die Pferde waren durch den Aufruhr wild geworden. Schreie drangen aus dem Inneren der Kutsche, aber das interessierte mich im Moment noch nicht. Zuerst musste ich mich um die Pferde kümmern – nun, das war einfach, denn ich brauchte sie nicht.
Was ich tun wollte, dass konnte ich an Ort und Stelle erledigen. Trotz des wilden Schaukelns der Kutsche kappte ich mit meinem Schwert zielgenau das Gespann.
Die Kutsche kam ins Schleudern und rammte einen Baum, bevor sie endlich zum Stehen kam. Ich schüttelte mir die Haare aus dem Gesicht, bereit mein Werk zu vollenden.
Angsterfüllte Stimmen und schmerzvolles Stöhnen drangen aus dem Inneren der ramponierten Kutsche und ließen meine Vorfreude ins Unermessliche wachsen.
Ich riss die Tür auf und blickte auf die jämmerlichen Gestalten, die sich mir darboten.
Aber es interessierte mich nur eine von ihnen. Ich packte ihren Arm, zerrte sie aus der Kutsche und schleuderte sie über den Boden, bis sie mit einem Aufschrei gegen den Baum krachte.
Ihr sonst so ordentliches hochgestecktes Haar war vollkommen zerzaust und Blut rann über ihre Stirn. Ihr Kleid war mit Schmutz übersäht und an vielen Stellen zerrissen.
„Bitte… bitte… tötet mich nicht!“ jammerte sie und kauerte demütig am Boden vor mir.
Wie lange hatte ich darauf gewartet sie so zu sehen? Ich würde ihre Angst genießen. Ihr würde ich keinen schmerzlosen, schnellen Tod gewähren wie dem Kutscher und seinen berittenen Freunden. Nein, sie würde leiden. So, wie ich gelitten hatte.
„Sie mich an!“ befahl ich ihr.
Doch sie jammerte nur weiter ihre sinnlosen Bitten, als ob sie mich nicht gehört hätte. Nun, dann würde ich sie zwingen, mir zuzuhören.
Ich ging zu ihr und zog sie an ihren Haaren zu mir herauf.
„Sie mich an, habe ich gesagt!“ wiederholte ich meinen Befehl, als ihr Schmerzensschrei verstummt war.
Mit aufgerissen Augen starrte sie mich an und ich wusste, dass ihr dämmerte.
„Erkennst du mich, Dorothea?“ fragte ich sie mit einem gehässigen Grinsen auf den Lippen.
Selbige riss ihre Augen noch weiter auf und blankes Entsetzen spiegelte sich in ihnen. Sie hatte mich erkannt, dessen war ich mir bewusst und das finstere Lächeln kehrte auf meine Lippen zurück.
„Es… Esmeralda?“ stotterte sie. „Aber du bist doch…“
„…tot?“ vollendete ich ihren Satz mit einem finsteren Lächeln in der Stimme. „Nun, wie du sehen kannst, bin ich von den Toten zurückgekehrt.“
Ich spürte wie das Zittern in ihr immer stärker wurde, als sie begriff was vor sich ging. Als sie begriff, dass sie sterben würde.
„Aber ich verspreche dir, DU wirst nicht wieder zurückkehren!“
„NEIN!“ schrie sie. „Bitte…“
Aber weiter kam sie nicht, denn ich schleuderte sie erneut über die kleine Lichtung, die die Kutsche bei ihrem Unfall erschaffen hatte.
Ihr Schrei hallte an den Bäumen wieder und dann lag sie wimmernd am Boden. Erneut zog ich sie an ihren Haaren hoch und wieder schleuderte ich sie umher. Nach ein paar Mal wurde das Spiel jedoch langweilig.
Ein letztes Mal zog ich sie hoch und sah ihr tief in die Augen.
Leb wohl, Dorothea!“ flüsterte ich gehässig und dann trennte ich mit einem sauberen Schnitt meines Schwertes ihren Kopf vom Hals.
Ihr Körper fiel leblos zur Seite und mit ihrem Kopf in der Hand wand ich mich der Dienerin zu, die sich mit Dorothea in der Kutsche befunden hatte.
„DU!“ fuhr ich sie an und sie zuckte zusammen, während sie mich mit aufgerissenen Augen ansah wie eine Maus die Schlange. „Name?“
„Al… Alissa…“ stotterte sie. „Bitte…“
„Schön, Alissa…“ fiel ich ihr mit der Stimme einer Raubkatze ins Wort. „Ich habe eine Aufgabe für dich!“
Ich warf ihr Dorotheas Kopf zu und ignorierte ihren Aufschrei.
„Sie ist auch ganz einfach… berichte Alon, was hier geschehen ist… in allen Einzelheiten. Denn ich bin noch lange nicht fertig!“
Meine Augen wurden bei den letzten Worten zu dünnen Schlitzen und ich musterte sie eindringlich.
Sie schluckte ängstlich und dann nickte sie.
Das genügte mir und ich verschwand wieder im Wald. Meine Kriegserklärung würde überbracht werden. Nun musste ich mich auf den Krieg selbst vorbereiten.

Dienstag, 10. November 2009

Natürliches Shoppen

Nachdem ich ein paar gute Noten bekommen habe, musste ich mich heute natürlich belohnen. Und was macht frau da? Genau, sie geht shoppen. :-D
In meinem Fall durften heute lauter Naturkosmetik bzw. Bio-Sachen mit. ;-)

Erst einmal das neue Alverde Geschenkset Dattel Rooibos - bestehend aus einer Duschcreme, einer Körperlotion und einem farblich passenden Duschschwamm. Gekostet hat es 3,95 Euro, das finde ich total ok. Ich würde den Duft als würzig beschreiben - ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich das mag. Da muss ich mal testen. ;-)

Ok, eigentlich schon ein Nachkauf - der Alnatura Frucht Punsch Holunder. Ich wollte schon beim ersten Kauf darüber bloggen, weil er so lecker war, aber ich bin damit nicht mal heim gekommen. Ich hab ihn noch unterwegs ausgetrunken, weil er so gut war! Mit 1,97 Euro nicht ganz billig, aber ich finde, er ist den Preis wert!

Und schließlich die Terra Naturi Anti-Aging Augencreme vom Müller. Ich habe sehr viel Gutes von der gelesen und deswegen beschlossen, dass ich sie testen muss. Mit 3,75 Euro durchaus erschwinglich. ;-)

Sonntag, 8. November 2009

8. Der grausame Weg

Plötzlich öffnete ich meine Augen und erblickte den dunkelgrauen Himmel über mir. Tiefschwarze Schwaden durchzogen ihn als wäre er eine finstere Art von Marmor.
Langsam versuchte ich mich aufzurichten um erkennen zu können, wo ich war. Meine Erinnerungen drehten sich dabei im Kreis, ich versuchte zu verstehen, was geschehen war. Mit einem heftigen Schmerz in meiner Brust erinnerte ich mich wieder dran, wie ich Alon mit jener wunderschönen Frau gesehen hatte und wünschte, ich könnte es augenblicklich wieder vergessen. Er hatte meine Gefühle zum ihm verraten. Die Wut, die in mir aufstieg, gab mir schließlich die Kraft, mich aufzurichten.
Endlich saß ich auf dem grauen, steinähnlichen Gebilde, auf dem ich gelegen hatte und konnte mich umsehen. Und im selben Moment wünschte ich, ich wäre liegen geblieben. Nein, gar nicht erst aufgewacht.
Ich befand mich auf einer weiten Ebene – so weit, wie das Auge reichte. Einer, die aussah, als ob sie mit dem Lineal gezeichnet worden wäre. Mein Stein war das einzige Gebilde weit und breit. Aber das Schlimmste von allem war, dass die ganze Ebene über und über mit Glassplittern übersät war. Und ich hatte keine Schuhe, ich trug nur ein schlichtes, weißes Kleid, das noch nicht einmal Ärmeln hatte. Ich war also auf meinem Stein gefangen – die Alternative wollte ich mir gar nicht vorstellen.
Wieder versuchte ich mich zu erinnern, was passiert war. Mir fiel das Schwert ein, das mich durchbohrt hatte und sah zu meiner Brust hinunter. Aber dort war nichts. Erneut sah ich mich um und plötzlich traf mich die Erkenntnis mit voller Wucht: Ich war tot.
Aber dies hier kann nicht der Himmel sein.
Im selbem Moment musste ich über meine Naivität bitter lächeln. Ich hatte einen Dämon geliebt. Einen, der mein Volk abgeschlachtet hatte. Ich hatte sie damit alle verrate – wie konnte ich erwarten, dass ich den Himmel verdient hatte?
Plötzlich viel mir eine Unregelmäßigkeit am Horizont auf. Dort, in diesem weiten Nichts war etwas. Doch, was auch immer es war, mich trennte ein Meer voller Glassplitter davon.
Und so blieb ich sitzen. Wie lange, weiß ich nicht. Nichts veränderte sich, als ob die Zeit an diesem Ort nicht existieren würde. Vielleicht tat sie es tatsächlich nicht.
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich konnte nicht die Ewigkeit auf diesem Stein verbringen und fasste meinen ganzen Mut zusammen und machte den ersten Schritt auf diese verfluchte Ebene.
Der Schmerz, der mich von meinem Fuß her durchfuhr, lies mich aufschreien und ich musste mich an meinem Stein festkrallen um nicht direkt in die Glassplitter zu fallen. Nun, zuminderst konnte ich nicht noch einmal sterben. Als ich noch den zweiten Fuß von meinem Stein löste und begann auf das seltsame Gebilde zuzugehen, wünschte ich, ich hätte genau das doch gekonnt - sterben. Nur um den Schmerz, der Verzweiflung und der Einsamkeit zu entgehen.
Mein Gefühl für Zeit war mir schon längst abhanden gekommen und nur das Ausmaß, in welchem meine Füße zerschunden und zerschnitten waren, ließ mich erahnen, dass ich schon lange unterwegs war.
Trotzdem kam das seltsame Gebilde am Horizont nicht näher. Vielleicht spielte man aber auch nur ein böses Spiel mit mir und ich lief eine Fata Morgana hinter her. Dann würde ich für alle Ewigkeit auf dieser Ebene herumirren. Nein, das konnte ich – das wollte ich - nicht glauben. Da musste etwas sein.
Also ging ich weiter. Und irgendwann – es mögen Tage, Wochen oder Monate gewesen sein – stand ich vor einem Schloss – ein finsteres, dämonisches Schloss. Fast zuminderst. Zwischen mir und dem Schloss befand sich noch ein Dickicht aus Stacheldraht.
Ich schluckte und starrte das Gebilde vor mir angsterfüllt an. Doch es sollte keinen großen Unterschied mehr machen, denn ich war auf dem Weg hier her mehr als einmal gestürzt und mein ganzer Körper war mit Glassplittern gespickt. Also nahm ich mich zusammen und wagte mich in das Dickicht vor. Die Spitzen zerrten und zerrissen mein einst so weißes Kleid noch mehr und zerkratzen meine ohnehin schon zerschundene Haut. Ich unterdrückte einen Aufschrei, als sich eine der Dornen direkt in meine Brust bohrte – die selbe Stelle, an der mir das Schwert mein Leben ausgesaugt hatte.
Endlich war ich am Tor des Schlosses angekommen und zum ersten Mal seit so langer Zeit konnte ich auf glatten Boden treten. Mein Kleid total zerschlissen und über und über mit Blutflecken überseht. Mein Haar war zerzaust und auch der Rest meiner Gestalt passte nicht zu dem prunkvollen Hallen dieses Schlosses.
Plötzlich hörte ich ein Klatschen.
„Bravo! Bravo!“ hörte ich eine hämische Stimme rufen und als ich gerade aus sah, erblickte ich am Thron vor mir einen Mann mit langen, goldblonden Haare, der eine rot-goldenen Rüstung trug. Er war ebenso schön wie es Alon und Laures es waren. Die Ähnlichkeit war nicht zu übersehen.
„Ich bin wirklich überrascht.“ fuhr er fort. „Ich hätte nicht gedachte, dass ein Mensch den Weg zu mir findet ohne dem Wahnsinn zu verfallen.“
Nun, ob ich dem Wahnsinn nicht verfallen bin, da wäre ich mir nicht so sicher.
Er sah mich an, als ob er auf eine Antwort wartete, aber die kam nicht. Also sprach er weiter.
„Ich nehme an, du weißt wo du bist…?“ fragte er nun und ein wenig seiner blendeten Stimmung verebbte.
„In der Hölle.“ antwortete ich knapp und sah ihm nun direkt in die Augen.
Er lächelte wieder und es hatte den Anschein, als hätte ich damit seine aufkeimenden Zweifel an meinem Geisteszustand gleich wieder erstickt.
„Ja, so ungefähr stimmt das.“ führte er auf und stand nun von seinem Thron auf.
„Genauer gesagt in meinem Schloss.“ sagte er mit einer Handbewegung um sich und schaute dabei in die Richtung, die seine Hand zeigte.
Dann wand er sich wieder mir zu. „Aber wie unhöflich, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt: Mein Name ist Kantos, ich bin der Höllenfürst.“
„Ein Dämon.“ ergänzte ich ohne eine Minie zu verziehen.
Er lächtelte. „Ja, ein Dämonenlord.“
Noch einer – war ja klar.
„Aber um mich geht es hier gar nicht.“ erläuterte er schließlich.
„Nein, hier geht es um dich.“ Er sah mich eindringlich an. „Esmeralda.“
Vermutlich hätte es mich wundern müssen, dass er meinen Namen kannte. Aber das tat es nicht. Wieso sollte der Höllenfürst nicht auch die Namen aller seiner Schäfchen kennen?
Aber trotzdem machten seine Worte mich neugierig. Ich wartete geduldig auf mehr – mit Pokerface hatte ich wahrscheinlich bessere Chance.
„Nun, ich will ehrlich zu dir sein...“ setze er dann endlich fort.
„Ich kenne deine Geschichte, ich weiß, was dir widerfahren ist. Ein wirklich grausames Schicksal.“
Geheucheltes Mitleid eines Dämonenlords – wirklich das letzte, was ich brauchen kann. Wenn dies alles war, was ich hier zu erwarten hatte, ist der Weg gewiss umsonst gewesen.
„Und deswegen möchte ich dir helfen. Ich weiß, was du begehrst.“ sagte er und sein Lächeln wurde finster.
Das war schon eher, was ich hören wollte. Aber so naiv war ich nicht mehr.
„Wieso?“ fragte ich.
„Wieso was?“ spielte er unschuldig.
„Wieso wollt Ihr mir helfen?“ fragte ich unfreundlich.
„Was springt für euch dabei heraus?“ setzte ich barsch nach.
„Nun, Freude am Chaos. An Krieg und Verderben.“ sagte er und sein nun freundlicher Gesichtausdruck passte ganz und gar nicht zu seinen Worten.
Nun, das kann er haben. Solang ich bekomme, was ich will – der Rest ist mir egal.
„Gut.“ sagte ich schließlich.
„Nun, so sei es.“ schloss er ab.
Ich hatte Alon vertraut, ich hatte ihn geliebt. Und er hatte mich verraten und ermordet. Kaltblütig mit einem Schwert aufgespießt.
Nun würde ich meine Rache bekommen – Rache für meinen Tod.

Freitag, 6. November 2009

Olive Tree

Ja, so ungefähr fühl ich mich. *lol*
Aber ich muss sagen, ich bin von der Manhattan Palette wirklich begeistert, die E/S lassen sich gut auftragen, sind farbintensiv und leicht blendbar. *top*

Augen: Manhattan "Colour meets Elegance" LE E/S-Palette "10 Green Effects", Essence Liquid Eyeliner "Black"
Wangen: P2 Mineral Blush "20 Sweet Rose"
Lippen: Alverde Lippenstift "109 Nude Diamonds"

Nägel: p2 Nagelack "247 Glory", p2 Nagelack "220 Hyper"

7. Der bittere Verrat

So langsam gewöhnte ich mich an mein neues Leben. Selbst Dorothea war zu ertragen, nachdem sie wohl von Alon bestraft geworden war - obwohl sich die Verbesserung nur so weit zeigte, als das sie nicht einmal mehr im Traum dran dachte, die Hand gegen mich zu erheben. Trotzdem lies sie keine Gelegenheit aus, mir das Leben schwer zu machen. Gerade hatte ich eine Stunde mit ihr hinter mich gebracht und abermals hatte es damit geendet, dass sie mich als einen ‚Bauerntölpel’ bezeichnet und einen Beinahe-Wutanfall bekommen hatte.
Trotzdem hätte ich nicht fröhlicher sein können, denn ich hatte es geschafft, mich an den Soldaten, die meine Gemächer bewachten, vorbei zu schleichen. Ganz einfach war das nicht gewesen, ich hatte sie mit einem Geräusch abgelenkt. Glücklichweise fielen sie drauf herein und erwischten mich nicht - ich hatte wirklich Blut und Wasser geschwitzt.
Nicht, dass ich aus dem Schloss fliehen wollte – nicht mehr. Nein, ich wollte es mir genauer ansehen. Und, auch wenn ich es mir selbst nur ungern eingestand, so wollte ich auch Alon sehen, denn es war schon einige Zeit her, dass er mich besucht hatte. Ein Herrscher hatte einfach viel zu tun, das wusste ich. Mein Herz klopfte so laut, als ich an ihn dachte, dass ich schon Angst hatte, es könnte mich verraten. Nicht nur verraten, dass ich unerlaubt durchs Schloss schlich, nein, auch wie sehr ich Alon vermisste.
So lief ich – aufgeregt, wie ich war - durch die düsteren, doch prunkvollen Gänge. Goldene Ornamente und Vorhänge aus schwerem, dunklem Samt – obwohl es, wie in meinen Gemächern, keine Fenster gab - mischten sich mit Gemälden voller dunkler Kreaturen und bizarren Statuen, die in ein diffuses Licht getaucht waren. Alles um mich herum war faszinierend und beängstigend gleichzeitig. Ich war so überwältigt von dem, was ich sah, dass ich ganz vergaß, mir zu merken, wie ich ging und als mir das auffiel, war es schon zu spät – ich hatte mich in diesem geheimnisvollem und prächtigen Labyrinth verirrt.
Was, wenn ich nicht mehr herausfinden sollte? Angst schlich sich unter meine Haut und lies mich frösteln. Nun, dass hatte ich davon, dass ich mich weg geschlichen hatte…
Der Gedanke dran, wie wütend Alon sein würde, wenn er mich hier fände, obwohl er mir ausdrücklich verboten hatte, meine Räumlichkeiten zu verlassen, wollte ich mir gar nicht vorstellen. Geschweige dem, wenn er mich gar nicht fand und ich für immer hier herum irren müsste. Wer wusste schon, was sich in den Tiefen des Schlosses eines Dämonenlords verbarg?
Dementsprechend erleichtert war ich, als ich um eine Ecke bog und den breiten Gang – der eher an einen Saal, als einen Gang erinnerte – vor mir erblickte. Im Gegensatz zu den anderen Gängen war dieser wesentlich heller und noch viel prachtvoller. Ich hatte bei meiner Ankunft hier geschlafen, aber wo ich mich befand, war mir trotzdem klar. Direkt vor dem Thronsaal, der sich hinter der großen, schweren und reichlich verzierten Tür, rechts von mir, befand.
Mein Herz machte einen Hüpfer, als ich entdeckte, dass jene Tür einem Spalt offen stand und seltsamerweise keine Wachen davor standen. So konnte ich möglicherweise einen Blick auf den Mann, den mein Herz begehrte, werfen.
Gedacht, getan. So leise wie möglich näherte ich mich der Tür und warf einen Blick hinein.
Und plötzlich fühlte es sich an, als ob mir der Boden unter den Füßen entglitt, obwohl ich mich nicht einen Millimeter bewegt hatte. Im Gegenteil, ich war erstarrt.
Nicht, wenn mein Leben in Gefahr gewesen wäre, hätte ich nur einen Muskel bewegen können. Nicht einmal wollen, hätte ich. Alles, worauf ich in den letzten Wochen gehofft hatte, was ich mir gewünscht hatte, war in diesem einen Moment zu Staub zerfallen. Wie Glas, war es in tausend Teile zerbrochen, ohne dass es je nur die leiseste Chance gab, das wieder zu gewinnen, was nun unwiederbringlich verloren war.
Alon saß auf seinem Thron und im ersten Moment freute ich mich, ihn zu sehen, bis ich begriff, was da vor sich ging. Bei ihm war eine Frau – mit langen, blonden Haaren, schön wie ein Engel und ebenso vollkommen. Was mich aber schockierte, zutiefst erschütterte, war die Tatsache, dass sie völlig nackt war. Und auch Alon war nur noch spärlich bekleidet. Was sie taten, war mehr als eindeutig.
Ich war so ein Narr gewesen. So naiv. Ich hatte tatsächlich geglaubt, er würde etwas für mich empfinden. Ja, ich hatte sogar gehofft, er würde mich irgendwann sogar lieben. Doch mich wollte er nicht. Nur einmal hatte er mich geküsst und seitdem hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Was hatte ich mir nur eingebildet? Das er mich begehren konnte? Mich aufrichtig lieben? Ich war nur ein kleiner, unwichtiger Mensch! Und er war ein Dämon – wie oft hatte man mir gesagt, dass Dämonen nicht lieben können? Wie hatte ich das nur vergessen können? Wie hatte ich vergessen können, was er meinem Volk angetan hatte? Meinem Vater? Meiner Anni?
Endlich schaffte ich es, mich von dieser furchtbaren Szene los zu reißen, drehte mich um und rannte. Es war mir egal, dass ich dabei laut war und gehört wurde.
Genauso gleichgültig war mir, wohin ich rannte. Ich wollte nur weg.
Es war mir auch unwichtig, dass ich mich verletzte, als ich stolperte und fiel. Ich spürte den Schmerz nicht einmal. Ich hätte nicht einmal gewusst, dass es hätte wehtun müssen, hätten meine Handflächen keine blutigen Kratzer davon getragen.
Das Einzige, was ich fühlte, war der Schmerz in meinem Inneren. Es war, als ob mir das Herz aus der Brust gerissen wurde. Also ob es in tausend Teile gerissen wurde.
Sofort war ich wieder auf den Beinen und rannte. Tränen schossen mir in die Augen und rannen im selben Moment über meine Wangen hinab. Sie verschleierten meinen Blick, sie schnürten mir die Kehle an. Und wieder fiel ich. Und wieder stand ich auf und rannte weiter. Immer und Immer wieder.
So lange, bis ich keine Luft mehr bekam und stehen bleiben musste. Erst dann viel mir auf, dass ich das Schloss verlassen hatte. Ich war durch einen Seiteneingang in den umliegenden Garten gelaufen war.
Und dann ging alles unglaublich schnell. Ich sah nur einen Schatten, hörte ein leises Geräusch, dass mich an ein finsteres Kichern erinnerte und dann spürte ich einen Schmerz tief in meiner Brust.
Er unterschied sich von dem, der schon dort verweilte. Zuerst verstand ich nicht, was passiert war, doch dann merkte ich, dass dieser gänzlich andere Schmerz auch von etwas gänzlich anderem verursacht wurde. Und in den nächsten Moment sah ich sie, die blutige Spitze eines Schwertes, die aus meiner Brust ragen. Mir wurde plötzlich kalt, schrecklich kalt und ich zitterte, als ob ich jede Sekunde erfieren würde. Ich versuchte zu atmen, aber es ging nicht mehr und wusste ich, dass dieses Mal nich meine Tränen dafür verantwortlich waren. Ich schmeckte das Blut in meinem Mund, das sich durch Selbigen seinen Weg nach Außen bahnte. Schwankend ging ich zu Boden und dann drehte sich die Welt ein letztes Mal um mich, bevor alles schwarz wurde.

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Na, wie hat euch das Ende gefallen?
...
Haha, reingefallen. Nein, es geht natürlich weiter. Oder besser gesagt, es fängt erst richtig an. ;-D

Mittwoch, 4. November 2009

Alverde "Diamonds lights all over" LE

Und noch eine neue LE habe ich beim dm Mariahilferstraße entdeckt - von Alverde die "Diamonds lights all over" LE. Und auch die gibt es meines Wissens in Deutschland noch nicht. Unsere Ö-DMs ham wohl im Moment den Turbo laufen. :-D

Ich finde den Aufsteller ja echt toll - wirklich wunderschön. Da stinkt diese Nivea Diamonds LE ja total dagegen ab. Es gibt 3 Lipglosse (rosa, peach und brau-violett), 4 Lippenstifte (pink, nude, rot und brau-violett), einen Mascara-Glitter-Topcoat, zwei Schimmerpuder (hell und etwas dünkler), 4 Lidschatten-Roll-On (weiß, silber türkis, rosa/lila).

Von der wunderschönen Verpackung der Sachen selbst, ganz zu schweigen. Ich habe den Lippenstift "109 Nude Diamonds" (Preis: 3,45 Euro) und den Lipgloss "208 Rose Diamonds" (Preis: 3,25 Euro) mitgenommen. Echt eine Traum-LE, die Alverde da gemacht hat. Ich bin verliebt. *-*

Manhattan "Colour meets Elegance"

Ich war heute beim dm auf der Mariahilferstraße und habe zu meiner großen Verwunderung die neue Manhattan LE "Colour meets Elegance" entdeckt. Eigentlich war sie ja erst für Mitte November angekündigt und soweit ich weiß, gibt es die in Deutschland auch noch nicht. Wir waren also tatsächlich mal schneller. *Korken knallen lässt*

Sorry, dass das Handbild so verwackelt ist, aber ich war schon voll beladen, als ich sie entdeckt habe. ;-)

Mitgenommen habe ich die "10 Green Effects" Palette. Sie ist in einem durchsichtigen Plastik eingepackt (aber nicht verschweißt!) und hat innen auch noch ein Plastik zum Schutz der Lidschatten. Gekostet hat sie 6,45 Euro.